≡ Menu

Unterstützt unsere Arbeit – Mein Buch: Eine kurze Geschichte des Lebens
Folgt uns auf Youtube – Unser Channel:
Alles ist Energie

Das Große spiegelt sich im Kleinen wieder und das Kleine im Großen. Diese Phrase ist auf die universelle Gesetzmäßigkeit der Entsprechung oder auch Analogien genannt zurückzuführen und beschreibt letztlich den Aufbau unserer Existenz, in der sich letzten Endes der Makrokosmos im Mikrokosmos wiederspiegelt und umgekehrt. Von der strukturellen Beschaffenheit bzw. vom Aufbau her ähneln sich beide Daseinsebenen stark und spiegel sich in dem jeweiligen Kosmos wieder. Diesbezüglich ist auch die Äußere Welt, die ein Mensch wahrnimmt, lediglich ein Spiegel der eigenen inneren Welt und der innere Geistige Zustand spiegelt sich wiederum in der äußeren Welt wieder. Das komplette Universum ist halt ein in sich schlüssiges System, dass aufgrund seines energetischen Urgrundes, immer und immer wieder in den gleichen Systemen und Mustern zum Ausdruck gelangt.

Makro und Mikrokosmos spiegeln sich gegenseitig

zelle-universumDie Außenwelt, die wir mithilfe unseres Bewusstseins wahrnehmen können, spiegelt sich letztlich in unserer inneren Natur wieder und umgekehrt. Dabei überträgt sich der eigene innere Zustand immer auf den eigenen äußeren Zustand. Jemand der ein inneres Gleichgewicht in sich trägt, sein eigenes Geist/Körper/Seele System in Balance hält, überträgt diese innere Ausgeglichenheit zum Beispiel auf seine äußere Welt, die Folge wäre in diesem Zusammenhang ein geordneter Tagesablauf bzw. geordnete Lebensumstände, saubere Räumlichkeiten oder besser gesagt ein aufgeräumter, räumlicher Umstand. Jemand der nämlich sein eigenes Geist/Körper/Seele System im Gleichgewicht hat, fühlt sich nicht niedergeschlagen, würde keine depressiven Verstimmungen verspüren und würde aufgrund seiner deutlich ausgeprägteren Lebensenergie, den eigenen Lebensumstand in Balance halten. Ein Mensch der wiederum ein inneres Ungleichgewicht verspürt/in sich trägt, wäre wiederum nicht in der Lage seinen eigenen Lebensumstand in Ordnung zu halten. Aufgrund der verminderten Lebensenergie, der eigenen Trägheit – Lethargie, würde er im Falle der eigenen Räumlichkeiten, sehr wahrscheinlich keine entsprechende Ordnung halten. Das innere Chaos, dass innere Ungleichgewicht, würde sich dann sofort auf den eigenen Äußeren Zustand übertragen und die Folge war ein chaotischer Lebensumstand. Die innere Welt spiegelt sich halt immer in der äußeren Welt wieder und die äußere Welt stellt ein Abbild der eigenen inneren Welt da. Dieses unumgängliche universelle Prinzip, spiegelt sich außerdem auf allen Daseinsebenen wieder.

Makrokosmos = Mikrokosmos, zwei Daseinsebenen, die trotz der unterschiedlichen Größenordnungen, ähnliche strukturelle Abläufe aufweisen..!!

Wie oben – so unten, wie unten – so oben. Wie innen – so außen, wie außen – so innen. Wie im Großen – so im Kleinen. Die gesamte Existenz spiegelt sich aus diesem Grund in kleineren sowie in größeren Maßstäben wieder. Ob Mikrokosmos (Atome, Elektronen, Protonen, Quarks, Zellen, Bakterien, usw.), oder Makrokosmos (Universen, Galaxien, Sonnensysteme, Planeten, usw.), alles ähnelt sich von der strukturellen Beschaffenheit her, der einzige Unterschied sind dabei die Größenordnungen. Aus diesem Grund sind auch abseits der stationär befindlichen Universen (Es gibt unzählige Universen, die stationär sind und wiederum von einem noch übergreifenderen System umgeben sind), alles Daseinsformen, in sich schlüssige, universelle Systeme. Der Mensch stellt alleine aufgrund seiner Billionen von Zellen ein einziges, komplexes Universum dar. Universen befinden sich daher überall, denn alles in Existenz weist letztlich komplexe Funktionalitäten und Mechanismen auf, die sich lediglich in unterschiedlichen Maßstäben wiederspiegeln.

Unterschiedliche Systeme, die einen ähnlichen Aufbau aufweisen

planetarischer-nebelDer Makrokosmos ist daher nur ein Abbild bzw. ein Spiegel des Mikrokosmos und umgekehrt. Ein Atom weist beispielsweise eine ähnliche Struktur wie ein Sonnensystem auf. Ein Atom besitzt einem Atomkern, um den von der Anzahl her unterschiedlich viele Elektronen kreisen. Eine Galaxie besitzt wiederum einen galaktischen Kern, um den Sonnensysteme kreisen. Das Sonnensystem ist wiederum ein System, dass wie der Name schon sagt, im Zentrum eine Sonne besitzt, um die Planeten kreisen. An Universen grenzen weitere Universen, an Galaxien grenzen auch wieder weitere Galaxien, an Sonnensysteme grenzen weitere Sonnensysteme und an Planeten grenzen genau so weitere Planeten. Genau wie sich im Mikrokosmos ein Atom an das nächste reiht oder gar eine Zelle an die nächste. Natürlich erscheint der Abstand von Galaxie zu Galaxie für uns Menschen gigantisch, ein Abstand der kaum zu erfassen ist. Würde man allerdings die Größe einer Galaxie besitzen, dann wäre der Abstand für einen selber vom Maßstab her so normal wie der Abstand von Haus zu Haus in einer Nachbarschaft, oder von Stadt zu Stadt in einem Bundesland. Die atomaren Abstände erscheinen uns beispielsweise sehr winzig. Doch würde man diesen Abstand aus der Sicht eines Quark betrachten, dann wären atomare Abstände genau so riesig, wie für uns galaktische oder universelle Abstände. Letztlich ist diese Ähnlichkeit der unterschiedlichen Daseinsebenen auch auf unseren immateriellen Urgrund zurückzuführen. Ob Der Mensch oder das uns „bekannte“ Universum, beide Systeme sind letzten Endes nur ein Resultat bzw. ein Ausdruck eines energetischen Urgrundes, dem durch intelligenten Geist/Bewusstsein, Form gegeben wird. Alles in Existenz, jeglicher materieller oder immaterieller Zustand, ist dabei ein Ausdruck dieses energetischen Geflechts. Alles entspringt aus dieser Urquelle heraus und drückt sich daher in den immer gleichen Mustern aus. Häufig spricht man hier auch gerne von der sogenannten Fraktalität. Fraktalität beschreibt in diesem Zusammenhang die faszinierende Eigenschaft von Materie und Energie, die sich immer in gleichen Formen und Mustern auf allen Daseinsebenen ausdrückt.

Das Aussehen und der Aufbau unseres Universums, spiegelt sich im Mikrokosmos wieder..!!

Ein Zelle unseres Gehirn sieht zum Beispiel einem Universum aus der „Ferne“ betrachtet sehr ähnlich, weswegen man auch zu der Annahme kommen könnte, dass ein Universum letztlich wiederum eine für uns gigantisch erscheinende Zelle darstellt, die Teil eines für uns nicht zu erfassenden Gehirns ist. Die Geburt einer Zelle ähnelt wiederum von der äußeren Darstellung her stark des Todes/Zerfalls eines Sternes. Unsere Iris weist wiederum sehr starke Ähnlichkeiten mit planetarischem Nebel auf. Das ist auch das besondere im Leben. Aufgrund des hermetischen Prinzips des Entsprechung spiegelt sich die gesamte Schöpfung in größeren sowie in kleineren Maßstäben wieder. Alles in Existenz stellt dabei ein einzigartiges Universum dar, faszinierende Universen, die trotz ihres individuellen schöpferischen Ausdruckes, vom strukturellen Aufbau her, extreme Ähnlichkeiten aufweisen. In diesem Sinne bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie.

 

Kommentare

Kommentare

about

Alles in Existenz besteht aus schwingender Energie, aus Bewusstsein, dass auf einer individuellen Frequenz schwingt und jegliches Dasein prägt. Ein allumfassendes Bewusstsein, das sich durch Inkarnation individualisiert, selbst erfährt und die Grundlage sämtlichen Lebens darstellt.