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Direkt beim Verlag bestellen – Unser Buch: Eine kurze Geschichte des Lebens

Aufgrund der energetisch dichten Welt in der wir leben, neigen wir Menschen häufig dazu unseren eigenen unausgeglichenen geistigen Zustand, sprich unser Leid, das wiederum ein Resultat unseres materiell orientierten Verstandes ist, durch diverse Abhängigkeiten und Suchterzeugende Stoffe zu betäuben. So kommt es dazu, dass so gut wie ein jeder Mensch von irgendwelchen Dingen abhängig ist.

Eine vergebliche Suche nach Ausgleich und Liebe im Außen

Dies müssen dabei noch nicht mal suchterzeugende Stoffe sein, sondern wir neigen auch gerne dazu, uns abhängig von gewissen Situationen, Lebensumständen oder gar Menschen zu machen. Eine jede Abhängigkeit/Sucht ist dabei meist auf einen unausgeglichenen geistigen Zustand + karmischen Ballast zurückzuführen. So leidet zum Beispiel ein Menschen, der in einer Beziehung sehr klammert oder gar extrem eifersüchtig ist, unter fehlender Selbstliebe oder besser gesagt leidet er unter mangelnder Selbstakzeptanz und verfügt nur über wenig Selbstvertrauen. So zweifeln entsprechende Menschen häufig an sich selbst, schaffen es nicht ihre eigene innere Liebe zu entfachen und suchen diese Liebe daher im außen. So hält man dann in der Folge an seinem Partner fest, beansprucht diesen, beraubt ihn ein wenig seiner Freiheit und umklammert aus der Angst heraus diese Liebe verlieren zu können, mit aller Macht seine Liebe. Auf der anderen Seite versuchen viele Menschen ihren unausgeglichenen Geist durch suchterzeugende Stoffe auszugleichen. So ist man gegebenenfalls durch die alltägliche Arbeit extremen Belastungen ausgesetzt, wird durch diesen harten Lebensumstand zunehmend aus dem eigenen geistigen Rhythmus gebracht, wodurch dann seelische Leiden entstehen. Letzten Endes gibt es dann einen Aspekt in unserem Leben, der unserem Glück im Wege steht und verhindert, das wir im Einklang mit dem Leben und uns selbst sein können.

Eine Abhängigkeit von Lebenssituationen oder gar suchterzeugenden Stoffen ist immer ein Indiz dafür, das etwas in unserem Leben nicht bereinigt wurde, das wir Anteile besitzen, durch die wir in uns ein gewisses geistiges Ungleichgewicht aufrechterhalten, das dann in der Folge auch immer in einer mangelnden oder gar verminderten Selbstliebe resultiert..!! 

Das selbe gilt auch für Menschen die missbraucht wurden oder gar andere Schicksalsschläge bzw. prägende Ereignisse erfahren mussten, durch die sie traumatisiert wurden. Diese unzähligen Problematiken werden anschließend nicht bereinigt, werden häufig sogar verdrängt und lösen ein zunehmendes geistiges Ungleichgewicht aus. Dieses Ungleichgewicht führt dann wiederum zu einer verminderten Selbstliebe und diese fehlende Selbstliebe, diesen Mangel an Selbstakzeptanz gleichen wir dann häufig durch suchterzeugende Stoffe aus.

Die Schaffung eines befreiten Bewusstseinszustandes

Die Schaffung eines befreiten BewusstseinszustandesNatürlich sei an dieser Stelle auch gesagt, dass es unser Seelenplan vorsehen kann, das wir in einer kommenden Inkarnation abhängig werden, einfach aus dem Grund, um so Karma aus vergangenen Leben abzuarbeiten. Sprich wenn ein Alkoholiker stirbt, dann nimmt er seine Sucht mit ins nächste Leben um dann erneut die Chance zu erhalten, diese Bürde bereinigen zu können. Dennoch ist dies nicht immer zwingenderweise der Fall und so neigen wir aufgrund prägender Lebensereignisse und anderer Unstimmigkeiten dazu, unsere mangelnde Selbstliebe und den daraus resultierenden fehlenden Glücksgefühlen dazu, das wir Glück in Form von kurzfristigen Befriedigungen durch suchterzeugende Stoffe im Außen suchen. Ob Tabak, Alkohol oder gar unnatürliche Lebensmittel (Süßigkeiten, Fertiggerichte, Fast Food und co.), wir geben uns dann niederen Energien hin um dadurch eine vorübergehende Betäubung unseres Schmerzes herbeiführen zu können. Am Ende des Tages macht uns dies aber nicht glücklich und verstärkt lediglich unser eigenes Ungleichgewicht, sprich ein solches Suchtverhalten stärkt lediglich unseren Schmerz. So rauben uns Süchte auch immer unseren Frieden, verhindern ein dauerhaftes Aufhalten in der Gegenwart (Der Gedanke an ein zukünftiges Szenario, in dem wir unser der entsprechenden Sucht hingeben) und verhindern die Schaffung eines willensstarken und ausgeglichenen Geistes. Aus diesem Grund ist Suchtüberwindung auf lange Sicht betrachtet sehr wichtig, denn so bereinigen wir nicht nur unser Karma, gewinnen nicht nur an Willensstärke, sondern wir schaffen es dadurch auch wieder zunehmend in der Kraft unserer Selbstliebe stehen zu können. Letzen Endes erlangen wir dadurch auch einen deutlich klareren Geist, werden wieder dazu fähig deutlich mehr Glück in unserer eigenen Realität manifestieren zu können und beenden unsere vermeintlich unstillbare Lust nach kurzzeitigem Glück und Befriedigung.

Wer es schafft eigene Abhängigkeiten und Süchte zu überwinden, der wird am Ende des Tages mit einem deutlich klareren und willensstärkeren Bewusstseinszustand belohnt und das führt in der Folge wiederum dazu, das wir uns selbst deutlich mehr akzeptieren können, wir stolz auf uns sind und über mehr Selbstliebe verfügen..!!

Natürlich ist zwingenderweise daran auch das Ergründen eigener innerer Konflikte geknüpft, sprich wir sollten wieder erkennen, warum wir nicht im Einklang mit uns und dem Leben sind, was unseren eigenen Geist permanent blockiert. Hier gilt es in sich selbst zu gehen und sich die Probleme vor Augen führen, die wir gegebenenfalls schon seit langer Zeit verdrängen. Erst kommt das Erkennen, dann die Akzeptanz, dann die Transformation und dann die Erlösung. In diesem Sinne bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie.

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Alles in Existenz ist Ausdruck eines großen Geistes, eines übergreifenden, alles durchdringenden Bewusstseins, das erstens sämtlichen existierenden Zuständen Form verleiht, zweitens unseren Urgrund darstellt und drittens hauptverantwortlich für unser Dasein ist.