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Fraktale-Natur

Mit der fraktalen Geometrie der Natur wird eine Geometrie bezeichnet die sich auf in der Natur vorkommende Formen und Muster bezieht die in Unendlichkeit abgebildet werden können. Es sind abstrakte Muster, die aus kleineren und größeren Mustern bestehen. Formen die in ihrem strukturellen Aufbau nahezu identisch sind und in Unendlichkeit weitergeführt werden können. Es sind Muster die aufgrund ihrer unendlichen Darstellung ein Abbild der allgegenwärtigen natürlichen Ordnung darstellen. Man spricht in diesem Kontext auch häufig von der sogenannten Fraktalität.

Fraktale Geometrie der Natur

Mit der Fraktalität wird die besondere Eigenschaft von Materie und Energie bezeichnet, sich in immer gleichen, wiederholenden Formen und Mustern auf allen existierenden Daseinsebenen auszudrücken. Die fraktale Geometrie der Natur wurde dabei in den 80er Jahren von dem wegweisenden und zukunftsorientierten Mathematiker Benoît Mandelbrot mit Hilfe eines IBM-Computers entdeckt und begründet. Mandelbrot stellte mithilfe eines IBM-Computers eine millionenfach wiederholende Gleichung bildlich dar. Er stellte dabei fest, dass die daraus resultierenden Grafiken in der Natur vorkommende Strukturen und Muster darstellen. Diese Erkenntnis war zu der damaligen Zeit eine Sensation.

Vor der Entdeckung Mandelbrots gingen nämlich alle renommierten Mathematiker davon aus, dass man komplexe natürliche Strukturen wie zum Beispiel die Struktur eines Baumes, die Struktur eines Berges oder auch den strukturellen Aufbau eines Blutgefäßes nicht berechnen könne, da solche Strukturen ausschließlich das Resultat des Zufalls sind. Dank Mandelbrot änderte sich diese Ansicht aber grundlegend. Mathematiker und Wissenschaftler mussten damals anerkennen das die Natur einem konsequenten Plan, einer höheren Ordnung folgt und das man alle natürlichen Muster mathematisch berechnen kann. Aus diesem Grund kann man die fraktale Geometrie auch als eine Art moderne heilige Geometrie bezeichnen. Schließlich ist sie ja eine Form der Geometrie, mit der man natürliche Muster, die ein Abbild der gesamten Schöpfung darstellen, berechnen kann.

Dementsprechend schließt sich die klassische heilige Geometrie dieser neuen mathematischen Entdeckung an, denn heilige geometrische Muster sind aufgrund ihrer perfektionistischen und in sich wiederholenden Darstellung ein Teil der fraktalen Geometrie der Natur. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine spannende Dokumentation in der Fraktale ausführlich und genaustens beleuchtet werden. In der Dokumentation „Fraktale – Die Faszination der verborgenen Dimension“ wird Manelbrots Entdeckung ausführlich erklärt und es wird auf einfache Art und Weise dargestellt wie die fraktale Geometrie die damalige Welt revolutionierte. Eine Dokumentation, die ich nur jedem der mehr über diese geheimnisvolle Welt erfahren möchte, empfehlen kann.

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Alles in Existenz besteht aus schwingender Energie, aus Bewusstsein, dass auf einer individuellen Frequenz schwingt und jegliches Dasein prägt. Ein allumfassendes Bewusstsein, das sich durch Inkarnation individualisiert, selbst erfährt und die Grundlage sämtlichen Lebens darstellt.