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Alles ist Energie

In der heutigen Welt weisen sehr viele Filme parallelen zu dem derzeitigen geistigen Erwachen auf. Dieser Quantensprung ins Erwachen und die wahren geistigen Fähigkeiten eines Menschen werden dabei auf individuelle Art und Weise dargestellt, manchmal sehr offensichtlich, manchmal aber auch eher auf subtile Art und Weise. In den letzten Tagen habe ich mir aus diesem Grund nochmal einige Star Wars Filme angeschaut (Episode 3+4). Die Star Wars Filme waren diesbezüglich ein ständiger Begleiter in meiner Kindheit/Jugend. Irgendwann hatte ich diese Filme dann garnicht mehr auf dem Schirm doch nun hat mich das ganze wieder eingeholt. Ich wurde vermehrt mit diesen Filmen in meiner Realität konfrontiert und habe mir daher noch mal meine 2 Lieblingsteile angeschaut. Dabei konnte ich mal wieder einige faszinierende Parallelen zu dem aktuellen Weltgeschehen feststellen. Insbesondere einige Yoda Zitate haben mich in diesem Zusammenhang echt überrascht. Auf eines dieser Zitate möchte ich daher in diesem Artikel eingehen, los geht´s.

Die Furcht vor Verlust, ein Pfad zur Dunklen Seite ist

Anakin dunkle SeiteUm das ganze nochmal kurz zu erklären, in Episode 3 geht es um den jungen Jedi Anakin Skywalker, der sich von der Dunklen Seite der Macht verführen lässt und aufgrund dessen alles verliert, seine Frau, seine Freunde, Mentoren und ursprünglichen Ideale. Er wird durchgehend verwirrter und lässt sich von dem mächtigen Sith-Lord Darth Sidious manipulieren. Hauptgrund für die Manipulation ist seine Angst vor Verlust. Immer wieder hat er schreckliche Visionen und Träume von einem vermeintlich anstehenden Tod seiner geliebten Frau Padmé. Da er innerlich davon überzeugt ist das diese Visionen wahr werden könnten, sucht er sich schließlich Rat bei dem Jedi-Meister Yoda auf.

Du ziehst immer das in dein Leben, womit dein Bewusstseinszustand überwiegend in Resonanz steht..!!

Dieser erkennt sofort sein inneres Ungleichgewicht, seinen Sog zur dunklen Seite der Macht und gibt ihm daher einen wertvollen Rat mit auf seinen Weg: Die Furcht vor Verlust, ein Pfad zur Dunklen Seite ist. Anakin begriff in diesem Moment scheinbar nicht wirklich was Yoda mit diesem Zitat meinte.

Die Angst einen geliebten Menschen verlieren zu können, kann letztlich genau zu diesem Verlust führen..!!

Letzten Endes war diese Antwort aber sehr weise und verkörperte ein wichtiges Prinzip. Wenn du die Angst hast jemand nahe stehenden verlieren zu können, zum Beispiel die eigenen Eltern oder gar die eigene Freundin/Freund, dann ist diese Angst ein Resultat deines Egos und könnte letzten Endes dazu führen, dass diese Angst auch Realität wird (Du ziehst das in dein Leben, wovon du vollkommen überzeugt bist, dass was deinen eigenen Gedanken und Überzeugungen entspricht).

Ego oder Seele, du entscheidest

Anakin hörte wiederum nicht auf den Jedi-Meister und lebte daher weiterhin in der Furcht seine Frau verlieren zu können. Aufgrund dieser Furcht ging er anschließend einen Pakt mit dem dunklen Lord ein. Dieser verführte ihn nämlich zur dunklen Seite der Macht, indem er ihm sagte, dass man mithilfe der Dunklen Seite der Macht, geliebte vor dem Tod bewahren kann. Letztlich stellte sich Anakin so gegen seine eigenen Freunde und Mentoren, verlor dadurch aber alles. Er handelte aus egoistischen/dunklen Prinzipien heraus und unterlag anschließend einem Kampf mit seinem Mentor. Er zog sich massive Verbrennungen durch den Kampf zu und wurde vollkommen entstellt/verkrüppelt. Zuvor würgte er noch seine Frau, die anschließend ihr Bewusstsein verlor und hinterher nach einer Geburt starb.

Anakins Angst vor Verlust war der Sog zur dunklen Seite, der Sog des Egoistischen Verstandes..!!

Sie verlor ihren Lebenswillen, da sie es nicht verkraften konnte das Anakin sich der dunklen Seite angeschlossen hatte. Letzten Endes verlor Anakin also seine Frau, seine gutherzige Seite (vorübergehend, siehe Episode 6), seinen Mentor und alles was ihm jemals was bedeutet hatte. Der Preis der dunklen Seite, des egoistischen Verstandes ist halt hoch. Dieses Szenario lässt sich daher wunderbar auf uns Menschen übertragen.

Das Ego repräsentiert letztlich die dunkle Seite eines jeden Menschen, wie man damit umgeht, ist aber letzten Endes einem jeden Menschen selbst überlassen..!!

Wir Menschen ringen immer und immer wieder mit unserem eigenen Ego, sind hin und her gerissen zwischen seelischen und egoistischen Handlungen. Je mehr wir dabei aus unserem eigenen Ego-Verstand heraus handeln, desto mehr ziehen wir Situationen und Umstände in unser Leben, die von Negativität geprägt werden. Wenn ein Partner in einer Beziehung zum Beispiel permanent in der Angst lebt seinen Partner verlieren zu können, dann führt diese Angst letztlich auch dazu das man seinen Partner verlieren könnte.

Dein Bewusstsein funktioniert wir ein Magnet, er zieht das in dein Leben, womit er überwiegend in Resonanz steht..!!

Man lebt nicht mehr im jetzt, steht nicht mehr in der Kraft der Liebe, sondern handelt aus einer eigens geschaffenen Vorstellung heraus, eine Vorstellung, in der man den eigenen Partner verlieren könnte. Das Bewusstsein steht so permanent mit Verlust in Resonanz. Die Folge sind irrationale Handlungen, die letzten Endes den eigenen Partner „vertreiben“. Man kann diese Angst nämlich nicht für sich alleine behalten. Irgendwann übertragen sich die eigenen Verlustängste auf den eigenen Partner, äußern sich zum Beispiel durch Eifersucht oder gar durch Furcht. Das ganze überträgt sich dann immer stärker auf den eigenen Partner, so lange, bis der Partner das ganze nicht mehr ertragen kann und einen verlassen würde. Achte daher stehts auf deine eigenen Gedanken und beobachte vor allem deine eigenen Ängste. Je mehr du diesbezüglich in deiner eigenen Mitte stehst, in deinem eigenen seelischen Gleichgewicht, in der Kraft deiner Liebe stehst, desto mehr ziehst du Lebensumstände in dein Leben, die von Fülle und Harmonie begleitet werden. In diesem Sinne bleib gesund, zufrieden und lebe ein Leben in Harmonie.

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Alles in Existenz ist Ausdruck eines großen Geistes, eines übergreifenden, alles durchdringenden Bewusstseins, das erstens sämtlichen existierenden Zuständen Form verleiht, zweitens unseren Urgrund darstellt und drittens hauptverantwortlich für unser Dasein ist.