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Leben

Seit unzähligen Inkarnationen befinden sich die Menschen im Reinkarnationszyklus. Sobald wir sterben und der physische Tod Eintritt, findet ein so genannter Schwingungsfrequenz-Wechsel statt, bei dem wir Menschen einen völlig neuen, aber dennoch alt-vertrauten Lebensabschnitt erfahren. Wir gelangen ins Jenseits, ein Ort, der abseits des Diesseits existiert (Jenseits hat absolut nichts mit dem zu tun was uns das Christentum propagiert). Wir treten aus diesem Grund auch nicht in ein „Nichts“ ein, eine vermeintliche, „nicht existente Ebene“ in der jegliches Leben vollkommen erlischt und man in keinster Weise mehr existent ist. Das Gegenteil ist nämlich der Fall. Es gibt kein Nichts (aus nichts kann nichts entstehen, in nichts kann nichts gelangen), viel mehr existieren wir Menschen auf Ewig weiter und reinkarnieren immer wieder in verschiedene Leben, mit dem Ziel,

Die gesamte äußere Welt ist ein Produkt deines eigenen Geistes. All das was du wahrnimmst, was du siehst, was du fühlst, was du erblicken kannst, ist daher eine immaterielle Projektion deines eigenen Bewusstseinszustandes. Du bist der Schöpfer deines Lebens, deiner eigenen Realität und erschaffst mithilfe deiner eigenen gedanklichen Vorstellungskraft, dein eigenes Leben. Dabei fungiert die äußere Welt wie ein Spiegel, der uns immer wieder unseren eigenen seelischen und geistigen Zustand vor Augen hält. Dieses Spiegelprinzip dient dabei letztlich unserer eigenen geistigen Entwicklung und soll uns gerade in kritischen Momenten, unsere eigene fehlende seelische/göttliche Anbindung vor Augen halten.

Die Macht deiner Gedanken ist grenzenlos. Dabei kann man einen jeden Gedanken realisieren oder besser gesagt in der eigenen Realität manifestieren. Selbst die abstraktesten Gedankengänge, an deren Realisierung wir massivst zweifeln, uns gegebenenfalls sogar über diese Vorstellungen innerlich lustig machen, können auf materieller Ebene manifestiert werden. Grenzen gibt es diesem Sinne nicht, lediglich selbstauferlegte Grenzen, negative Glaubenssätze (Das geht nicht, ich kann das nicht, dass ist unmöglich), die der Entfaltung des eigenen gedanklichen Potenzials massivst im Wege stehen. Dennoch schlummert tief im Inneren eines jeden Menschen ein grenzenloses Potenzial, dass bei entsprechender Nutzung das eigene Leben in eine vollkommen andere/positive Bahn lenken kann. Häufig zweifeln wir an der Macht unseres eigenen Geistes, zweifeln an unseren eigenen Fähigkeiten und gehen instinktiv davon aus,

Ein Leben nach dem Tod ist für einige Menschen undenkbar. Man geht davon aus, dass es ein weiteres Leben nicht gibt und das die eigene Existenz beim Eintritt des Todes vollkommen erlischt. Man würde dann ein so genanntes „Nichts“ betreten, ein „Ort“, an dem nichts existiert und das eigene Dasein vollkommen an Bedeutung verliert. Letztlich ist dies aber ein Trugschluss, eine Illusion, hervorgerufen durch unseren eigenen egoistischen Verstand, der uns so im Spiel der Dualität gefangen hält, oder besser gesagt, von dem wir uns im Spiel der Dualität gefangen halten lassen. Das heutige Weltbild ist verzerrt, der kollektive Bewusstseinszustand getrübt und das Wissen bezüglich grundlegender Fragen bleibt uns verwährt. Zumindest war dies eine sehr lange Zeit so.

Wir Menschen sind sehr machtvolle Wesen, Schöpfer, die mithilfe ihres Bewusstseins Leben erschaffen oder gar zerstören können. Mit der Macht unserer eigenen Gedanken können wir selbstbestimmt handeln, sind in der Lage, ein Leben zu erschaffen das unseren eigenen Vorstellungen entspricht. Dabei hängt es von einem jeden Menschen selbst ab was für ein Gedankenspektrum er im eigenen Geiste legitimiert, ob er negative oder positive Gedanken aufkeimen lässt, ob wir uns dem permanenten Fluss des gedeihens anschließen, oder ob wir Starrheit/Stillstand ausleben.

about

Alles in Existenz besteht aus schwingender Energie, aus Bewusstsein, dass auf einer individuellen Frequenz schwingt und jegliches Dasein prägt. Ein allumfassendes Bewusstsein, das sich durch Inkarnation individualisiert, selbst erfährt und die Grundlage sämtlichen Lebens darstellt.

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