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Spannende Naturgesetze & Universelle Gesetzmäßigkeiten

Naturgesetze

In der aktuellen Zeit beginnt die menschliche Zivilisation damit sich wieder an die grundlegendsten Fähigkeiten ihres eigenen Schöpfergeistes zu erinnern. Dabei findet eine stetige Entschleierung statt, sprich der einst über den kollektiven Geiste gelegte Schleier ist dabei sich vollständig zu lichten. Und hinter diesem Schleier liegen all unsere verborgenen Potenzial verborgen. Das wir als Schöpfer selbst über eine schier unermessliche

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Während in den aktuellen Zeiten immer mehr wach werdende Menschen zu ihrem heiligen Selbst zurückzufinden und dabei, ob bewusst oder unbewusst, mehr denn je dem übergeordneten Ziel folgen ein Leben in maximaler Fülle und Einklang zu entfalten, rückt parallel dazu ebenfalls immer mehr die unerschöpfliche Kraft des eigenen Schöpfergeistes in den Vordergrund. Geist herrscht über Materie. Wir selbst sind mächtige Schöpfer und können die

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Schon des Öfteren bin ich in meinen Artikeln auf die sieben universellen Gesetzmäßigkeiten, auch die hermetischen Gesetze, eingegangen. Ob das Gesetz der Resonanz, dass Gesetz der Polarität oder gar das Prinzip von Rhythmus und Schwingung, diese fundamentalen Gesetze sind maßgeblich für unsere Existenz verantwortlich bzw. erklären sind elementare Mechanismen des Lebens, beispielsweise das die gesamte Existenz geistiger Natur ist und das nicht nur alles von einem großen Geist angetrieben wird, sondern das ebenfalls auch noch alles aus Geist heraus entsteht, was man an unzähligen simplen Beispielen

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Die gesamte Existenz wird kontinuierlich von 7 unterschiedlichen universellen Gesetzmäßigkeiten (die hermetischen Gesetzmäßigkeiten/Prinzipien) geprägt + begleitet. Dabei üben diese Gesetzmäßigkeiten einen massiven Einfluss auf unseren eigenen Bewusstseinszustand aus oder erklären besser gesagt die Folge unzähliger Phänomene, die wir Menschen tagtäglich erleben, aber häufig nicht deuten können. Ob unsere eigenen Gedanken, die Macht unseres eigenen Geistes, vermeintliche Zufälle, verschiedene Daseinsebenen (Diesseits/Jenseits),- polaritäre Zustände, verschiedene Rhythmen und Zyklen, energetische/Schwingungs-Zustände oder gar Schicksal, diese Gesetze erklären so ziemlich die gesamten Mechanismen aller

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In der heutigen Welt zweifeln wir häufig an unseren eigenen Leben. Wir gehen davon aus, dass gewisse Dinge in unseren Leben hätten anders verlaufen müssen, dass wir gegebenenfalls große Chancen verpasst haben und es nicht so sein sollte, wie es derzeit ist. Wir zerbrechen uns regelrecht den Kopf darüber, fühlen uns in der Folge schlecht und halten uns anschließend in selbst geschaffenen, vergangenen gedanklichen Konstrukten gefangen. So halten wir uns tagtäglich in einem Teufelskreislauf gefangen und beziehen sehr viel Leid, eventuell auch Schuldgefühle aus unserer Vergangenheit. Wir fühlen uns schuldig,

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Das Gesetz der Resonanz ist ein ganz besonderes Thema, mit dem sich seit einigen Jahren auch immer mehr Menschen auseinandersetzen. Dabei besagt dieses Gesetz einfach ausgedrückt, das Gleiches immer Gleiches anzieht. Letztlich ist damit gemeint, das Energie bzw. energetische Zustände, die auf einer entsprechenden Frequenz schwingen, immer Zustände anziehen, die auf einer gleichen Frequenz schwingen. Wenn du glücklich gestimmt bist, dann wirst du auch nur weitere Dinge anziehen, die dich glücklich machen oder besser gesagt, die Fokussierung auf diese Empfindung sorgt dafür, das sich diese Empfindung verstärkt.

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Wir leben in einer Welt, die noch von sehr vielen Menschen aus einem materiell orientierten Verstand heraus betrachtet wird (3D – EGO Verstand). Dementsprechend sind wir auch automatisch davon überzeugt, dass Materie allgegenwärtig ist und als feste starre Substanz, bzw. als ein fester starrer Zustand daherkommt. Wir identifizieren uns mit dieser Materie, richten unseren Bewusstseinszustand darauf aus und identifizieren uns in der Folge auch sehr häufig mit unserem eigenen Körper. Der Mensch wäre doch angeblich eine Anhäufung von Masse bzw. eine rein physische Masse, bestehend aus Blut und Fleisch, – vereinfacht ausgedrückt. Letzten Endes ist diese Annahme aber schlichtweg falsch.

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Das Große spiegelt sich im Kleinen wieder und das Kleine im Großen. Diese Phrase ist auf die universelle Gesetzmäßigkeit der Entsprechung oder auch Analogien genannt zurückzuführen und beschreibt letztlich den Aufbau unserer Existenz, in der sich der Makrokosmos im Mikrokosmos wiederspiegelt und umgekehrt. Von der strukturellen Beschaffenheit bzw. vom Aufbau her ähneln sich beide Daseinsebenen nämlich stark und spiegeln sich in dem jeweiligen Kosmos wieder. Diesbezüglich ist auch die Äußere Welt, die ein Mensch wahrnimmt, lediglich ein Spiegel der eigenen inneren Welt und der eigene Geistige Zustand spiegelt sich wiederum in der äußeren Welt wieder (Die Welt ist nicht so wie sie ist sondern so wie man selbst ist).

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Eine jede Jahreszeit ist auf ihre Art und Weise einzigartig. Dabei besitzt jede Jahreszeit ihren eigenen Reiz und genau so auch ihre eigene tiefgreifende Bedeutung. Der Winter ist diesbezüglich eine eher ruhige Jahreszeit, kündigt zugleich das Ende und den Neubeginn eines Jahres an und besitzt eine faszinierende magische Ausstrahlung. Was mich persönlich betrifft, so bin ich schon immer jemand gewesen, der den Winter als sehr besonders empfindet. Der Winter hat irgendwie etwas mystisches, anmutiges, ja sogar etwas nostalgisches an sich und jedes Jahr aufs neue, wenn der Herbst endet und die Winterzeit beginnt, entsteht in mir ein sehr vertrautes, „Zeit-zurückversetzendes“ Gefühl.

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Die gesamte Existenz eines Menschen wird permanent von 7 verschiedenen universellen Gesetzmäßigkeiten (Auch die hermetischen Gesetzmäßigkeiten genannt) geprägt. Dabei üben diese Gesetzmäßigkeiten einen gewaltigen Einfluss auf das menschliche Bewusstsein aus und entfalten auf allen Daseinsebenen ihre Wirkung. Ob materielle oder immaterielle Strukturen, diese Gesetzmäßigkeiten wirken sich auf alle existierenden Zustände aus und zeichnen in diesem Zusammenhang das gesamte Leben eines Menschen. Kein Lebewesen kann sich dabei diesen kraftvollen Gesetzen entziehen.

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Alle Wirklichkeiten sind im eigenen heiligen selbst eingebettet. Man selbst ist die Quelle, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Alles ist eins und eins ist alles - Das höchste Selbstbild!

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