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Artikel zuletzt aktualisiert am 8. Juni 2026Inhalt geprüft und überarbeitet

Im Alltag begleiten uns die unterschiedlichsten Genussmittel, die auf längere Sicht das eigene energetische Schwingungsniveau verdichten und uns auf eine subtile Weise an sich binden. Bei einigen dieser Genussmittel handelt es sich sogar um vermeintliche „Lebensmittel“, von denen wir annehmen, sie würden uns Energie und Kraft für den Tag schenken, sei es der Kaffee am Morgen, der Energy Drink vor der Arbeit oder die Zigarette zwischendurch. Doch in Wahrheit bemerken wir oft gar nicht, wie selbst kleinere Genussmittel uns nach und nach beherrschen und unseren Geist trüben, und genau warum das so ist, erfahrt ihr im folgenden Artikel.

Architektur Spirale Blau Im Grunde genommen besteht die gesamte Schöpfung mit all ihren Ebenen aus reinem Bewusstsein, das wiederum ausschließlich aus energetischen Zuständen geformt ist. Diese energetischen Zustände besitzen die Fähigkeit zur Verdichtung und zur Entdichtung, und genau hier liegt der Schlüssel zum Verständnis. Negativität jeglicher Art stellt energetische Dichte dar, während Positivität unser feinstoffliches Kleid lichter werden lässt. Je dichter ein energetischer Zustand ist, desto materieller erscheinen wir und desto schwerer fühlt sich unser gesamtes Erleben an (Materie ist letztlich nichts anderes als verdichtete Energie, die wir Menschen als Grobstofflichkeit wahrnehmen). Aus genau diesem Grund gibt es energetisch dichte und energetisch lichte Lebensmittel, und was wir uns Tag für Tag zuführen, prägt unmittelbar die Frequenz, auf der wir schwingen.

Die Macht energetisch dichter Lebensmittel

Energetisch dichte Lebensmittel beziehen sich vor allem auf energetisch verunreinigte Nahrung, also auf Nahrung, die mit den verschiedensten Chemikalien wie Pestiziden, Aspartam, Glutamat und unzähligen weiteren Stoffen belastet ist. Solche Substanzen senken unsere eigene Schwingungsfrequenz herab und verankern uns tiefer in der Dichte, während ursprüngliche, naturbelassene Nahrung unser Feld lichter und durchlässiger werden lässt. Doch die wahre Tücke liegt nicht allein in der stofflichen Belastung, sondern in der Macht, die wir diesen Genussmitteln über unseren Geist einräumen. Denn ein Genussmittel, das uns süchtig macht, trübt unseren Bewusstseinszustand massiv und stört unser inneres Gleichgewicht in einem Maße, das wir im Alltag kaum wahrnehmen. Wir werden unruhig und können nicht mehr im Jetzt verweilen, weil unsere Gedanken unaufhörlich um dieses eine Mittel kreisen. So entsteht ein feiner, kaum sichtbarer Kreislauf, in dem wir glauben, das Genussmittel schenke uns Kraft, während es uns in Wahrheit Stück für Stück unsere Lebendigkeit und unsere innere Ruhe entzieht. Je tiefer wir in dieses Muster hineingleiten, desto mehr verlieren wir die Verbindung zu unserer eigenen, ursprünglichen Energiequalität, die ganz ohne äußere Hilfsmittel auskommt.

Wie eine kleine Sucht den Geist versklavt

Auge Iris Erkenntnis Sobald ein Genussmittel uns in der Hand hat, beherrscht es unsere gesamte Gedankenwelt und lenkt uns von unserem eigentlichen Leben ab. Wir richten unsere kostbare Aufmerksamkeit dann nicht mehr auf das, was uns wahrhaftig nährt, sondern auf die nächste Tasse Kaffee, die nächste Zigarette, den nächsten kleinen Kick. Etwas, das unserer Gesundheit dient, beherrscht hingegen niemals unseren Geist, ganz im Gegenteil, denn solche Dinge können wir genießen, ohne dass sie uns kontrollieren. An dieser Stelle sei auch gesagt, dass ein jeder Mensch ein anderes Suchtempfinden in sich trägt. Der eine trinkt seinen Grüntee allein aus gesundheitlichen Gründen, um den eigenen Körper zu entgiften, und bleibt dabei vollkommen frei. Ein anderer trinkt denselben Grüntee einzig aus Genuss und kann nicht mehr auf ihn verzichten, sodass derselbe Tee für ihn zur Belastung der eigenen Gedankenwelt wird. Es kommt also nicht auf das Mittel an sich an, sondern darauf, ob wir frei darüber verfügen oder ob es über uns verfügt.

Der Verstand sucht stets die nächste Ablenkung

Genau darin liegt das eigentliche Spiel, denn der niedrig schwingende Verstand sucht fortwährend nach Ablenkung, nach etwas, das ihn vom stillen Verweilen in der Gegenwart abhält. Jede kleine Sucht ist im Kern ein Anker, der uns immer wieder an den Körper und an die Dichte bindet und uns davon abhält, in unsere innere Stille und Klarheit zu finden. Da wir wissen, dass wir stets das in unser Leben ziehen, womit wir gedanklich in Resonanz stehen, verstärkt jedes gedankliche Kreisen um ein Genussmittel das Verlangen danach nur weiter. Der Raucher, der nach einer Zigarette schmachtet, kennt dieses Gesetz aus eigener Erfahrung, denn je länger er gedanklich um sie kreist, desto unwiderstehlicher wird sein Verlangen. Lösen wir uns hingegen Schritt für Schritt aus diesen Abhängigkeiten, so kehren wir zugleich in unsere eigene Kraft zurück und gewinnen die Herrschaft über unseren Geist wieder, denn der Geist herrscht über die Materie und nicht umgekehrt.

Die Befreiung als Weg zur inneren Klarheit

Wer beginnt, sich von den kleinen wie den großen Süchten zu befreien, der wird mit der Zeit eine tiefgreifende Wandlung an sich bemerken. Die eigene Wahrnehmung wird klarer, der Geist beruhigt sich und das innere Gleichgewicht stellt sich von ganz allein wieder her. Man fühlt sich lebendiger, ausgeglichener und gewinnt eine neue Form von innerer Freiheit, die sich durch nichts erkaufen lässt. Plötzlich bemerken wir, wie viel feinstoffliche Kraft zuvor in diesen kleinen Abhängigkeiten gebunden war, und wie diese Kraft nun wieder uns selbst zur Verfügung steht. Dieser Prozess ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Erwachens, denn nur ein freier, klarer Geist kann seine wahre Schöpferkraft entfalten und eine höher schwingende Realität erschaffen. Wer diesen Weg vertiefen möchte, dem sei ans Herz gelegt, wie man vollkommene geistige Klarheit erlangt, denn die Befreiung von körperlichen Abhängigkeiten bildet dafür das stabile Fundament. Letztlich tragen wir mit jeder gewonnenen Freiheit nicht nur zur eigenen Heilung bei, sondern erinnern uns daran, dass wir die Schöpfer unserer eigenen Realität sind.

Abschließende Worte

Die kleinen Süchte des Alltags wirken harmlos, doch in Wahrheit binden sie unseren Geist an die Dichte und halten uns von unserer eigenen Klarheit fern. Erkennen wir diese Muster und lösen wir uns bewusst aus ihnen, so kehren wir Stück für Stück in unsere ursprüngliche Freiheit und Lebendigkeit zurück. Alles beginnt immer in unserem Innersten, in unserem Geiste, vergesst das niemals. In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂

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Alle Wirklichkeiten sind im eigenen heiligen Selbst eingebettet. Das Selbst ist der göttliche Urgrund, die Quelle, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Alles ist eins und eins ist alles. - Das höchste Selbstbild!

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