Alles in der Existenz besteht im Kern aus energetischen Zuständen, und ein jeder dieser Zustände besitzt sein ganz eigenes Schwingungsniveau, eine Energie, die auf einer bestimmten Frequenz erklingt. Auch unser eigener menschlicher Körper ist im Kern nichts anderes als ein lebendiges, fortwährend schwingendes Energiefeld, dessen Frequenz sich von einem Augenblick zum nächsten wandelt und verändert. Alles, was uns auf natürlichem Wege freudiger und lebendiger werden lässt, hebt unsere Schwingung an, und alles, was uns leidvoller und unglücklicher macht, senkt sie wiederum herab. In diesem Artikel betrachten wir gemeinsam sieben alltägliche Dinge, die unser eigenes Schwingungsniveau spürbar herabsenken.
1. Jegliche Formen von Sucht

2. Negative Gedanken, Ängste und Furcht
Negative Gedanken zählen zu den Hauptursachen für eine Verminderung unserer Schwingungsfrequenz, und ganz besonders wirken sich Ängste jeder Art nachhaltig auf unser Feld aus. Ob es sich um Existenzängste, Verlustängste oder tief sitzende Phobien handelt, all diese Gedankenmuster halten uns in einer energetischen Dichte gefangen und ziehen nach dem Gesetz der Resonanz genau das in unser Leben, wovor wir uns am meisten fürchten. Denn unsere Realität ist stets ein Spiegel unseres gedanklichen Spektrums, ein Zusammenhang, den wir auch in unserem Artikel Wir sind die Schöpfer unserer eigenen Realität näher beleuchten. Wer seine Gedanken bewusst ins Lichte lenkt und sich nicht von der Furcht beherrschen lässt, hebt damit unmittelbar seine gesamte Schwingung und beginnt, eine vollkommen andere Wirklichkeit anzuziehen.
3. Über andere urteilen, lästern und tratschen

4. Die Identifikation mit der Opferrolle
Viele Menschen sehen sich nur allzu gern in der Rolle des Opfers und haben das Gefühl, alle Mitmenschen müssten ihnen ihre volle Aufmerksamkeit schenken, weil sie selbst doch so von Leid erfüllt seien. Man sehnt sich beständig nach dem Mitgefühl anderer und verzweifelt innerlich, wenn es ausbleibt, und hält sich so in einem Teufelskreis aus Bedürftigkeit gefangen. Doch solange wir uns als Opfer der Umstände begreifen, geben wir unsere eigene Schöpferkraft aus der Hand. In dem Augenblick aber, in dem wir wieder Verantwortung für unser Erleben übernehmen und erkennen, dass wir die Schöpfer unserer eigenen Wirklichkeit sind, kehren wir in unsere Kraft zurück und heben unsere Schwingung auf ganz natürliche Weise an.
5. Spirituelle Überheblichkeit
Gerade im Prozess des Erwachens geschieht es immer wieder, dass Menschen eine spirituelle Überheblichkeit an den Tag legen und das Gefühl entwickeln, sie allein seien auserkoren und nur ihnen sei ein bestimmtes Wissen zuteil geworden. Man stellt sich über das Leben anderer, betrachtet sich als etwas Besseres und stempelt die Mitmenschen als unwissend ab. Doch ein solches Denken ist nichts als ein Trugschluss, der von unserem egoistischen Verstand aufrechterhalten wird, denn es schneidet uns vom verbindenden Wir-Gefühl ab. Wahre Spiritualität erkennt sich demütig in allem wieder und weiß, dass jeder Mensch genau dort steht, wo er gerade stehen darf.
6. Krankhafte Eifersucht

7. Brutalität und Herzenskälte
Brutalität und Herzenskälte deuten auf ein verschlossenes Herzchakra hin und zählen zu den stärksten Faktoren, die unser Schwingungsniveau herabsetzen. Wer den Drang verspürt, sich ständig beweisen zu müssen, und keine Skrupel kennt, anderen Lebewesen Leid zuzufügen, strahlt nach außen eine spürbare Kälte aus. Doch im Grunde gibt es keine bösen Menschen, denn tief im Innersten eines jeden Wesens ruht eine barmherzige, seelische Seite, die nur darauf wartet, wieder gelebt zu werden. Sobald wir uns dieses lichten Aspektes in unserem Herzen wieder bewusst werden, andere Lebewesen beschützen und aus der Liebe heraus handeln, öffnet sich unser Herzchakra, und unsere gesamte Frequenz darf sich von Grund auf erheben. Gerade die Sanftheit und das Mitgefühl gegenüber allem Lebendigen gehören zu den stärksten Kräften, die unsere Schwingung anheben.
Abschließende Worte
So dürfen wir all diese Dinge nicht als Verbote betrachten, sondern als liebevolle Hinweise, die uns zeigen, wo wir uns selbst noch in der Dichte halten. Denn unser Körper reagiert auf jeden einzelnen Gedanken und jede Empfindung, und je bewusster wir leben, desto höher schwingt unser gesamtes Sein. Alles beginnt immer in unserem Innersten, in unserem Geiste, vergesst das niemals. In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂




hey .
Das passt mit dem was ich schon weiß. Ich bin momentan on einer sehr niedrigen Schwingung. Du hast im Absatz über die opferrrolle erwähnt dass man in dieser nicht sein und dann eine Einschränkung erwähnt und zwar die Einsamkeit. Ich bin einsam. Jeder mensch mir dem ich resoniere ist in weiter Ferne. Was macht denn die Einsamkeit mit der Schwingung?