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Direkt beim Verlag bestellen – Unser Buch: Eine kurze Geschichte des Lebens

Ein jeder Mensch hat sich schon im Laufe seines Lebens die Frage gestellt, was Gott ist bzw. was Gott sein könnte, ob ein vermeintlicher Gott überhaupt existiert und was es mit der Schöpfung im Gesamten auf sich hat. Letztlich gab es in diesem Zusammenhang nur sehr wenige Menschen die zu bahnbrechenden Selbsterkenntnissen gekommen sind, zumindest war dies früher so. Seit 2012 und der damit einhergehende, neu begonnene kosmische Zyklus (Beginn des Wassermannzeitalters, dass platonische Jahr, – 21.12.2012), hat sich dieser Umstand aber drastisch geändert. Immer mehr Menschen erfahren ein geistiges Erwachen, werden feinfühliger, setzen sich wieder mit ihrem eigenen Urgrund auseinander und erlangen dabei autodidaktisch bahnbrechende Selbsterkenntnisse. Dabei erkennen auch viele Menschen wieder was Gott im Grunde genommen wirklich ist, warum wir selbst ein Abbild einer göttlichen Konvergenz, eines göttlichen Urgrundes darstellen und mithilfe unserer eigenen gedanklichen/schöpferischen Fähigkeiten, eine eigene Realität, ein eigenes Leben erschaffen.

Du bist Gott, ein mächtiger Schöpfer

Gott - Die gesamte ExistenzAm Ende des Tages sieht es diesbezüglich auch so aus, dass alles in Existenz Gott ist. Die gesamte Existenz ist letztlich ein Ausruck Gottes, die Menschen, die Tiere, die Vegetation, die Natur, dass Universum, alles was man sich auch nur vorstellen kann ist ein Abbild eines alles durchdringenden Schöpfergeistes, ein gigantisches, kaum zu erfassendes Bewusstsein, dass unserem materiellen Universum Form verleiht und der Grund für sämtliches Leben darstellst. Bewusstsein ist aus diesem Grund auch unser Urgrund und parallel dazu auch die höchste Instanz in Existenz, ein unendlicher, auf ewig expandierender Geist, der sich auf allen Daseinsebenen entfaltet und sich dabei kontinuierlich selbst erfährt. Was das betrifft ist auch ein jeder Mensch ein Ausruck von Bewusstsein, nutzt diesen eigenen Geist zur Erforschung seines eigenen Lebens und kann mithilfe dieser grenzenlosen Macht, Leben erschaffen oder gar zerstören. Bewusstsein teilt sich auf, individualisiert sich und schafft so eine Welt, die voller einzigartiger und individueller Mechanismen ist. Der Mensch nutzt dabei sein eigenes göttliches Potenzial, seine eigenen gedanklichen Kräfte zur Erschaffung/Gestaltung seines eigenen Lebens. Aus diesem Grund ist auch das gesamte Leben ein Produkt der eigenen gedanklichen Vorstellungskraft, ein Produkt von Bewusstsein. Alles was du dabei jemals in deinem Leben getan hast, gefühlt hast, erlebt hast, geschaffen hast, erfahren hast, beruhte einzig und allein auf deiner gedanklichen Kraft. Genau so existierte auch eine jede Erfindung zuerst in Form eines Gedanken. Menschen, die gewisse Gedanken hatten, Menschen, die eine Vorstellung von einem entsprechenden Produkt hatten und diesen Gedanken anschließend mithilfe ihrer eigenen Willenskraft realisierten.

Das Gesamte Leben ist letztlich ein Produkt der eigenen gedanklichen Vorstellungskraft. Eine immaterielle Projektion des eigenen Bewusstseinszustandes..!!

Sie hielten an ihrem Traum, an ihrem Gedanken fest, bündelten ihre Energie, fokussierten sich auf dessen Realisierung und schufen so neue Errungenschaften. Genau so existierte ja auch zum Beispiel dein erster Kuss zuerst in deinen Gedanken. Du warst zum Beispiel verliebt, stelltest dir vor den entsprechenden Menschen zu küssen und realisiertest anschließend den Gedanken durch begehen der Handlung. Du brachtest den Mut auf und küsstest deinen Geliebten/deine Geliebte.

Bewusstsein = Schöpfung

SchöpfungAus diesem Grund sind auch Bewusstsein bzw. Bewusstsein und die daraus resultierenden Gedanken die schöpferischen Kräfte in der gesamten Existenz. Ohne Gedanken kann niemals etwas erschaffen werden, ohne Bewusstsein kann kein Leben funktionieren, oder geschweige denn existieren. Alles was existiert, ist letztlich auf Bewusstsein zurückzuführen, ein alles durchdringender Geist, der sich zum Beispiel durch Inkarnation in Form eines Menschen individualisiert, ausdrückt und permanent selbst erfährt/neu erschafft. Das besondere dabei ist das Gott bzw. Bewusstsein schon immer existierte. Bewusstsein gab es schon immer und wird es auch immer geben. Das immaterielle Universum entstand nicht aus etwas heraus, sondern es existierte schon immer und erschafft sich durchgehend neu, in negativen sowie in positiven Aspekten, auch wenn Bewusstsein im Kern natürlich weder männliche noch weibliche Anteile besitzt, es ist abseits unseres dualitären Daseins raumzeitlos + polaritätslos. Gut und böse, negativ und positiv entstehen daher nur aus unserer eigenen Wertung heraus. Wir beurteilen Dinge, teilen sie in positiv oder negativ ein und halten uns so weiterhin in einem dualitären Dasein auf. Dennoch ändert auch dies nichts an der Tatsache, dass man selbst einen Gott, ein göttliches Wesen darstellt. Wir Menschen sind keine kleinen, bedeutungslosen Wesen, sondern wir sind machtvolle Schöpfer, die mithilfe ihrer eigenen gedanklichen Vorstellungskraft, mithilfe ihres eigenen Bewusstseins, ein eigenes Leben, eine eine eigene Realität erschaffen. Aus diesem Grund haben wir auch häufig das Gefühl, als ob sich das Universum um uns selbst drehen würden. Egal was man auch an einem Tag so macht, letzten Endes sitzt man gegebenenfalls am Ende des Tages wieder alleine in seinen Räumlichkeiten und fragt sich, was all dies mit einem selbst zu tun hat, warum man wieder dieses sonderbare Gefühl hat, als ob sich alles nur um einen selbst dreht (nicht im narzisstischen oder egoistischen Sinne gemeint), als ob alles nur der eigenen seelischen + geistigen Weiterentwicklung dient und die äußere Welt nur ein Spiegel des eigenen inneren Zustandes darstellt.

Unser eigener Geist, unsere eigene immaterielle Präsenz verbindet uns mit allem was existiert, sorgt dafür, dass unsere eigenen Gedanken, den kollektiven Bewusstseinszustand stehts beeinflussen und verändern..!!

In diesem Zusammenhang ist dies auch ein fester Bestandteil des Lebens, des eigenen Lebens. Dabei sei gesagt, dass das Universum sich nicht nur um einen selbst, man erschafft es nicht nur aus sich selbst heraus, sondern man selbst stellt ein einziges, komplexes Universum dar, ein Universum, dass seine eigene Ausrichtung zu jeder Zeit abändern kann. Ein eigenes Universum, dass aus dem eigenen Geist heraus entsteht mit dafür verantwortlich ist, dass alles eins ist, dass alles in Existenz miteinander verbunden ist. Man selbst kann sich dabei aussuchen, ob man positives, oder ein negatives Leben erschafft. Ob man die Dinge so annimmt wie sie sind, oder ob man Negativität aus dem eigenen vergangenen Leben bezieht (Schuld usw.).

Die höchstschwingende Macht im Universum, die ein Mensch mithilfe seines eigenen Bewusstseins erfahren kann, ist Liebe. Das energetisch Dichte Pendant dazu wäre Angst..!!

Wir sind so machtvoll, dass wir Ängste oder gar Liebe im eigenen Geiste legitimieren können, können uns aussuchen, ob wir selbst prächtig gedeihen, oder in starren Lebensmustern verharren. Wir können uns selbst aussuchen, ob wir unseren Mitmenschen mit Liebe und Respekt begegnen, oder ob wir negative Empfindungen auf andere Menschen projizieren und Unstimmigkeiten erzeugen. Dabei ist es immer von Vorteil, wenn wir eine Realität erschaffen, in der Liebe unseren eigenen Bewusstseinszustand beflügelt, Liebe statt Ängste unseren eigenen Geist dominieren. Wir können zu jeder Zeit Gebrauch von der höchstschwingenden und durch Bewusstsein erfahrbaren Kraft im Universum machen (Liebe). Es hängt nur von uns selbst ab, von der Nutzung unserer eigenen schöpferischen Kraft. In diesem Sinne bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie.

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Alles in Existenz ist Ausdruck eines großen Geistes, eines übergreifenden, alles durchdringenden Bewusstseins, das erstens sämtlichen existierenden Zuständen Form verleiht, zweitens unseren Urgrund darstellt und drittens hauptverantwortlich für unser Dasein ist.