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Artikel zuletzt aktualisiert am 8. Juni 2026Inhalt geprüft und überarbeitet

In einem jeden Menschen schlummern verborgene magische Fähigkeiten, die unter ganz bestimmten Voraussetzungen wieder zur Entfaltung gelangen, denn ob Telekinese (die Bewegung von Gegenständen mithilfe des Geistes), Pyrokinese (das Entfachen und Lenken von Feuer durch Gedankenkraft), Aerokinese (das Beherrschen von Luft und Wind) oder gar die Levitation (das Schweben allein kraft des eigenen Geistes), all diese außergewöhnlichen Fähigkeiten gehen unmittelbar auf das schöpferische Potenzial unseres eigenen Bewusstseinszustandes zurück und schlummern als verborgenes Erbe in einem jeden von uns. Allein mit der Kraft unseres Bewusstseins und den daraus hervorgehenden Gedanken sind wir Menschen in der Lage, unsere Wirklichkeit zu formen, denn wir alle erschaffen mithilfe unseres Geistes unsere eigene Realität und vermögen jeden Gedanken, sei er auch noch so fein, auf der materiellen Ebene zu verwirklichen.

Geist herrscht über Materie

Frau Feuerenergie Ritual Diese sogenannten magischen Fähigkeiten sind in Wahrheit nichts Übernatürliches, sondern der natürliche Ausdruck eines tiefen kosmischen Prinzips, das besagt, dass der Geist über die Materie herrscht. Die materielle Welt ist letztlich nichts anderes als verdichtete Energie, die sich dem Bewusstsein fügt, und genau deshalb vermag ein hinreichend klarer und kraftvoller Geist unmittelbar auf die feinstoffliche Grundlage der Dinge einzuwirken. Was uns heute als Wunder oder als unmögliche Kunst erscheint, ist im Grunde nur die folgerichtige Konsequenz unserer wahren schöpferischen Natur, die wir über lange Zeit hinweg vergessen haben. In früheren Zeiten und in verschiedenen Hochkulturen war das Wissen um diese Kräfte weitaus lebendiger, und auch heute kehren sie in dem Maße zu uns zurück, in dem die Menschheit erwacht und ihre Schwingung anhebt. Es geht hierbei nicht darum, der Natur etwas abzutrotzen oder sie zu überlisten, sondern vielmehr darum, wieder in jenen ursprünglichen Einklang mit ihr zu treten, aus dem heraus der Geist ganz natürlich und mühelos auf die feinstoffliche Ebene der Materie einzuwirken vermag. Wer die schöpferische Grundlage dieses Geschehens tiefer ergründen möchte, dem sei der Artikel Wir sind die Schöpfer unserer eigenen Realität ans Herz gelegt.

Die Anhebung der eigenen Schwingungsfrequenz

Ein jeder Mensch trägt das Potenzial in sich, diese Fähigkeiten wieder voll zu entfalten, doch ein solches Erblühen ist an gewisse innere Bedingungen geknüpft, und die wichtigste davon ist die Anhebung der eigenen Schwingungsfrequenz. Ein jeder Mensch besteht im Kern ausschließlich aus Energie, die auf einer bestimmten Frequenz schwingt, und jede Form von Negativität vermindert diese Frequenz, verdichtet unsere energetische Grundlage und schwächt damit unsere körperliche wie seelische Verfassung, sodass wir uns schwer und träge fühlen. Ein lichtvolles Gedankenspektrum hingegen erhöht unsere Schwingung, lässt unser feinstoffliches Kleid lichter werden und hebt zugleich unser gesamtes Wohlbefinden, sodass wir uns freudiger und leichter fühlen. Um magische Fähigkeiten wieder zu entfalten, bedarf es daher einer grundsätzlich positiven inneren Verfassung und einer entsprechend hohen Frequenz, denn nur ein lichter, durchlässiger Geist vermag jene feine Verbindung zwischen Bewusstsein und Materie herzustellen, aus der heraus sich diese Kräfte überhaupt erst zeigen können. Wie sehr sich unsere Schwingung dabei von Augenblick zu Augenblick wandelt, wird im Artikel Warum ein Mensch permanent seine Schwingungsfrequenz wechselt näher beleuchtet.

Der Glaube als Schlüssel

Sehr häufig begrenzen wir unsere eigenen geistigen Fähigkeiten ganz von selbst, denn durch Zweifel und Skepsis verdichten wir unsere energetische Grundlage und halten uns dadurch in einem schweren, dichten Zustand gefangen. Wer schon im Vorhinein an der Existenz dieser Fähigkeiten zweifelt oder sich gar über sie lustig macht, verschließt sich damit unweigerlich den Zugang zu ihnen, denn ein zweifelnder Geist kann keine Brücke zu jenen feinen Ebenen schlagen. Der Glaube ist daher einer der wichtigsten Schlüssel zur Entfaltung dieser Kräfte, und erst wenn wir über unseren eigenen Schatten springen, vorschnelle Urteile loslassen, geistig frei werden und uns vorurteilsfrei mit diesem Thema befassen, ebnen wir den Weg, diese Fähigkeiten wieder in uns zu erwecken. Es geht dabei nicht um blindes Fürwahrhalten, sondern um ein tiefes inneres Vertrauen in unsere ureigenen schöpferischen Kräfte, ein Vertrauen, das aus der Erkenntnis unserer wahren Natur erwächst. Denn so wie ein Same nur in lockerem, offenem Boden aufgehen kann, so entfalten sich auch diese Fähigkeiten nur in einem Geist, der sich ihnen offen und vertrauensvoll zuwendet. Der Zweifel ist dabei kein Gegner, den es zu bekämpfen gilt, sondern lediglich ein Schleier, der sich von ganz allein hebt, sobald wir uns innerlich öffnen und beginnen, der schöpferischen Kraft in uns wieder zu vertrauen.

Telekinese und das Psi-Wheel

Ein anschauliches Beispiel für die Wirkung des Geistes auf die Materie ist das sogenannte Psi-Wheel, ein leichtes, fein ausbalanciertes Rädchen, das sich allein durch die gebündelte Kraft der Gedanken in Bewegung versetzen lässt und vielen Menschen als erste sichtbare Erfahrung auf diesem Gebiet dient. Im obigen Video wird verständlich, was es damit auf sich hat und wie sich diese feine Wechselwirkung zwischen Bewusstsein und Materie zeigt. Solche Phänomene sind keine Zauberei und kein bloßer Trick, sondern eine unmittelbare Veranschaulichung dessen, dass unser Geist tatsächlich in die physische Welt hineinwirkt. Wer dieses größere Bild des schlummernden Potenzials im erwachten Menschen vertiefen möchte, dem sei auch der Artikel Das Erwachen der Macht ans Herz gelegt, der die geistigen Hintergründe dieser Fähigkeiten umfassend beleuchtet.

Abschließende Worte

Telekinese, Psychokinese und Levitation sind kein fernes Märchen, sondern Ausdruck jener schöpferischen Macht, die in einem jeden von uns ruht und in dem Maße erwacht, in dem wir zu unserem wahren, geistigen Wesen zurückfinden. Sie erinnern uns auf eindrückliche Weise daran, dass wir weit mehr sind als ein Körper aus Materie und dass unser Geist die eigentliche gestaltende Kraft hinter allem Sichtbaren ist. Lasst uns daher unsere Schwingung pflegen, unseren Zweifeln liebevoll begegnen und das Vertrauen in unsere ureigene Kraft wieder erwecken, denn so kehrt nach und nach jenes verborgene Potenzial zu uns zurück, das immer schon ein Teil von uns gewesen ist. Alles beginnt immer in unserem Innersten, in unserem Geiste, vergesst das niemals. In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂

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Alle Wirklichkeiten sind im eigenen heiligen Selbst eingebettet. Das Selbst ist der göttliche Urgrund, die Quelle, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Alles ist eins und eins ist alles. - Das höchste Selbstbild!

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