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Artikel zuletzt aktualisiert am 7. Juni 2026Inhalt geprüft und überarbeitet

Hattest du auch schon einmal in gewissen Momenten deines Lebens dieses eigenartige Gefühl, als würde sich das gesamte Universum nur um dich selbst drehen? Dieses Gefühl wirkt im ersten Moment fremd und ist uns zugleich doch zutiefst vertraut, denn es begleitet die meisten Menschen schon ihr ganzes Leben lang, ohne dass sie diese leise Ahnung jemals wirklich greifen konnten. Die meisten beschäftigen sich nur für einen kurzen Augenblick mit dieser Kuriosität und lassen den aufblitzenden Gedanken dann wieder ziehen. Doch was ist nun dran an diesem Gefühl? Dreht sich das Universum tatsächlich um uns selbst? Nun, im Kern lautet die Antwort: Ja, denn ein jeder von uns erschafft die Welt, die er wahrnimmt, von innen heraus selbst. Warum das so ist und welche Macht darin verborgen liegt, erfährst du im folgenden Artikel.

Jeder Mensch erzeugt seine eigene Realität

Grundlegend gibt es nicht die eine, allgemeingültige Realität, sprich jenes objektive Bild der Welt, das uns so gerne vermittelt wird. Vielmehr erzeugt ein jeder Mensch in jedem Augenblick seine ganz eigene Realität, denn wir alle sind Individuen mit einem eigenen Bewusstsein, einer eigenen Gefühlswelt und einem vollkommen einzigartigen geistigen Spektrum, durch das wir die Welt betrachten. Dabei formen wir unsere Realität allen voran mithilfe unserer Gedanken, denn im Grunde genommen basiert die gesamte Existenz auf der Grundlage des Geistes: Alles, was je geschehen ist, wurde zuerst erdacht und anschließend auf der materiellen Ebene erfahrbar gemacht. Was das betrifft, kennt ein jeder von uns dieses Prinzip aus dem eigenen Alltag: Möchte ich beispielsweise einen Spaziergang durch den Wald machen, dann entsteht zuerst der Gedanke an diesen Spaziergang in meinem Geist (ich lege ihn gewissermaßen innerlich fest), und erst danach setze ich ihn in die Tat um und manifestiere den Gedanken in der stofflichen Welt. Genau dieses Prinzip wirkt in jedem einzelnen Moment unseres Daseins, denn Geist herrscht über Materie, sprich unser Bewusstsein führt, und die äußere Welt folgt. Die alten Weisheitslehren wussten um dieses universelle Gesetz seit jeher: Wie innen, so außen.

Alles in der Schöpfung trägt Bewusstsein

Lavendelfeld unter der Milchstraße Dabei ist es längst nicht nur der Mensch, der eine eigene Realität und ein eigenes Bewusstsein besitzt. Jede Galaxie, jeder Planet, jedes Tier, jede Pflanze und letztlich jegliche Materie, die existiert, trägt Bewusstsein in sich, denn sämtliche materiellen Zustände gehen aus ein und derselben feinstofflichen Urgrundlage hervor, sprich aus jenem allumfassenden Energiefeld, aus dem alles Sichtbare geboren wird. Alles ist Energie, alles schwingt, und nichts in der Schöpfung ist wirklich tot oder leer. Aus diesem Grund ist auch ein jeder Mensch, genau so wie er ist, vollkommen einzigartig: Wir alle bestehen aus derselben energetischen Grundlage und tragen dennoch ein völlig individuelles Schwingungsniveau in uns, eine eigene Frequenz, eine einzigartige Geschichte, einen freien Willen und ein inneres Universum, das es in dieser Form kein zweites Mal gibt. Wenn wir uns dieser Verbundenheit wieder bewusst werden, verändert sich unser Blick auf die Welt von Grund auf, denn wir erkennen: Es gibt keine Trennung, nur unzählige Ausdrucksformen des einen großen Bewusstseins. Alles ist eins und eins ist alles.

Unsere Gedanken sind die Saat unserer Welt

In diesem Zusammenhang lohnt es sich, die eigene Gedankenwelt einmal ganz bewusst zu betrachten, denn wenn unsere Gedanken die Grundlage unserer Realität bilden, dann sind sie im wahrsten Sinne des Wortes die Saat, aus der unser Leben hervorgeht. Ein Geist, der fortwährend in Mangel, Angst und Urteilen verweilt, erschafft sich eine Welt, die ihm genau diese Frequenz widerspiegelt, während ein Geist, der auf Dankbarkeit, Liebe und Fülle ausgerichtet ist, eine vollkommen andere Lebensrealität anzieht und erschafft. Was das betrifft, dürfen wir uns ehrlich fragen: Welche Gedanken säen wir tagtäglich in unser eigenes Feld? Welche Informationen, Nachrichten und Gespräche lassen wir in unseren Geist hinein und welche inneren Bilder pflegen wir? Letztlich liegt hier der wohl praktischste Schlüssel zur Selbstermächtigung überhaupt, denn unsere Gedanken und die daraus geborenen Worte sind reine Energie, die unaufhörlich in unser Leben und in das kollektive Feld hineinwirkt. Wer damit beginnt, seine Gedanken bewusst zu wählen (sei es durch Dankbarkeit am Morgen, durch liebevolle Worte oder durch das bewusste Loslassen alter Gedankenmuster), der beginnt damit, sein Leben von der Wurzel her neu zu gestalten.

Mit Liebe, Respekt und Achtung durch die Welt

Wer sich seiner Schöpferkraft bewusst wird, für den ergibt sich daraus ganz natürlich eine tiefe Verantwortung, denn aus diesem Bewusstsein heraus behandeln wir andere Menschen, die Tiere und die Natur wie selbstverständlich mit Liebe, Respekt und Achtung. Man handelt dann nicht mehr aus den begrenzten, negativen Egoanteilen heraus, sondern mehr und mehr aus der wahren Natur des Menschen, sprich aus der hochschwingenden, intuitiven Seele, die um die Verbundenheit allen Lebens weiß. Und genau in diesem Erkennen liegt eine ungeheure Befreiung, denn man realisiert, dass man selbst ein machtvolles, ja im Grunde genommen multidimensionales Wesen ist, ein Schöpfer, der zu jeder Zeit und an jedem Ort einen tiefgreifenden Einfluss auf seine eigene Realität ausübt. Diese Macht war nie verloren, sie war lediglich verschleiert, und sie wartet in jedem einzelnen Menschen darauf, wieder in Liebe eingesetzt zu werden.

Eine friedliche Welt würde entstehen

Mensch betrachtet den Sonnenuntergang Stellen wir uns nun für einen Moment vor, ein jeder Mensch würde seine negativen Egoanteile ablegen (das Ego an sich ist dabei keineswegs etwas Schlechtes, denn es schenkt uns Individualität, gesunde Grenzen und die Fähigkeit, in dieser Welt zu bestehen, gemeint sind vielmehr die unbewussten Anteile aus Angst, Mangel und Trennung) und nur noch aus der Liebe heraus denken und handeln. Wer würde dann noch die Natur verschmutzen, Tiere quälen oder hart und ungerecht zu seinen Mitmenschen sein? Das alte System würde sich von innen heraus wandeln, der Frieden würde einkehren und das gestörte Gleichgewicht auf unserem wundervollen Planeten könnte sich Schritt für Schritt wieder harmonisieren. Und auch wenn dieses Bild wie eine ferne Utopie erscheinen mag, so beginnt es doch in jedem einzelnen Augenblick, in jedem einzelnen Geist, denn das Kollektiv ist nichts anderes als die Summe unserer aller Felder. Erst wenn wir uns selbst heilen, heilen wir die Welt. Es hängt somit alles von uns Menschen ab, von uns Schöpfern, und genau deshalb ist es so bedeutsam, die volle Verantwortung für das eigene Denken, Fühlen und Handeln zu übernehmen. Das Leben unseres Planeten liegt in unseren Händen, und es beginnt dort, wo alles beginnt: in unserem Innersten, in unserem Geiste, vergesst das niemals. In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂

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Alle Wirklichkeiten sind im eigenen heiligen Selbst eingebettet. Das Selbst ist der göttliche Urgrund, die Quelle, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Alles ist eins und eins ist alles. - Das höchste Selbstbild!

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