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Die gesamte Schöpfung mitsamt all ihren Ebenen ist im Kern reine Schwingung, reines Licht und reiner Geist, der sich in den heiligen Formen der Geometrie ausdrückt. Genau aus diesem Urwissen heraus erschließt sich eines der größten Geheimnisse überhaupt, die Merkaba, sprich unser Lichtkörper, der uns über alle Dimensionen hinweg trägt und unser Bewusstsein unsterblich macht.

Alles ist von Lichtfeldern umgeben

So ist ausnahmslos alles, was existiert, von einem Lichtfeld umgeben, sei es ein winziges Atom, ein Kristall, eine Pflanze, ein Tier, ein Mensch oder ein ganzer Planet. Dieses Lichtfeld folgt dabei stets den geometrischen Ordnungsprinzipien des Geistes, denn der Geist ist der ursprüngliche Schöpfer (sprich die Urquelle allen Seins), der seiner Natur nach im Wesentlichen aus Gedanke und Licht besteht. Durch seine Bewegung im leeren Raum des Bewusstseins wurden letztendlich sämtliche Dinge erschaffen, weshalb jede Form, die wir in dieser Welt wahrnehmen, nichts anderes ist als verdichtetes Licht, das einer geistigen Ordnung folgt. Geist herrscht über Materie, so lautet eines der ältesten Gesetze der Schöpfung überhaupt. Genau hier liegt auch der Schlüssel zum Verständnis der Merkaba, denn wer begreift, wie der Geist den Raum erschaffen hat, der begreift auch, wie unser eigener Lichtkörper aufgebaut ist und welche gewaltigen Kräfte in ihm schlummern. Der unendliche Raum des Bewusstseins besitzt keinen festen Bezugspunkt und genau aus diesem Grund lassen sich in ihm Begriffe wie Raum, Zeit, Länge oder Geschwindigkeit nicht ohne Weiteres bestimmen, da es dafür immer einen Ausgangspunkt sowie eine Größe bräuchte, mit der sich etwas vergleichen lässt. Wollten wir diesem Raum dennoch solche Eigenschaften zuschreiben, so müssten wir sagen, dass er unendlich klein und zugleich unendlich groß ist, vollkommen in Ruhe und zugleich unendlich schnell (ein Zustand, der sich mit dem Verstand allein kaum greifen lässt). Als der Geist nun unser endliches Universum erschuf, musste er daher zuallererst einen Bezugspunkt für seine eigene Bewegung im leeren Bewusstseinsraum schaffen. Dies geschah, indem er seine Essenz von einem einzigen Punkt aus gleichzeitig in sechs Richtungen projizierte (sprich nach rechts und links, nach vorn und hinten, nach oben und unten). Indem er die Endpunkte der so entstandenen Achsen miteinander verband, entstanden zwei einander gegenüberliegende Pyramiden, die gemeinsam den ersten, den ursprünglichen Raum bildeten, aus dem durch Rotation und Ausdehnung schließlich die gesamte weitere Schöpfung hervorging. Am Anfang allen Seins stand somit die Pyramide.

Die Geometrie als Urgesetz der Schöpfung

Aus diesem Grund lassen sich sämtliche Gesetze der Natur (allen voran jene der Physik und der Chemie) letztendlich auf geometrische Gesetze zurückführen, besser gesagt auf die Bewegung des Geistes im Raum, was auch erklärt, weshalb sich die großen Denker im alten Griechenland so leidenschaftlich mit der Geometrie befassten. So spiegelt sich die geometrische Ordnung des Geistes in der Ordnung aller Dinge wider, ganz gleich ob wir ein Atom, ein Mineral, einen Kristall, eine Pflanze, ein Tier, einen Menschen, einen Planeten, ein Sonnensystem, eine Galaxie oder das gesamte Universum betrachten, denn im Mikrokosmos wie im Makrokosmos wirken stets dieselben geometrischen Gesetze. Genau deshalb gilt überall das hermetische Prinzip der Entsprechung, wie oben, so unten (mehr dazu erfahrt ihr in dem Artikel Der Makrokosmos ist ein Abbild des Mikrokosmos). Da sämtliche Strukturen einander ähneln und miteinander verwandt sind, ist das Universum zudem holografischer Natur, sprich jedes noch so kleine Teilchen trägt immer auch das Ganze in sich. Aus diesem Grund lassen sich anhand von Beobachtungen am Sternenhimmel (etwa am Lauf der Planeten um unsere Sonne) Rückschlüsse auf die Vorgänge im Allerkleinsten ziehen (beispielsweise im Inneren des Atoms) und genau so funktioniert es auch umgekehrt. Alles ist eins und eins ist alles.

Die Pyramide, das Feuer in der Mitte

So liegt die Pyramide als ursprüngliche Form des Raumes sämtlichen Formen im Mikro- und Makrokosmos zugrunde, mal sichtbar und mal verborgen. Wir finden sie im Gitter der Kristalle und Metalle (eindrucksvoll etwa bei einem Platinkristall, betrachtet unter dem Feldionenmikroskop) ebenso wie in den gewaltigen Pyramiden, die die Sterne am Himmel bilden, wobei die Doppelpyramide im Sternbild Orion wiederum die ursprüngliche Schöpfungspyramide unseres lokalen Universums darstellt. Wenn wir nur genau genug hinsehen, entdecken wir die Pyramide in wirklich jeder Struktur, als unübersehbares Zeichen dafür, dass die pyramidalen Felder des Geistes allgegenwärtig sind, so etwa in der Geometrie des Wasserstoffatoms, die den Davidstern in sich trägt, in den Pyramidenzellen unseres Gehirns, in der feinen geometrischen Struktur unserer Fingernägel oder in unseren Blutkristallen, sobald wir sie unter dem Elektronenmikroskop betrachten. Das Wort Pyramide trägt dabei seine tiefe Bedeutung bereits in sich, denn es bedeutet Feuer in der Mitte, weil der Geist jede Pyramide als ursprüngliche Form des Bewusstseins annimmt und ihr ein flammendes Zentrum verleiht (sprich einen Brennpunkt des Bewusstseins). Darüber hinaus vereint die Geometrie der Pyramide die Energiefelder von Raum, Zeit und Materie in ihrem Brennpunkt, weshalb die höhere Evolution sie sowohl als Sender als auch als Empfänger solcher Energien nutzt und über sie das vielschichtige Bewusstsein der Dimensionen miteinander vernetzt.

Was das Wort MER-KA-BA bedeutet

Nun denn, damit sind wir beim Kern dieses Artikels angekommen, denn das Wort MER-KA-BA beschreibt nichts Geringeres als die Einheit von Körper und Geist innerhalb gegeneinander rotierender pyramidaler Lichtfelder. So steht MER für die gegenläufig rotierenden Lichtfelder in Form von Pyramiden, KA steht für den Geist und BA für den Körper, weshalb schon im Namen selbst das ganze Geheimnis verborgen liegt (Geist und Körper, vereint im rotierenden Licht). Wer dieses Wort einmal wirklich verinnerlicht hat, der spürt, dass es sich hierbei um kein fernes Wissen handelt, das nur wenigen Eingeweihten vorbehalten ist, da jeder einzelne Mensch dieses heilige Fahrzeug bereits in sich trägt und es lediglich wiederentdecken darf.

 

Die drei Sterntetraeder unseres Lichtkörpers

Die Merkaba ist dabei ein Feld aus Licht und Energie, das ausnahmslos alle Lebewesen umgibt und die Form einer Doppelpyramide besitzt, die aus zwei Tetraedern besteht. Ein Tetraeder ist eine dreiseitige Pyramide, die zusammen mit ihrer Grundfläche vier Flächen besitzt, gebildet aus vier vollkommen gleichen, gleichseitigen Dreiecken (tetra bedeutet vier). Die Spitzen der beiden Tetraeder durchdringen einander, wobei das eine mit elektrischer, männlicher Energie und das andere mit magnetischer, weiblicher Energie erfüllt ist, ganz so, wie sich die elektromagnetischen Felder zweier Fernsehsender gegenseitig durchdringen und dennoch friedlich nebeneinander bestehen. Diese vereinte Doppelpyramide trägt den Namen Sterntetraeder und ihr Abbild in der Fläche kennen wir alle als Davidstern.

Darüber hinaus besitzt jeder Mensch drei solcher Sterntetraeder, die sich aus sechs pyramidalen Lichtfeldern zusammensetzen (drei davon elektrisch und männlich, drei davon magnetisch und weiblich). Das erste Sterntetraeder gehört zu unserem physischen Körper, es ist von neutraler Natur und ruht fest verankert an der Basis unserer Wirbelsäule. Das zweite gehört zu unserem Mentalkörper (sprich unserem Geist), es ist elektrisch und männlich und dreht sich gegen den Uhrzeigersinn, während das dritte zu unserem Emotionalkörper gehört (sprich zu unseren Gefühlen), magnetisch und weiblich ist und sich im Uhrzeigersinn dreht. Wie innen, so außen, denn genau wie im großen Universum Geist und Gefühl, Männliches und Weibliches in einem ewigen Gleichgewicht schwingen, so trägt auch jeder einzelne Mensch dieses Gleichgewicht als heilige Geometrie in seinem eigenen Feld.

Der göttliche Thronwagen

Spirituelle und aufgestiegene Meister sind in der Lage, ihre Merkaba zu aktivieren, indem sie die Sterntetraeder ihres Mentalkörpers und ihres Emotionalkörpers in ganz bestimmten Verhältnissen und Geschwindigkeiten gegeneinander rotieren lassen, wodurch die gegenläufigen Lichtfelder die Gestalt einer fliegenden Untertasse bzw. einer sich drehenden Galaxie annehmen. Genau diese Energiematrix des aktivierten Lichtkörpers nennen wir Merkaba. Schon bei neun Zehnteln der Lichtgeschwindigkeit besitzt sie die Stabilität eines Kreisels sowie eine Festigkeit, die härter ist als jeder Diamant, während wir bei voller Lichtgeschwindigkeit spontan aus der Realität der dritten Dimension verschwinden und in einer anderen Dimension wieder auftauchen würden.

Innerhalb der aktivierten Merkaba befinden wir uns dabei in einem Zustand des absoluten Schutzes, der aus der Liebe des Universums selbst hervorgeht, weshalb die bedingungslose Liebe auch die allerwichtigste Voraussetzung dafür ist, die eigene Merkaba zu aktivieren (über die gewaltige Heilkraft der bedingungslosen Liebe erfahrt ihr in diesem Artikel noch mehr). Immerhin sind wir nur in genau dem Maße, in dem wir bedingungslose Liebe hervorbringen können, auch fähig, unsere Merkaba zum Leben zu erwecken. In dieser Energiequalität der absoluten Liebe werden unsere Gedanken und Gefühle gewaltig verstärkt, sodass alles, was wir innerhalb der Merkaba denken und fühlen, zur Wirklichkeit wird und sämtliche Siddhis (sprich die spirituellen Kräfte wie Teleportation, Telepathie, Manifestation und Zeitreise) möglich werden.

Aus diesem Grund ist die Merkaba das Fahrzeug der Fahrzeuge schlechthin, denn die höhere Evolution nutzt sie, um durch die Zeit zu gleiten und die unterschiedlichsten Dimensionen miteinander zu verbinden, was ihr Reisen zwischen den Dimensionen und Sternen mit der Geschwindigkeit eines Gedankens ermöglicht. Mit passenden Farbkappen, die ihre Energie angleichen, tauchen diese Wesen sogar in die Shekinah-Universen auf der Ebene der Atome und Moleküle ein und wirken von dort aus an der spirituellen Wandlung einzelner Menschen mit. Genau eine solche Wandlung findet derzeit in globalem Maßstab auf der Erde statt, um der Menschheit den Bewusstseinssprung in die Realität der fünften Dimension zu ermöglichen, der auf kosmischer Ebene mit dem Eintauchen der Erde in den Photonengürtel der Großen Zentralsonne kurz nach der Jahrtausendwende eingeleitet wurde.

Unsterblichkeit als ungebrochenes Bewusstsein

Parallel zum Bewusstseinssprung der Menschheit kündigt die kosmische Hierarchie seit vielen Jahren auch einen Polsprung der Erde an, bei dem unser Planet im Photonengürtel eine elektromagnetische Nullzone durchläuft. Dass sich hier tatsächlich etwas bewegt, zeigt uns bereits das Magnetfeld der Erde, das seit langer Zeit schwankt und schwächer wird, während der magnetische Nordpol in den letzten Jahrzehnten so schnell gewandert ist, dass die Weltmagnetfeld-Modelle für die Luft- und Seefahrt im Jahr 2019 vorzeitig angepasst werden mussten (abzulesen an den Korrekturen der Missweisung auf den Navigationskarten). Nun ist sowohl das Gedächtnis jedes einzelnen Menschen als auch das kollektive Gedächtnis der gesamten Menschheit an das Magnetfeld der Erde gekoppelt. Schon kleine Blasen im Erdmagnetfeld, wie sie durch die Mondzyklen zur Zeit des Vollmondes entstehen, können empfindliche Menschen leicht aus dem Gleichgewicht bringen, was viele von uns in den Vollmondtagen an sich selbst und in ihrem Umfeld beobachten können.

Würde das Magnetfeld beim Durchgang durch eine elektromagnetische Nullzone für zwei bis drei Tage vollständig zusammenbrechen, so käme dies einem Löschen des Gedächtnisses gleich (beim einzelnen Menschen ebenso wie bei der gesamten Menschheit). Genau das ist der Menschheit beim Untergang von Atlantis bereits einmal widerfahren, als sie sämtliche Erinnerungen an ihre technischen Errungenschaften verlor und wieder ganz von vorn beginnen musste, wobei dies niemand als Verlust empfand, weil schlicht die Erinnerung daran fehlte. Dieses kollektive Vergessen ist es auch, das die Menschheit über so lange Zeit in der Matrix gefangen hielt, doch mit jeder aktivierten Merkaba wird dieser Schleier dünner. Sind die gegenläufig rotierenden Felder unserer Merkaba nämlich voll funktionsfähig und aktiv, so haben wir unser eigenes inneres elektromagnetisches Kraftfeld aufgebaut, das selbst ein vorübergehender Zusammenbruch des planetaren Magnetfeldes nicht auslöschen kann, wodurch unser Gedächtnis vollständig erhalten bleibt.

Damit sind wir in einem ganz wahrhaftigen Sinne unsterblich geworden, denn es gibt dann keinen Bruch mehr in unserem Gedächtnis und in unserem Bewusstsein, selbst wenn wir durch Aufstieg oder Tod in andere Dimensionen bzw. in andere Körper hinüberwechseln. Unsterblichkeit bedeutet dabei keineswegs, für immer in ein und demselben Körper zu verweilen, denn das wäre eine Falle in der Zeit (eine Art erstarrte Ewigkeit), weil es immer eine höhere Wirklichkeit gibt, in die wir durch unsere Entwicklung gelangen können. Unsterblichkeit heißt vielmehr, stets das volle Gedächtnis und Bewusstsein zu behalten, während wir höher und höher aufsteigen, wobei das höchste Ziel darin besteht, sich seiner selbst immer bewusst zu sein und sich über alle Grenzen der Dimensionen hinweg erinnern zu können.

Die Merkaba in den heiligen Schriften

Das Wissen um die Merkaba ist dabei uralt und zieht sich wie ein goldener Faden durch die heiligen Schriften der Menschheit. So beschreibt der Prophet Hesekiel in der Bibel das Lichtfahrzeug der Merkaba als „Räder innerhalb von Rädern“, während sich weitere Hinweise bei Elias (der in einem feurigen Wagen gen Himmel fuhr) und bei Jesaja finden. Im Buddhismus wiederum kennen wir das Diamantfahrzeug (Vajrayana), von dem es heißt, es sei härter als jeder Diamant. Auf den alten Thangkas (den heiligen Rollbildern Tibets) erscheint es als fliegende Scheibe, auf der eine Gottheit thront, eingehüllt in ein pyramidenförmiges Feuer. Auch im Leben des indischen Avatars Sathya Sai Baba, der im Jahr 2011 seinen Körper verlassen hat, begegnen uns sämtliche Siddhis als sogenannte Wunder und die bedingungslose Liebe als sein Markenzeichen. Zu guter Letzt wurde in unserer Zeit das Buch „Die Schlüssel des Enoch“ in der Merkaba vom aufgestiegenen Meister Enoch und von Lord Metatron an Professor J. J. Hurtak übergeben, in dem sich die ausführlichste Beschreibung der Merkaba und ihrer Funktionen überhaupt findet.

Die äußere Merkaba ohne Herz (UFOs & mehr)

Nur der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle auch die Vorstellung einer äußeren Merkaba erwähnt, wie sie in einigen Erzählungen über außerirdische Wesen auftaucht. Darin ist von Lebensformen der dritten bis fünften Dimension die Rede, die ihren Verstand so weit über das Gefühl gestellt haben sollen, dass ihnen der Zugang zu ihrem eigenen Herzen verloren gegangen sei. Besonders die sogenannten Greys werden in diesem Zusammenhang als Wesen beschrieben, deren technische Fähigkeiten weit entwickelt seien, während ihr Gefühlskörper verkümmert wäre. Könnte ein Wesen auf diese Weise gewaltiges Wissen anhäufen und dennoch genau jene Kraft verlieren, die nach diesen Vorstellungen für die Aktivierung der inneren Merkaba entscheidend ist, die bedingungslose Liebe? Diesen Erzählungen zufolge hätten solche Wesen versucht, ihren fehlenden inneren Zugang durch eine äußere, technische Merkaba auszugleichen (sprich durch ein künstlich geschaffenes Lichtfahrzeug, das mit dem UFO in Verbindung gebracht wird). Doch ließe sich durch Technik tatsächlich alles erreichen, was einem fühlenden Bewusstsein offensteht? Oder könnte es Ebenen der Schöpfung geben, deren Zugang an eine innere Entwicklung gebunden ist, die sich durch äußere Mittel allein niemals ersetzen lässt? In den entsprechenden Überlieferungen wird diese Grenze als eine kosmische Schranke beschrieben, die nur mit einem intakten Gefühlskörper durchschritten werden könne. Die äußere Merkaba wäre demnach zwar ein mächtiges Fahrzeug, ihr Weg bliebe jedoch dort begrenzt, wo die Entwicklung des Herzens zur Voraussetzung für den weiteren Aufstieg wird. Auch die Hinwendung solcher Wesen zur Erde erhält innerhalb dieser Erzählungen eine besondere Bedeutung. Könnten sie im Menschen etwas gesucht haben, das ihnen selbst abhandengekommen wäre, die Fähigkeit zu fühlen, zu lieben und sich aus dem Herzen heraus mit anderen Wesen zu verbinden? Manche Darstellungen verbinden diesen Gedanken mit einem Interesse am menschlichen Erbgut, andere mit der Möglichkeit, durch die Begegnung mit uns erneut einen Zugang zur eigenen Gefühlswelt zu finden.

 

Was wir tun müssen, um sie zu aktivieren

Für all jene, die genügend Liebe auf alles Sein ausstrahlen, lautet die Antwort auf diese Frage schlicht und einfach, nichts. Denn wenn wir genügend Liebe (bedingungslose Liebe in unserem Herzen) ausstrahlen, ist die höhere Evolution in der Lage, unsere innere atomare Struktur von den Shekinah-Universen aus in einen kristallinen Zustand zu verwandeln, der es uns erlaubt, den Bewusstseinssprung der Erde in die Energiequalität der fünften Dimension mitzugehen. Dort ist unser Bewusstsein zehnmal klarer und wir erinnern uns wieder daran, dass unsere Seele unsterblich ist, wodurch auch das Wissen zurückkehrt, wie wir unseren Lichtkörper (sprich unsere Merkaba) aktivieren. Diese kristalline Umwandlung auf der Ebene der kleinsten Teilchen ist für die Erde selbst, für sämtliche Mineralien, Pflanzen und Tiere sowie für alle Kinder bis zum siebten Lebensjahr bereits vollzogen. So kommen alle Neugeborenen schon mit einer kristallinen Struktur auf die Welt, während dieser Vorgang bei uns Erwachsenen bei manchen bereits abgeschlossen ist und bei anderen noch im Gange ist. Doch erst wenn ein Prozent der Menschheit diesen Vorgang durch bewusste Bemühungen so weit vorangetrieben hat, dass sie den Zustand der vollkommenen karmischen Befreiung erreicht hat, kann die Kundalini-Energie der Erde zünden und der eigentliche Dimensionssprung geschehen. Das Zünden der Kundalini setzt dabei derart gewaltige Energien frei, dass sich alles auflöst, was diesem Energiepuls nicht standhalten kann, wobei die kosmische Hierarchie schon vor Jahren davon sprach, dass der weitaus größte Teil der Menschheit diesen Sprung schaffen wird. Den genauen Zeitpunkt vermag dabei nicht einmal die höhere Evolution vorherzusagen, denn das Bewusstsein ist immer zu Quantensprüngen fähig, ganz so, wie wir zwar den Frühling sicher vorhersagen können, nicht aber den genauen Moment, in dem das erste Schneeglöckchen seine zarten Blüten durch die Erde schiebt.

Die Merkaba bewusst aktivieren

Alles ist Energie Logo Avatar Wenn du jedoch zu jenem einen Prozent der Menschheit gehören möchtest, das den gesamten Vorgang des Dimensionssprungs bewusst wahrnimmt und ihn durch die bewusste Ausstrahlung von Liebe und heilenden Kräften sowie durch die Anrufung des alles verzehrenden violetten Feuers stabilisiert und so harmonisch wie möglich gestaltet, dann kann das Erlernen der Merkaba-Atmung deine Kräfte enorm potenzieren. Das wiederum beschleunigt deine eigene Entwicklung auf gewaltige Weise und schenkt dir karmische Befreiung sowie Unsterblichkeit in dem Sinne, dass es keinen Bruch mehr in deinem Gedächtnis und in deinem Bewusstsein gibt. Wie viel bedingungslose Liebe tragen wir bereits in uns und wo verschließen wir unser Herz noch? Ist deine Liebe groß genug, so musst du nicht einmal alle Anweisungen vollständig und fehlerfrei ausführen, denn keine Technik allein wird die Merkaba jemals aktivieren, doch aus Liebe wird sie dir gehorchen. Die Grundlage dieses Artikels bildet übrigens ein uralter Text über die Merkaba aus dem Archiv von paranormal.de, der mich bis heute begeistert, weshalb ich ihn für euch in neue Worte gefasst habe. Die Liebe ist und bleibt der Schlüssel zu allem, vergesst das niemals. In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂

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Alle Wirklichkeiten sind im eigenen heiligen Selbst eingebettet. Das Selbst ist der göttliche Urgrund, die Quelle, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Alles ist eins und eins ist alles. - Das höchste Selbstbild!

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