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Reinkarnation – Ein Leben nach dem Tod

Ein jeder Mensch besitzt eine Seele, besitzt einen gutherzigen, liebevollen, empathischen und hochschwingenden Aspekt, der wiederum dafür zuständig ist, das wir erstens in einer hohen Schwingungsfrequenz verweilen, sprich positive/harmonische Gedanken erzeugen und zweitens Liebe, insbesondere Selbstliebe und Nächstenliebe im eigenen Geiste legitimieren können. Ohne die Seele wäre dies nicht möglich, dann würden wir über keinerlei Empathie verfügen und wären in der Folge “herzlose” Wesen.

Der Seelenplan eines Menschen

Dennoch besitzt ein jedes Lebewesen eine Seele und verfügt daher auch über eine gewisse seelische Anbindung, besitzt eine gewisse Identifikation mit der eigenen Seele. Aufgrund unserer eigenen seelischen Existenz, besitzt auch ein jeder Mensch einen sogenannten Seelenplan, sprich ein Plan, der vor unserer ersten Inkarnation von uns selbst erstellt wurde und vor jeder erneuten Inkarnation erweitert und umgestaltet wird. In diesem Seelenplan werden dann unzählige umzusetzende Ziele und Vorstellungen für das kommende Leben festgelegt, dazu zählen zum Beispiel: Diverse Lebensereignisse, Partnerschaften, Freundschaften (Begegnungen mit anderen Seelen), unsere Inkarnationsfamilie, diverse Lebenskrisen, Selbsterkenntnisse und genau so auch einige Krankheiten. Der Seelenplan ist also ein selbstgeschaffener Plan, in dem das kommende Leben + unzählige seiner Aspekte, die von uns erfahren werden möchten, geplant werden. Natürlich weichen Seelenpläne häufig ab und es treten nicht alle vorgenommenen Dinge ein, aber ein Großteil der vordefinierten Lebensereignisse wird wiederum in der eigenen Realität manifest. So werden häufig Partnerschaften oder gar Beziehungen zwischen zwei Menschen/Seelen vor einer kommenden Inkarnation zusammen geplant und sind daher auch absolut kein Resultat des Zufalls, aber was das betrifft gibt es ja sowieso keine Zufälle, alles basiert viel mehr auf Kausalität, sprich auf Ursachen und Wirkungen. Liebesbeziehungen dienen dann meist unserer eigenen geistigen + seelischen Weiterentwicklung und fungieren in der Regel als Spiegel, die unseren eigenen seelischen Zustand wiederspiegeln und uns häufig unsere eigenen Blockaden und Unstimmigkeiten, aber auch unsere derzeitige Weiterentwicklung vor Augen führen.

Sämtliche Beziehungen die wir mit anderen Menschen eingehen, ja, selbst vermeintlich willkürliche Begegnungen mit anderen Menschen und Tieren führen uns immer unseren eigenen geistigen Zustand vor Augen und sind in der Folge auch nicht völlig grundlos zustande gekommen..!!  

Genau so wird auch die Inkarnationsfamilie im Vorfeld bestimmt, sprich die Familie in die man hineingeboren wird legt man selber fest. Hierbei ist auch noch anzumerken, das man in der Regel immer in die gleichen “Seelenfamilien” hineingeboren wird.

Inkarnationsziele und vordefinierten Lebensereignisse

Inkarnationsziele und vordefinierten LebensereignisseAbseits dessen werden auch eigene Lebenskrisen + Erkenntnisse meist vordefiniert. Dabei sind beide Aspekte sehr wichtige Bestandteile des eigenen Seelenplans. Selbsterkenntnisse sind dabei in der Regel seelische + geistige Zustände, die eine Seele im kommenden Leben erreichen/realisieren möchte. In diesem Zusammenhang entwickelt man sich auch von Inkarnation zu Inkarnation, von Leben zu Leben stets weiter und strebt unterbewusst einen gewissen geistigen Entwicklungstand an. Lebenskrisen werden wiederum auch vordefiniert und sollen uns meist eigene Unstimmigkeiten und häufig auch seelischen Ballast, der sogar auf vergangene Leben zurückzuführen ist, vor Augen führen, damit wir so wieder in die Lage versetzt werden, diesen bewusst aufzulösen. Natürlich gelingt dies nicht jedem und so schleppen einige Menschen ihren seelischen Ballast bis zu ihrem letzten Tag mit sich herum, andere entscheiden sich wiederum für Selbstmord (beides wäre aber auch wieder Teil des eigenen Seelenplans – Wobei ich von Selbstmord aufgrund der negativen Auswirkungen auf den eigenen Inkarnationsprozess stark abrate). An dieser Stelle ist es auch noch wichtig zu verstehen, das wir Menschen unsere eigenen unerlösten inneren Konflikte immer mit ins kommende Leben nehmen. Wenn beispielsweise ein Alkoholsüchtiger-Mensch stirbt, dann überträgt er seine Sucht auf sein kommendes Leben. In der folgenden Inkarnation ist der Hang zur Alkoholsucht dann deutlich ausgeprägter und die Wahrscheinlichkeit, das man erneut zum Alkoholiker wird, ist dann sehr hoch.

Die komplette Existenz eines Menschen besteht aus Energie, die wiederum auf einer entsprechenden Frequenz schwingt. Folglich besitzt auch ein jeder Mensch einen völlig individuellen Frequenzzustand. Unser Frequenzzustand, der wiederum auf unseren eigenen geistigen und seelischen Entwicklungsstand zurückzuführen ist, überträgt sich daher beim Eintritt des Todes immer auf unsere Folgeinkarnation..!!  

Das ganze geschieht dann so lange bis man die eigene Sucht durch Selbstbeherrschung und Bereinigung eigener innerer Konflikte überwindet (Energie löst sich halt nicht von selbst auf und bleibt nach Eintritt des Todes bestehen). Auf der anderen Seite sind auch Krankheiten genau so wie Lebenskrisen Teil des eigenen Seelenplans. So haben insbesondere Krankheiten einen entsprechenden Nutzen und führen uns immer unser eigenes geistiges Ungleichgewicht vor Augen.

Krankheiten als Teil unseres Seelenplans

Aus diesem Grund sind “leichtere” Krankheiten, wie zum Beispiel grippale Infekte auf vorübergehende gedankliche Probleme zurückzuführen (Zu viel Stress, geistiges Ungleichgewicht und andere Unstimmigkeiten). Man ist gestresst von der Arbeit, hat Probleme mit dem eigenen Lebenspartner oder fühlt sich einfach im Gesamten ausgebrannt. Diese Unstimmigkeiten belasten dann unsere Psyche, belasten unseren eigenen geistigen Zustand, der diese Verunreinigung/Unstimmigkeit wiederum auf unseren eigenen physischen Körper abwälzt, was letzten Endes unser eigenes Immunsystem schwächt. Schwerwiegende Krankheiten sind wiederum meist auf frühkindliche Traumata und andere langjährige gedankliche Probleme/Prägungen zurückzuführen. Es sind dabei Krankheiten die unseren eigenen Lebensfluss blockieren und uns permanent vor Augen führen, dass schon seit langer Zeit mit unserem Leben etwas nicht in Ordnung ist. Hier spricht man auch gerne von offenen seelischen Wunden, die es wieder durch Bewusstwerdung und Loslassen eigener vergangener Konflikte, zu schließen gilt. Genau so können diese Krankheiten auch auf vergangene Leben zurückzuführen sein. Wenn ein Mensch zum Beispiel an einer Krebserkrankung stirbt, dann nimmt er mit aller Wahrscheinlichkeit nach den unaufgelösten Grund für die Erkrankung mit ins kommende Leben. Genau so können auch niedere moralische Ansichten mit ins kommende Leben einfließen (Der seelische und geistige Entwicklungsstand zum Zeitpunkt des Todes überträgt sich immer auf unsere kommende Inkarnation). Ein Mensch der wiederum sehr gefühlskalt ist und die Tierwelt mit Füßen tritt, Tiere gegebenenfalls nur als niedere Lebewesen ansieht, kann diese Einstellung im kommenden Leben erneut entwickeln, die Wahrscheinlichkeit ist sogar sehr groß.

Unsere ethischen, sprich unsere moralischen Ansichten zum Leben, unsere Glaubenssätze, Überzeugungen, Weltbilder und sämtliche andere körperliche + geistige Zustände fließen in unsere kommende Inkarnation hinein und sind daher in der Regel ausschlaggebend für unseren anfänglichen Entwicklungsstand im kommenden Leben..!!  

Hier heißt es dann eigenen karmischen Ballast auflösen, in dem man sich selbst wieder moralisch weiterentwickelt und neue Glaubenssätze, Überzeugungen und Ansichten zum Leben gewinnt. Am Ende des Tages ist das auch eine Möglichkeit, die uns tagtäglich bereitgestellt wird. In diesem Sinne bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie.

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Ein jeder Mensch bzw. eine jeder Seele befindet sich schon seit unzähligen Jahren im so genannten Reinkarnationszyklus (Reinkarnation = Wiederfleischwerdung/Wiederverkörperung). Dabei sorgt dieser übergreifende Zyklus dafür, das wir Menschen immer und immer in neue Körper wiedergeboren werden, mit dem übergeordneten Ziel, das wir uns in einer jeden Inkarnation seelisch + geistig weiterentwickeln um so in der Folge

Schon seit Anbeginn unserer Existenz philosophieren wir Menschen über das was genau nach dem Tod geschehen könnte. So sind beispielsweise einige Menschen davon überzeugt, dass wir nach dem Tod in ein so genanntes Nichts eintreten und wir dann in keinster Weise mehr weiter existieren würden. Auf der anderen Seite gehen einige Menschen wiederum davon aus, das wir nach dem Tod in einen vermeintlichen Himmel aufsteigen werden,

Seit unzähligen Inkarnationen befinden sich die Menschen im Reinkarnationszyklus. Sobald wir sterben und der physische Tod Eintritt, findet ein so genannter Schwingungsfrequenz-Wechsel statt, bei dem wir Menschen einen völlig neuen, aber dennoch alt-vertrauten Lebensabschnitt erfahren. Wir gelangen ins Jenseits, ein Ort, der abseits des Diesseits existiert (Jenseits hat absolut nichts mit dem zu tun was uns das Christentum propagiert). Wir treten aus diesem Grund auch nicht in ein “Nichts” ein, eine vermeintliche, “nicht existente Ebene” in der jegliches Leben vollkommen erlischt und man in keinster Weise mehr existent ist. Das Gegenteil ist nämlich der Fall. Es gibt kein Nichts (aus nichts kann nichts entstehen, in nichts kann nichts gelangen), viel mehr existieren wir Menschen auf Ewig weiter und reinkarnieren immer wieder in verschiedene Leben, mit dem Ziel,

Ein jeder Mensch befindet sich im Reinkarnationszyklus. Dieser Zyklus der Wiedergeburt ist in diesem Zusammenhang dafür verantwortlich, dass wir Menschen mehrere Leben erfahren. Dabei kann es sogar gut sein, dass manche Menschen unzählige, ja sogar schon hunderte verschiedene Leben gehabt haben. Je öfter man diesbezüglich wiedergeboren wurde, desto höher ist auch das eigene Inkarnationsalter, im Umkehrschluss gibt es natürlich auch ein geringes Inkarnationsalter,  was wiederum das Phänomen alter und junger Seelen erklärt. Nun, letztlich dient dieser Reinkarnationsprozess unserer eigenen seelischen und geistigen Weiterentwicklung.

Ein Leben nach dem Tod ist für einige Menschen undenkbar. Man geht davon aus, dass es ein weiteres Leben nicht gibt und das die eigene Existenz beim Eintritt des Todes vollkommen erlischt. Man würde dann ein so genanntes “Nichts” betreten, ein “Ort”, an dem nichts existiert und das eigene Dasein vollkommen an Bedeutung verliert. Letztlich ist dies aber ein Trugschluss, eine Illusion, hervorgerufen durch unseren eigenen egoistischen Verstand, der uns so im Spiel der Dualität gefangen hält, oder besser gesagt, von dem wir uns im Spiel der Dualität gefangen halten lassen. Das heutige Weltbild ist verzerrt, der kollektive Bewusstseinszustand getrübt und das Wissen bezüglich grundlegender Fragen bleibt uns verwährt. Zumindest war dies eine sehr lange Zeit so.

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was geschieht wenn unsere physischen Hüllen zerfallen, der so genannte Tod eintritt und wir in eine scheinbar neue Welt eintreten? Gibt es überhaupt eine bis dato unbekannte Welt die wir dann passieren werden, oder endet nach dem Tod unsere eigene Existenz und wir treten anschließend in ein so genanntes nichts ein, ein vermeintlicher “Ort”, an dem garnichts mehr existiert/existieren kann und unser eigenes Leben völlig an Bedeutung verliert? Nun, in diesem Zusammenhang kann ich euch beruhigen, denn es gibt keinen Tod, zumindest ist dieser etwas völlig anderes, als die meisten Menschen vermuten würden.

Zyklen und Kreisläufe sind ein fester Bestandteil unseres Lebens. Dabei werden wir Menschen von den unterschiedlichsten Zyklen begleitet. Diese unterschiedlichen Zyklen sind in diesem Zusammenhang wiederum auf das Prinzip von Rhythmus und Schwingung zurückzuführen und aufgrund dieses Prinzips durchlebt ein jeder Mensch auch einen übergreifenden, kaum zu erfassenden Zyklus und zwar den Zyklus der Wiedergeburt. Letzten Endes fragen sich viele Menschen ob der so genannte Reinkarnationszyklus bzw. der Zyklus der Wiedergeburt, existiert. Häufig stellt man sich selbst die Frage, was nach Eintritt des Todes geschieht, ob wir Menschen dann auf irgend einer Art und Weise weiter existieren.

Ein jeder Mensch besitzt ein sogenanntes Inkarnationsalter. Dabei bezieht sich dieses Alter auf die Anzahl an Inkarnationen, die ein Mensch im Laufe seines Reinkarnationszyklus, durchlaufen hat. Diesbezüglich variiert das Inkarnationsalter von Mensch zu Mensch stark. Während die eine Seele eines Menschen schon unzählige Inkarnationen hinter sich hat, schon unzählige Leben erfahren durfte, gibt es auf der anderen Seite wiederum Seelen, die erst wenige Inkarnationen durchlebt haben. In diesem Zusammenhang spricht man auch gerne von jungen oder alten Seelen. Genau so gibt es auch die Begriffe reife Seele oder gar Säugling-Seele.

Reinkarnation ist ein fester Bestandteil im Leben eines Menschen. Dabei sorgt der Reinkarnationszyklus dafür das wir Menschen über tausende von Jahren hinweg immer wieder in neue Körper inkarniert werden, um das Spiel der Dualität erneut erfahren zu können. Wir werden wieder geboren, streben unterbewusst die Realisierung unseres eigenen Seelenplans an, entwickeln uns geistig/seelisch/körperlich weiter, gewinnen neue Ansichten und wiederholen diesen Kreislauf. Beenden kann man diesen Zyklus nur indem man sich selbst geistig/seelisch extrem weiterentwickelt bzw. die eigene Schwingungsfrequenz derartig erhöht, sodass man selbst einen vollkommen lichten/positiven/wahrhaftigen Zustand annimmt (Handeln aus dem wahren selbst).

Schon seit tausenden von Jahren befindet sich unsere Seele in einem immer wiederkehrenden Kreislauf von Leben und Tod. Dieser Zyklus, auch der Reinkarnationszyklus genannt, ist dabei ein übergreifender Zyklus, der uns letztlich anhand unserer irdischen Entwicklungsstufe nach dem Tod in eine energetische Ebene einordnet. Dabei lernen wir autodidaktisch von Leben zu Leben neue Ansichten kennen, entwickeln uns stets weiter, erweitern unser Bewusstsein, lösen karmische Verstrickungen auf und schreiten im Prozess der Reinkarnation voran. In diesem Zusammenhang besitzt ein jeder Mensch einen vorkonstruierten Seelenplan den es im Leben wieder zu erfüllen gilt.

Die Frage ob es ein Leben nach dem Tod gibt, beschäftigt schon seit tausenden von Jahren unzählige Menschen. Einige Menschen gehen diesbezüglich instinktiv davon aus, dass man nach Eintritt des Todes, in ein sogenanntes nichts gelangen würde, ein Ort, an dem so gesehen nichts existiert und die eigene Existenz keinerlei Bedeutung mehr hat. Auf der anderen Seite hört man aber schon seit je her von Menschen, die der festen Überzeugung sind, das es ein Leben nach dem Tod gibt. Menschen die aufgrund von Nahtoderfahrungen interessante Einblicke in eine völlig neue Welt bekamen. Des weiteren tauchten immer wieder verschiedene Kinder auf, die sich detailgetreu an ein früheres Leben erinnern konnten.

Was genau passiert eigentlich beim Eintritt des Todes? Gibt es überhaupt den Tod und wenn ja wo finden wir uns wieder wenn unsere physischen Hüllen verfallen und unsere immateriellen Strukturen unsere Physis verlassen? Einige Menschen sind der Überzeugung das man selbst nach dem Leben in ein sogenanntes nichts eintritt. Ein Ort an dem nichts existiert und man so gesehen keinerlei Bedeutung mehr hat. Manch andere glauben wiederum an ein Prinzip von Hölle und Himmel. Das Menschen die gutes im Leben vollbracht haben in ein Paradies eintreten und das Menschen die eher böses im Sinn hatten an einen dunklen, schmerzvollen Ort gelangen.

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was passiert mit unserer Seele bzw. unserer immateriellen Präsenz wenn unsere physischen Strukturen verfallen und der Tod eintritt? Mit diesen und ähnlichen Fragen hat sich der russische Forscher Konstantin Korotkov in der Vergangenheit ausführlich auseinander gesetzt und vor einigen Jahren gelang es ihm auf Basis seiner Forschungsarbeit einmalige und seltene Aufnahmen zu schießen. Denn Korotokov fotografierte einen sterbenden Menschen mit einer bioelektrografischen

about

Alles in Existenz ist Ausdruck eines großen Geistes, eines übergreifenden, alles durchdringenden Bewusstseins, das erstens sämtlichen existierenden Zuständen Form verleiht, zweitens unseren Urgrund darstellt und drittens hauptverantwortlich für unser Dasein ist.