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Artikel zuletzt aktualisiert am 8. Juni 2026Inhalt geprüft und überarbeitet

In unserer heutigen Zeit wird von vielen Seiten ganz bewusst Angst und Hass geschürt, um unsere geistige Entwicklung einzuschränken und um uns Menschen in einem künstlich geschaffenen, energetisch dichten Bewusstseinszustand gefangen zu halten. Gerade darum ist es so wichtig, in diesem Bereich Aufklärung zu betreiben und ein Licht in jene Schatten zu tragen, damit der Hass, der die Herzen der Menschen verdunkelt, bereits im Keim erstickt wird, noch ehe er sich tief in uns festsetzen kann.


Wo immer wir auch hinschauen, begegnet uns gegenwärtig eine geschürte Angst, sei es über staatliche Stellen, über die etablierten wie die alternativen Medien oder gar im Kreise der Menschen selbst, die diese Angst unbewusst weitertragen. Schlimme Geschehnisse sollen damit niemals kleingeredet werden, denn es ist zutiefst schmerzlich, wenn Menschen leiden und Familien geliebte Angehörige verlieren, und doch darf gerade dieser Schmerz uns niemals hasserfüllt werden lassen. Allzu schnell wird in solchen Momenten nach Schuldigen gesucht und ganzen Gruppen die Verantwortung zugeschoben, doch wer genauer hinblickt, erkennt, dass hinter der bewussten Spaltung der Menschen stets ein Muster wirkt, das einzig dem Zweck dient, Angst und Hass zu säen und die Gedankenwelten der Menschen zu vergiften. Wer dieses Muster einmal durchschaut hat, lässt sich von ihm nicht mehr so leicht ergreifen und beginnt, mit wacheren Augen und einem ruhigeren Herzen auf die Geschehnisse zu blicken. Und genau dieser ruhigere Blick ist bereits der erste Schritt aus der Umklammerung der Angst hinaus, denn was wir durchschauen, das verliert augenblicklich seine Macht über unser Inneres.

Die Angst ist das eigentliche Problem

Auge Bernstein Nahaufnahme Sobald wir auf diese geschürte Angst eingehen, werden wir wütend, hasserfüllt und lassen uns verängstigen, doch genau das muss ein Ende finden, denn diese Angst ist das eigentliche Problem. Sie lähmt uns, macht uns gedanklich unfrei und verhindert, dass wir Menschen unser wahres schöpferisches Potenzial ergründen können. Wenn wir uns von ihr beherrschen lassen, verlieren wir uns selbst und erlauben es, dass das bewusst erzeugte Chaos unseren Geist trübt, sodass die Lenkung unserer Gedanken nahtlos fortgesetzt werden kann. Statt uns in Angst und Schrecken versetzen zu lassen, dürfen wir lernen, diese Geschehnisse aus einem höheren Blickwinkel zu betrachten und die Liebe in unser Herz einkehren zu lassen. Denn die Liebe ist eine weitaus mächtigere Kraft als jede Furcht, und wo sie sich entfaltet, verliert die Dunkelheit ganz von selbst ihren Halt.

Frieden beginnt immer im Inneren

Ein wunderbarer Leitgedanke bringt diese Wahrheit auf den Punkt, denn es gibt keinen Weg zum Frieden, der Frieden selbst ist der Weg. Frieden entsteht immer zuerst im Inneren eines Menschen und kann von dort aus nach außen in die Welt getragen werden, niemals umgekehrt. Wenn wir uns also wünschen, dass die geistige Versklavung der Menschheit endet, dann lasst uns die Liebe in die Welt hinaustragen, denn die Liebe ist genau jene Kraft, welche die dunklen Strukturen am meisten fürchten. Aus einer inneren Haltung des Friedens erwächst Wahrhaftigkeit, und diese Wahrhaftigkeit erweckt nach und nach unser wahres Selbst, sodass wir nicht länger Teil des alten Spiels aus Angst und Spaltung sind, sondern zu einem ruhenden Pol inmitten der Wogen werden.

Auch den Fehlgeleiteten gebührt Mitgefühl

Auge Regenbogen Nahaufnahme So schwer es uns auch fallen mag, sollten wir selbst jenen Menschen keine Verachtung entgegenbringen, die das Chaos in der Welt bewusst erzeugen oder unterstützen, sondern ihnen mit Verständnis begegnen. Denn auch diese Menschen sehnen sich tief in ihrem Inneren genau so nach Liebe, wie wir es tun, sie sind im Grunde lediglich fehlgeleitete Seelen, die noch viel Dunkelheit in ihren Herzen tragen und den Weg zu ihrem eigenen Licht vorerst verloren haben. Verachtung würde diese Dunkelheit nur weiter nähren, Verständnis hingegen trägt einen Funken Licht in sie hinein, und so durchbrechen wir den Kreislauf des Hasses, anstatt ihn unbewusst zu verlängern. Hier zeigt sich auch das Prinzip der Polarität, denn Licht und Schatten sind im Grunde dieselbe Kraft in unterschiedlicher Ausprägung, und allein die Liebe vermag den Schatten wieder ins Licht zu wandeln. Gerade hierin liegt eine der größten Prüfungen unserer Zeit, nämlich selbst angesichts des Schweren in der Liebe zu verbleiben.

Liebe und Wahrheit als Grundlage des Lebens

Wir sind dabei niemals zu klein, um etwas zu bewirken, denn innerer Frieden, Liebe und Wahrheit sind die Grundlage des Lebens, die wir wieder in unserem Bewusstsein verankern dürfen. Aus dieser positiven gedanklichen Grundlage entsteht ein Umfeld, eine kollektive Wirklichkeit, die vom Frieden beflügelt wird, denn all unsere Gedanken und Empfindungen fließen unaufhörlich in das kollektive Bewusstsein hinein und formen es mit. Richten wir unseren Fokus bewusst auf die Liebe und den Frieden in unserem Geiste, so tragen wir unmittelbar dazu bei, dass die alten Strukturen ihre Nahrung verlieren, denn sie bestehen nur so lange fort, wie die Masse ihnen folgt. Lassen wir die Angst und die Wut also sanft verfliegen und schenken unserem Herzen jene Liebe, die allein imstande ist, die Welt von innen heraus zu wandeln. Jeder liebevolle Gedanke, den wir in uns nähren, ist dabei wie ein Same, der im kollektiven Feld aufgeht und dort weit über unser eigenes Leben hinaus zu wirken vermag, oft auf eine Weise, die wir im Augenblick noch gar nicht zu ermessen vermögen.

Abschließende Worte

Der Hass verdunkelt die Herzen der Menschen, doch die Liebe vermag sie wieder zum Leuchten zu bringen, und genau darin liegt unsere ganze Macht. Lasst uns daher nicht zu, dass die geschürte Angst von uns Besitz ergreift, sondern lasst uns bewusst zu Botschaftern des Friedens werden, die ihr inneres Licht ruhig und beständig in die Welt hinaustragen. Erst wenn wir uns selbst heilen, heilen wir die Welt, und so wird aus jedem liebevollen Herzen ein kleiner Leuchtturm im großen kollektiven Feld. Alles beginnt immer in unserem Innersten, in unserem Geiste, vergesst das niemals. In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂

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Alle Wirklichkeiten sind im eigenen heiligen Selbst eingebettet. Das Selbst ist der göttliche Urgrund, die Quelle, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Alles ist eins und eins ist alles. - Das höchste Selbstbild!

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