Die gesamte Schöpfung mitsamt all ihren Ebenen ist im Kern reine Schwingung, reines Licht und reiner Geist, der sich in den heiligen Formen der Geometrie ausdrückt. Genau aus diesem Urwissen heraus erschließt sich eines der größten Geheimnisse überhaupt, die Merkaba, sprich unser Lichtkörper, der uns über alle Dimensionen hinweg trägt und unser Bewusstsein unsterblich macht.
Alles ist von Lichtfeldern umgeben

Die Geometrie als Urgesetz der Schöpfung
Aus diesem Grund lassen sich sämtliche Gesetze der Natur (allen voran jene der Physik und der Chemie) letztendlich auf geometrische Gesetze zurückführen, besser gesagt auf die Bewegung des Geistes im Raum, was auch erklärt, weshalb sich die großen Denker im alten Griechenland so leidenschaftlich mit der Geometrie befassten. So spiegelt sich die geometrische Ordnung des Geistes in der Ordnung aller Dinge wider, ganz gleich ob wir ein Atom, ein Mineral, einen Kristall, eine Pflanze, ein Tier, einen Menschen, einen Planeten, ein Sonnensystem, eine Galaxie oder das gesamte Universum betrachten, denn im Mikrokosmos wie im Makrokosmos wirken stets dieselben geometrischen Gesetze. Genau deshalb gilt überall das hermetische Prinzip der Entsprechung, wie oben, so unten (mehr dazu erfahrt ihr in dem Artikel Der Makrokosmos ist ein Abbild des Mikrokosmos). Da sämtliche Strukturen einander ähneln und miteinander verwandt sind, ist das Universum zudem holografischer Natur, sprich jedes noch so kleine Teilchen trägt immer auch das Ganze in sich. Aus diesem Grund lassen sich anhand von Beobachtungen am Sternenhimmel (etwa am Lauf der Planeten um unsere Sonne) Rückschlüsse auf die Vorgänge im Allerkleinsten ziehen (beispielsweise im Inneren des Atoms) und genau so funktioniert es auch umgekehrt. Alles ist eins und eins ist alles.
Die Pyramide, das Feuer in der Mitte

Was das Wort MER-KA-BA bedeutet
Nun denn, damit sind wir beim Kern dieses Artikels angekommen, denn das Wort MER-KA-BA beschreibt nichts Geringeres als die Einheit von Körper und Geist innerhalb gegeneinander rotierender pyramidaler Lichtfelder. So steht MER für die gegenläufig rotierenden Lichtfelder in Form von Pyramiden, KA steht für den Geist und BA für den Körper, weshalb schon im Namen selbst das ganze Geheimnis verborgen liegt (Geist und Körper, vereint im rotierenden Licht). Wer dieses Wort einmal wirklich verinnerlicht hat, der spürt, dass es sich hierbei um kein fernes Wissen handelt, das nur wenigen Eingeweihten vorbehalten ist, da jeder einzelne Mensch dieses heilige Fahrzeug bereits in sich trägt und es lediglich wiederentdecken darf.
Die drei Sterntetraeder unseres Lichtkörpers
Die Merkaba ist dabei ein Feld aus Licht und Energie, das ausnahmslos alle Lebewesen umgibt und die Form einer Doppelpyramide besitzt, die aus zwei Tetraedern besteht. Ein Tetraeder ist eine dreiseitige Pyramide, die zusammen mit ihrer Grundfläche vier Flächen besitzt, gebildet aus vier vollkommen gleichen, gleichseitigen Dreiecken (tetra bedeutet vier). Die Spitzen der beiden Tetraeder durchdringen einander, wobei das eine mit elektrischer, männlicher Energie und das andere mit magnetischer, weiblicher Energie erfüllt ist, ganz so, wie sich die elektromagnetischen Felder zweier Fernsehsender gegenseitig durchdringen und dennoch friedlich nebeneinander bestehen. Diese vereinte Doppelpyramide trägt den Namen Sterntetraeder und ihr Abbild in der Fläche kennen wir alle als Davidstern.
Darüber hinaus besitzt jeder Mensch drei solcher Sterntetraeder, die sich aus sechs pyramidalen Lichtfeldern zusammensetzen (drei davon elektrisch und männlich, drei davon magnetisch und weiblich). Das erste Sterntetraeder gehört zu unserem physischen Körper, es ist von neutraler Natur und ruht fest verankert an der Basis unserer Wirbelsäule. Das zweite gehört zu unserem Mentalkörper (sprich unserem Geist), es ist elektrisch und männlich und dreht sich gegen den Uhrzeigersinn, während das dritte zu unserem Emotionalkörper gehört (sprich zu unseren Gefühlen), magnetisch und weiblich ist und sich im Uhrzeigersinn dreht. Wie innen, so außen, denn genau wie im großen Universum Geist und Gefühl, Männliches und Weibliches in einem ewigen Gleichgewicht schwingen, so trägt auch jeder einzelne Mensch dieses Gleichgewicht als heilige Geometrie in seinem eigenen Feld.
Der göttliche Thronwagen

Innerhalb der aktivierten Merkaba befinden wir uns dabei in einem Zustand des absoluten Schutzes, der aus der Liebe des Universums selbst hervorgeht, weshalb die bedingungslose Liebe auch die allerwichtigste Voraussetzung dafür ist, die eigene Merkaba zu aktivieren (über die gewaltige Heilkraft der bedingungslosen Liebe erfahrt ihr in diesem Artikel noch mehr). Immerhin sind wir nur in genau dem Maße, in dem wir bedingungslose Liebe hervorbringen können, auch fähig, unsere Merkaba zum Leben zu erwecken. In dieser Energiequalität der absoluten Liebe werden unsere Gedanken und Gefühle gewaltig verstärkt, sodass alles, was wir innerhalb der Merkaba denken und fühlen, zur Wirklichkeit wird und sämtliche Siddhis (sprich die spirituellen Kräfte wie Teleportation, Telepathie, Manifestation und Zeitreise) möglich werden.
Aus diesem Grund ist die Merkaba das Fahrzeug der Fahrzeuge schlechthin, denn die höhere Evolution nutzt sie, um durch die Zeit zu gleiten und die unterschiedlichsten Dimensionen miteinander zu verbinden, was ihr Reisen zwischen den Dimensionen und Sternen mit der Geschwindigkeit eines Gedankens ermöglicht. Mit passenden Farbkappen, die ihre Energie angleichen, tauchen diese Wesen sogar in die Shekinah-Universen auf der Ebene der Atome und Moleküle ein und wirken von dort aus an der spirituellen Wandlung einzelner Menschen mit. Genau eine solche Wandlung findet derzeit in globalem Maßstab auf der Erde statt, um der Menschheit den Bewusstseinssprung in die Realität der fünften Dimension zu ermöglichen, der auf kosmischer Ebene mit dem Eintauchen der Erde in den Photonengürtel der Großen Zentralsonne kurz nach der Jahrtausendwende eingeleitet wurde.
Unsterblichkeit als ungebrochenes Bewusstsein
Parallel zum Bewusstseinssprung der Menschheit kündigt die kosmische Hierarchie seit vielen Jahren auch einen Polsprung der Erde an, bei dem unser Planet im Photonengürtel eine elektromagnetische Nullzone durchläuft. Dass sich hier tatsächlich etwas bewegt, zeigt uns bereits das Magnetfeld der Erde, das seit langer Zeit schwankt und schwächer wird, während der magnetische Nordpol in den letzten Jahrzehnten so schnell gewandert ist, dass die Weltmagnetfeld-Modelle für die Luft- und Seefahrt im Jahr 2019 vorzeitig angepasst werden mussten (abzulesen an den Korrekturen der Missweisung auf den Navigationskarten). Nun ist sowohl das Gedächtnis jedes einzelnen Menschen als auch das kollektive Gedächtnis der gesamten Menschheit an das Magnetfeld der Erde gekoppelt. Schon kleine Blasen im Erdmagnetfeld, wie sie durch die Mondzyklen zur Zeit des Vollmondes entstehen, können empfindliche Menschen leicht aus dem Gleichgewicht bringen, was viele von uns in den Vollmondtagen an sich selbst und in ihrem Umfeld beobachten können.
Würde das Magnetfeld beim Durchgang durch eine elektromagnetische Nullzone für zwei bis drei Tage vollständig zusammenbrechen, so käme dies einem Löschen des Gedächtnisses gleich (beim einzelnen Menschen ebenso wie bei der gesamten Menschheit). Genau das ist der Menschheit beim Untergang von Atlantis bereits einmal widerfahren, als sie sämtliche Erinnerungen an ihre technischen Errungenschaften verlor und wieder ganz von vorn beginnen musste, wobei dies niemand als Verlust empfand, weil schlicht die Erinnerung daran fehlte. Dieses kollektive Vergessen ist es auch, das die Menschheit über so lange Zeit in der Matrix gefangen hielt, doch mit jeder aktivierten Merkaba wird dieser Schleier dünner. Sind die gegenläufig rotierenden Felder unserer Merkaba nämlich voll funktionsfähig und aktiv, so haben wir unser eigenes inneres elektromagnetisches Kraftfeld aufgebaut, das selbst ein vorübergehender Zusammenbruch des planetaren Magnetfeldes nicht auslöschen kann, wodurch unser Gedächtnis vollständig erhalten bleibt.
Damit sind wir in einem ganz wahrhaftigen Sinne unsterblich geworden, denn es gibt dann keinen Bruch mehr in unserem Gedächtnis und in unserem Bewusstsein, selbst wenn wir durch Aufstieg oder Tod in andere Dimensionen bzw. in andere Körper hinüberwechseln. Unsterblichkeit bedeutet dabei keineswegs, für immer in ein und demselben Körper zu verweilen, denn das wäre eine Falle in der Zeit (eine Art erstarrte Ewigkeit), weil es immer eine höhere Wirklichkeit gibt, in die wir durch unsere Entwicklung gelangen können. Unsterblichkeit heißt vielmehr, stets das volle Gedächtnis und Bewusstsein zu behalten, während wir höher und höher aufsteigen, wobei das höchste Ziel darin besteht, sich seiner selbst immer bewusst zu sein und sich über alle Grenzen der Dimensionen hinweg erinnern zu können.
Die Merkaba in den heiligen Schriften
Das Wissen um die Merkaba ist dabei uralt und zieht sich wie ein goldener Faden durch die heiligen Schriften der Menschheit. So beschreibt der Prophet Hesekiel in der Bibel das Lichtfahrzeug der Merkaba als „Räder innerhalb von Rädern“, während sich weitere Hinweise bei Elias (der in einem feurigen Wagen gen Himmel fuhr) und bei Jesaja finden. Im Buddhismus wiederum kennen wir das Diamantfahrzeug (Vajrayana), von dem es heißt, es sei härter als jeder Diamant. Auf den alten Thangkas (den heiligen Rollbildern Tibets) erscheint es als fliegende Scheibe, auf der eine Gottheit thront, eingehüllt in ein pyramidenförmiges Feuer. Auch im Leben des indischen Avatars Sathya Sai Baba, der im Jahr 2011 seinen Körper verlassen hat, begegnen uns sämtliche Siddhis als sogenannte Wunder und die bedingungslose Liebe als sein Markenzeichen. Zu guter Letzt wurde in unserer Zeit das Buch „Die Schlüssel des Enoch“ in der Merkaba vom aufgestiegenen Meister Enoch und von Lord Metatron an Professor J. J. Hurtak übergeben, in dem sich die ausführlichste Beschreibung der Merkaba und ihrer Funktionen überhaupt findet.
Die äußere Merkaba ohne Herz (UFOs & mehr)

Was wir tun müssen, um sie zu aktivieren
Für all jene, die genügend Liebe auf alles Sein ausstrahlen, lautet die Antwort auf diese Frage schlicht und einfach, nichts. Denn wenn wir genügend Liebe (bedingungslose Liebe in unserem Herzen) ausstrahlen, ist die höhere Evolution in der Lage, unsere innere atomare Struktur von den Shekinah-Universen aus in einen kristallinen Zustand zu verwandeln, der es uns erlaubt, den Bewusstseinssprung der Erde in die Energiequalität der fünften Dimension mitzugehen. Dort ist unser Bewusstsein zehnmal klarer und wir erinnern uns wieder daran, dass unsere Seele unsterblich ist, wodurch auch das Wissen zurückkehrt, wie wir unseren Lichtkörper (sprich unsere Merkaba) aktivieren. Diese kristalline Umwandlung auf der Ebene der kleinsten Teilchen ist für die Erde selbst, für sämtliche Mineralien, Pflanzen und Tiere sowie für alle Kinder bis zum siebten Lebensjahr bereits vollzogen. So kommen alle Neugeborenen schon mit einer kristallinen Struktur auf die Welt, während dieser Vorgang bei uns Erwachsenen bei manchen bereits abgeschlossen ist und bei anderen noch im Gange ist. Doch erst wenn ein Prozent der Menschheit diesen Vorgang durch bewusste Bemühungen so weit vorangetrieben hat, dass sie den Zustand der vollkommenen karmischen Befreiung erreicht hat, kann die Kundalini-Energie der Erde zünden und der eigentliche Dimensionssprung geschehen. Das Zünden der Kundalini setzt dabei derart gewaltige Energien frei, dass sich alles auflöst, was diesem Energiepuls nicht standhalten kann, wobei die kosmische Hierarchie schon vor Jahren davon sprach, dass der weitaus größte Teil der Menschheit diesen Sprung schaffen wird. Den genauen Zeitpunkt vermag dabei nicht einmal die höhere Evolution vorherzusagen, denn das Bewusstsein ist immer zu Quantensprüngen fähig, ganz so, wie wir zwar den Frühling sicher vorhersagen können, nicht aber den genauen Moment, in dem das erste Schneeglöckchen seine zarten Blüten durch die Erde schiebt.
Die Merkaba bewusst aktivieren

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