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Gott

Es gibt keinen Schöpfer außer dem Geist. Dieses Zitat stammt von dem spirituellen Gelehrten Siddhartha Gautama, der auch vielen Menschen unter dem Namen Buddha (wörtlich: Der Erwachte) bekannt ist und erklärt in Grunde genommen ein fundamentales Prinzip unseres Lebens. Seit je her rätseln die Menschen über Gott oder gar über die Existenz einer göttlichen Präsenz, ein Schöpfer oder besser gesagt eine schöpferische Instanz, die letztlich das materielle Universum erschaffen haben soll und für unser Sein, für unsere Leben verantwortlich sein soll. Doch Gott wird häufig missverstanden. Häufig betrachten viele Menschen das Leben nämlich aus einem materiell orientierten Weltbild heraus und versuchen sich in der Folge auch Gott als etwas materielles vorzustellen, zum Beispiel eine „Person/Figur“, die erstens für den eigenen

Ein jeder Mensch hat sich schon im Laufe seines Lebens die Frage gestellt, was Gott ist bzw. was Gott sein könnte, ob ein vermeintlicher Gott überhaupt existiert und was es mit der Schöpfung im Gesamten auf sich hat. Letztlich gab es in diesem Zusammenhang nur sehr wenige Menschen die zu bahnbrechenden Selbsterkenntnissen gekommen sind, zumindest war dies früher so. Seit 2012 und der damit einhergehende, neu begonnene kosmische Zyklus (Beginn des Wassermannzeitalters, dass platonische Jahr, – 21.12.2012), hat sich dieser Umstand aber drastisch geändert. Immer mehr Menschen erfahren ein geistiges Erwachen, werden feinfühliger, setzen sich wieder mit ihrem eigenen Urgrund auseinander und erlangen dabei autodidaktisch bahnbrechende Selbsterkenntnisse. Dabei erkennen auch viele Menschen wieder was Gott im Grunde genommen wirklich ist,

Ich bin?! Nun, was bin ich ich den letzten Endes? Ist man eine rein materielle Masse, bestehend aus Fleisch und Blut? Ist man ein Bewusstsein bzw, ein Geist der über den eigenen Körper herrscht? Oder ist man ein seelischer Ausdruck, eine Seele, die das eigene Selbst darstellt und das Bewusstsein als Werkzeug zur Erfahrung/Erforschung des Lebens nutzt? Oder ist man wiederum das, was dem eigenen gedanklichen Spektrum entspricht? Das, was den eigenen Überzeugungen und Glaubensmustern entspricht? Und was bedeuten eigentlich in diesem Zusammenhang die Wörter Ich Bin?

Die heilige Geometrie oder auch die hermetische Geometrie genannt, beschäftigt sich mit den feinstofflichen Urprinzipien unserer Existenz und verkörpert dabei die Unendlichkeit unseres Seins. Aufgrund ihrer perfektionistischen und in sich schlüssigen Anordnung, verdeutlicht die heilige Geometrie außerdem auf einfache Art und Weise das alles in der gesamten Existenz miteinander verbunden ist. Wir alle sind letztlich nur ein Ausdruck einer geistigen Kraft, ein Ausdruck von Bewusstsein, dass wiederum aus Energie besteht. Ein jeder Mensch besteht dabei tief im inneren aus diesen energetischen Zuständen, sie sind letztlich dafür verantwortlich, dass wir auf immaterieller Ebene miteinander vernetzt sind.

In der heutigen Zeit glauben nicht alle Menschen an Gott bzw. eine göttliche Existenz, eine scheinbar unbekannte Macht, die aus dem verborgenen heraus existiert und für unser Leben verantwortlich ist. Genau so gibt es auch viele Menschen die wiederum an Gott glauben, sich aber von ihm als getrennt empfinden. Man betet zu Gott, ist von dessen Existenz überzeugt, doch fühlt man sich dennoch von ihm alleine gelassen, man erlebt ein Gefühl der göttlichen Getrenntheit.

about

Alles in Existenz besteht aus schwingender Energie, aus Bewusstsein, dass auf einer individuellen Frequenz schwingt und jegliches Dasein prägt. Ein allumfassendes Bewusstsein, das sich durch Inkarnation individualisiert, selbst erfährt und die Grundlage sämtlichen Lebens darstellt.