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In dem 3 Artikel meines Entgiftungstagebuch (Teil 1 – Vorbereitung, Teil 2 – Ein anstrengender Tag), offenbare ich euch wie der zweite Tag meiner Entgiftung/Ernährungsumstellung ablief. Dabei gebe ich euch wieder einen ganz genauen Einblick in meinen Alltag und zeige euch wie mein Fortschritt bezüglich der Entgiftung ist. Wie schon erwähnt ist es mein Ziel, mich von all meinen Süchten, von denen ich schon seit unzähligen Jahren abhängig bin, zu befreien. Die heutige Menschheit lebt halt in einer Welt, in der diese permanent auf unterschiedliche Art und Weise, mit suchterzeugenden Stoffen jeglicher Art getriggert wird. Wir sind umgeben von energetisch dichten Lebensmitteln, Tabak, Kaffee, Alkohol – Drogen, Medikamenten, Fastfood und all diese Dinge dominieren unseren eigenen Geist. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, auf all diese Dinge zu verzichten, um auf Grundlage dieses Verzichtes, eine Weiterentwicklung meines derzeitigen Bewusstseinszustandes, herbeizuführen. Die Realisierung eines vollkommen klaren Bewusstseinszustandes.

Mein Entgiftungstagebuch


Tag 2 – Zwischen Kotelett und Tofu

KnoblauchDer zweite Tag verlangte vieles von mir ab und ich war immer wieder kurz davor, dass ganze abzubrechen. Im Grunde genommen begann der Tag dabei harmlos. Um 4 Nachts ging ich in der Nacht zuvor ins Bett. Dabei war es eigentlich geplant, dass meine Freundin in der Nacht zu mir fährt, um 7 Uhr morgens ankommt und das wir dann gemeinsam schlafen. Doch ich wachte aufgrund des wenigen Schlafes nicht auf, überhörte das klingeln und unzählige anrufe, weswegen meine Freundin über 1 Stunde vor der Tür warten musste. Irgendwann wurde dies jedoch bemerkt und ich wurde aus meinen Träumen gerissen. Wir blieben dann noch bis 2 Uhr Mittags wach, bis wir dann schließlich beide einschliefen. Um 1 Uhr gingen wir dabei noch runter zum Mittagessen. Direkt wurde mein Suchtverlangen dabei massiv getriggert, denn meine Mutter machte Koteletts mit Kartoffeln und Rosenkohl. Der Geruch trieb mich in den Wahnsinn und es viel mir extrem schwer zu widerstehen. Schlussendlich schaffte ich es aber doch mich nicht zu verführen zu lassen und macht mir stattdessen eine Portion Haferflocken mit Hafermilch, einem Apfel und Zimt. Zu meiner Überraschung schmecke diese Kombination köstlich und ich war hinterher glücklich darüber, dass ich tapfer war und nicht das Kotelett gegessen hatte. Anschließend hielten wir einen kleinen Mittagsschlaf.

Gegen Nachmittag erreichte mich ein starkes Downgefühl, Auswirkungen des Entzuges..!!

Nach dem Schlaf machte ich mir eine kleine Portion Rosenkohl + Kartoffeln, aß dazu eine Orange und machte mir einen Brennesseltee. Alles lief gut, doch nach ein paar Stunden wurde ich plötzlich extrem schwach. Ein Downgefühl erreichte mich und ich fühlte mich extrem schlecht, erschöpft und spürte die Folgen des Entzuges. Ich bekam Heißhunger auf sämtliche ungesunde Lebensmittel, auf Kaffee, Zigaretten, Energydrinks und war kurz davor, die Entgiftung zu unterbrechen.

Auch wenn der zweite Tag extrem schwer war, so beendete ich diesen dennoch erfolgreich und war letztlich glücklich darüber, die Entgiftung nicht abgebrochen zu haben..!!

Letzten Endes überstand ich aber diese Phase der Erschöpfung und wurde wieder was fitter. Also ging ich in der Folge runter und machte mir Tofu mit Zwiebeln, Schnittlauch, gerösteten Walnüssen, Knoblauch, Meersalz und Kurkuma. Parallel dazu machte ich mir auch noch einen Kamillentee und setzte so meine Entgiftung erfolgreich fort. Anschließend erstellten wir das Video bis tief in die Nacht und beendeten so einen schwierigen Tag, der doch letzten Endes zu meiner Überraschung sehr erfolgreich war. 

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Alles in Existenz besteht aus schwingender Energie, aus Bewusstsein, dass auf einer individuellen Frequenz schwingt und jegliches Dasein prägt. Ein allumfassendes Bewusstsein, das sich durch Inkarnation individualisiert, selbst erfährt und die Grundlage sämtlichen Lebens darstellt.