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Artikel zuletzt aktualisiert am 8. Juni 2026Inhalt geprüft und überarbeitet

Wer von uns hat nicht schon einmal im Leben darüber nachgedacht, wie es wohl wäre, unsterblich zu sein, und diesen Gedanken dann rasch wieder verworfen, weil ein Gefühl der Unerreichbarkeit ihn sogleich begleitete. Wir gehen meist schon von vornherein davon aus, dass ein solcher Zustand für uns niemals erreichbar sei, dass es sich um reine Fiktion handle und es geradezu töricht wäre, allein schon darüber nachzudenken. Und doch ist die Unsterblichkeit der heilige Gral der Schöpfung, ein ursprünglicher Zustand, der dem Menschen zutiefst eingeschrieben ist und auf den wir uns im großen Aufstiegsprozess Schritt für Schritt wieder zubewegen.


In Wahrheit ist all das, was wir uns in unserem Geiste vorzustellen vermögen, im Kern auch realisierbar, denn unser Geist ist die schöpferische Instanz, aus der heraus jede Form von Wirklichkeit geboren wird. Auch der Zustand der Unsterblichkeit gehört dazu. Dieses Vorhaben erfordert allerdings ein gewaltiges Maß an innerem Wissen, an Reife und an gelebter Wahrhaftigkeit, und es ist an unzählige Bedingungen geknüpft, die erfüllt sein wollen. Es ist von daher der höchste und zugleich längste Weg, den ein Mensch überhaupt beschreiten kann, ein Weg, der sich über viele Inkarnationen hinweg entfaltet und kein Versprechen für das morgige Erwachen darstellt. Doch genau das macht ihn so heilig und so kostbar, denn er führt uns Schritt für Schritt zurück in unsere ursprünglichste, lichtvollste Natur, in jenen Zustand, den die Seele in ihrer tiefsten Erinnerung längst kennt.

Alles in der Schöpfung schwingt auf Frequenzen

Feuerspirale aus Licht Wenn wir das Universum wahrhaft verstehen möchten, dann sollten wir, wie schon Nikola Tesla es einst ausdrückte, in den Begriffen Frequenz, Energie und Schwingung denken. Alles vibriert, alles bewegt sich, und alles in der Schöpfung schwingt auf einer ganz bestimmten Frequenz, vom feinsten Gedanken bis hin zum dichtesten Stein. Im Bereich der Spiritualität wird genau aus diesem Grund immer wieder darauf hingewiesen, dass alles in Existenz im Kern aus reiner Energie besteht. Und diese energetischen Zustände tragen die Fähigkeit der feinstofflichen Veränderung in sich, sie können sich entdichten (sprich lichter werden, durch innere Positivität) oder verdichten (sprich dichter werden, durch innere Negativität). Frequenzen wiederum existieren in der Anzahl der unzähligen Bewusstseinszustände, die ein Mensch zu erfahren vermag, und je höher unser Bewusstsein schwingt, desto lichter und durchlässiger wird auch unser gesamtes Feld. Dieses Wissen ist von daher kein abstrakter Gedanke, sondern der eigentliche Schlüssel zu jeder höheren schöpferischen Fähigkeit, die in uns angelegt ist.

Die hohe Frequenz der Unsterblichkeit

Der Zustand der Unsterblichkeit setzt eine außerordentlich hohe Schwingungsfrequenz voraus, und genau darin liegt die eigentliche Hürde. Physische Unsterblichkeit ist im Grunde ein Phänomen, das eine vollkommene Entdichtung des eigenen Bewusstseinszustandes erfordert, ein Zustand, in dem unser feinstofflicher Lichtkörper (die Merkaba) vollständig ausgebildet und durchlichtet ist. Dieser Umstand wiederum verlangt ein nahezu vollständig positives Gedankenspektrum, einen Geist, der frei von Schwere, Angst und innerer Spaltung in seiner ursprünglichen Reinheit ruht. Ein Mensch, der einen solchen Zustand erreicht hat, besitzt ein gewaltig hohes Schwingungsniveau und steht allein dadurch automatisch mit der Frequenz der Unsterblichkeit in Resonanz. Genau deshalb gilt: Um diesen Gedanken zu verwirklichen, müssen wir unsere eigene Frequenz an die des Zieles angleichen, wir werden eins mit ihm und tragen ihn dadurch ganz natürlich in unsere Wirklichkeit hinein. Es geht also nicht darum, die Unsterblichkeit zu erzwingen, sondern darum, jenes Schwingungsniveau zu werden, auf dem sie ohnehin schon zu Hause ist.

Seele und Ego als zwei Frequenzen in uns

Herzschlag als Pulslinie In unserem Inneren wirken zwei Stimmen, die auf unterschiedlichen Frequenzen schwingen: die Seele, die sich auf den höheren, lichtvollen Schwingungen bewegt, und das Ego, das auf den dichteren, schwereren Ebenen zu Hause ist. Dabei ist das Ego niemals unser Feind, sondern ein treuer Begleiter unserer irdischen Erfahrung, der lediglich darauf wartet, von der Seele liebevoll geführt und in eine höhere Schwingung gehoben zu werden. Der Weg besteht also nicht darin, einen inneren Kampf zu führen, sondern unsere gesamte Wesenheit Stück für Stück anzuheben, bis das Ego sich der Seele wahrhaft anvertraut und beide schließlich im selben lichten Takt schwingen. Wer diesen Vorrang des Geistes über die Materie verinnerlicht, erkennt rasch, dass jede Anhebung unserer Frequenz auch unser körperliches Feld unmittelbar mitwandelt, denn wie innen, so außen. Unser Körper ist letztlich nichts anderes als verdichtetes Bewusstsein, und so wird er mit jeder lichteren Schwingung selbst ein wenig lichter und feinstofflicher.

Du ziehst an, womit du in Resonanz stehst

Letztlich ist all dies auf das Angleichen unserer eigenen Schwingungsfrequenz an einen Gedanken zurückzuführen, denn wir ziehen stets jenes in unser Leben, womit wir gedanklich und energetisch in Resonanz stehen. Das ist der eigentliche Schlüssel, um einen jeden Gedanken in das eigene Leben zu rufen und in der Materie zu manifestieren. Wir müssen unsere Frequenz an die Frequenz des vorgestellten Szenarios, an den entsprechenden Gedankengang angleichen, denn nur so wird es uns überhaupt ermöglicht, einen derart hohen und abstrakten Gedankengang in der eigenen Wirklichkeit zu verankern. Wer tiefer in dieses Gesetz eintauchen möchte, findet im Wissen um das Gesetz der Resonanz einen kostbaren Begleiter. So verstehen wir mit der Zeit, dass die Unsterblichkeit kein ferner Mythos und keine bloße Fiktion ist, sondern eine schlafende Erinnerung in uns, die mit jeder Anhebung unserer Schwingung ein wenig mehr erwacht und sich in unserem Sein verankert.

Abschließende Worte

Der Weg zur Unsterblichkeit ist der königliche Pfad der Schöpfung, der uns lehrt, unsere Frequenz beständig zu heben und mehr und mehr zu jenem lichtvollen Wesen zu werden, das wir im Kern ohnehin schon sind. Wir müssen ihn nicht heute vollenden und auch nicht in diesem einen Leben, doch an jedem einzelnen Tag dürfen wir einen kleinen Schritt darauf zugehen, indem wir uns immer wieder bewusst für die höheren, lichteren Schwingungen entscheiden. Alles beginnt immer in unserem Innersten, in unserem Geiste, vergesst das niemals. In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂

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Alle Wirklichkeiten sind im eigenen heiligen Selbst eingebettet. Das Selbst ist der göttliche Urgrund, die Quelle, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Alles ist eins und eins ist alles. - Das höchste Selbstbild!

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