Die Menschheit befindet sich gegenwärtig in einem gewaltigen geistigen Entwicklungsprozess, denn immer mehr Menschen erwachen, hinterfragen die alten Strukturen und öffnen sich für die feinstofflichen Ebenen des Lebens. In diesem Zusammenhang ist häufig davon die Rede, dass unser Planet mitsamt seinen Bewohnern in die 5. Dimension übergeht. Was zunächst abenteuerlich klingen mag, beschreibt in Wahrheit einen zutiefst natürlichen Vorgang, denn dieser Übergang ist kein physisches Ereignis, sondern ein innerer Bewusstseinswandel, durch den der Mensch sich wieder zu einem multidimensional denkenden und fühlenden Wesen entwickelt.
Begriffe wie Dimensionen, Aufstieg oder goldenes Zeitalter klingen für viele Menschen zunächst abstrakt, doch hinter ihnen verbirgt sich weit mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Im heutigen Artikel schauen wir uns daher genauer an, was die 5. Dimension wirklich ist, woran wir 3-dimensionales und 5-dimensionales Denken erkennen können und wie wir diese geistige Weiterentwicklung ganz bewusst in unserem eigenen Alltag vollziehen.
Was genau ist die 5. Dimension?

Der begrenzende 3-dimensionale Verstand
Unser gewohnter, 3-dimensional geprägter Verstand bezieht sich ausschließlich auf das Sichtbare und Messbare, wodurch uns der Bezug zur Feinstofflichkeit des Lebens verloren geht. Ein anschauliches Beispiel ist unsere Vorstellung von Gott: Wer rein 3-dimensional denkt, stellt sich Gott meist als eine ferne, humanoide Gestalt vor, die irgendwo über dem Universum thront und von dort aus über uns waltet. Wir blicken dabei nicht über den materiellen Horizont hinaus und verstehen lediglich die äußere Silhouette des Lebens, nicht jedoch das lebendige, energetische Innenleben hinter den Formen. Diese Begrenzung ist uns dabei selten bewusst, denn sie wurde uns über Erziehung, Schule und gesellschaftliche Prägungen (sprich über das gewohnte materialistische Weltbild) seit unserer Kindheit vermittelt. Ich selbst habe mich durch solche Denkmuster früher ebenfalls oft ausgebremst und konnte viele der großen Fragen des Lebens nicht beantworten: Was war vor dem Universum? Woraus ist alles entstanden? Erst als ich begann, neben den materiellen auch die feinstofflichen Aspekte des Lebens zu betrachten, wurde mir bewusst, dass tief im physischen Universum ein feinstoffliches Universum verborgen liegt, das schon immer existierte und aus dem alle Formen hervorgehen und in das sie letztlich auch wieder zurückfließen.
5-dimensionales Denken und Handeln in der Praxis

Wir alle besitzen einen multidimensionalen Verstand

Abschließende Worte
Die geistige Weiterentwicklung des Menschen ist in vollem Gange und dieser Prozess ist glücklicherweise unaufhaltsam. Immer mehr Menschen erinnern sich an ihre 5-dimensionalen Fähigkeiten, begegnen der Natur, ihren Mitmenschen und sich selbst wieder mit Hingabe und Liebe und entwickeln sich so zu den machtvollen, gütigen Schöpferwesen, die sie im Kern schon immer waren. Lasst uns daher täglich üben, über den materiellen Horizont hinauszublicken, unsere Urteile zu hinterfragen und aus dem Herzen heraus zu denken und zu handeln, denn genau darin liegt der wahre Übergang in die 5. Dimension. Alles beginnt immer in unserem Innersten, in unserem Geiste, vergesst das niemals. In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂



Vielen,vielen Dank,diese Info war sehr Lehr.-u.hilfreich für mich.
Namastè
Hallo,
Ich habe mich heute erinnert, dass ich als ich psychisch erkrankt bin, über 5 dimensionales Denken nachgedacht habe. Dann habe ich gegoogelt und kam auf diesen Artikel. Ich war in meiner Phase sehr stark emotional in alle Richtungen. Ich konnte nicht aufhören zu denken. Ich weiß noch wie ich zu meiner Freundin sagte. „Hol mich zurück wenn du mich verlierst“. Ich bin quasi in eine andere Welt verschwunden. Ich habe nie an Gott geglaubt und auf einmal dachte ich wie du. Alles besteht aus Gott. Sogar ich selbst.
Meine Gefühlslage kann ich bis heute nicht genau beschreiben. Sie war definitiv überdimensional. Nie zuvor habe ich ein ähnliches Gefühl gehabt. Ansatzweise.
Leider geht man davon aus dass es Wahnvorstellungen waren. Deswegen werde ich noch medikamentös behandelt um klare Gedanken zu haben.
Jetzt wo ich wie jeder Mensch denke, sage ich. Ich vermisse die Zeit in der ich durchgedreht bin. Denn das war Leben. Alles auf der Welt hat einen Reiz ausgelöst. Ich wurde überströmt an Reizen, Gefühlen, Emotionen. Es war nur schön. Leider nicht für meine Beteiligten.
Deswegen bleibe ich vorerst bei den Medikamenten und „normal“ dimensioniertes Denken.
Gruß Vita