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Artikel zuletzt aktualisiert am 7. Juni 2026Inhalt geprüft und überarbeitet

Das Gesetz der Resonanz (auch Gesetz der Anziehung genannt) zählt zu den sieben universellen Gesetzmäßigkeiten und wirkt tagtäglich auf unser gesamtes Leben ein, denn jede Situation, jedes Ereignis, jegliches Handeln und jegliches Denken unterliegt dieser kraftvollen Magie. Im Zuge des gegenwärtigen kollektiven Erwachens werden sich immer mehr Menschen dieser fundamentalen Facette des Lebens bewusst und erlangen dadurch ein vollkommen neues Maß an Klarheit und Selbstbestimmung zurück. Was das Gesetz der Resonanz genau besagt, wie es mit unseren Gedanken und Gefühlen zusammenhängt und wie wir es bewusst für ein erfülltes und harmonisches Leben nutzen können, erfahrt ihr in den folgenden Abschnitten.

Gleiches zieht Gleiches an

Das Gesetz der Resonanz: Energie zieht Energie gleicher Frequenz an Einfach ausgedrückt besagt das Gesetz der Resonanz, dass Gleiches stets Gleiches anzieht bzw. dass Energie immer Energie der gleichen Frequenz und Intensität anzieht. Ein energetischer Zustand zieht demnach immer einen energetischen Zustand derselben feinstofflichen Beschaffenheit an, während Zustände, die ein vollkommen unterschiedliches Schwingungsniveau aufweisen, kaum miteinander harmonieren können. Dieses Wirkprinzip kennen wir im Übrigen bereits aus der Welt der Klänge: Schlagen wir eine Stimmgabel an, dann beginnt eine zweite Stimmgabel gleicher Stimmung ganz von alleine mitzuschwingen, sprich sie gerät in Resonanz, während eine anders gestimmte Gabel stumm bleibt. Und genau so verhält es sich letztlich auch mit uns selbst, denn jeder Mensch, jedes Lebewesen, ja alles, was existiert, besteht tief im Inneren ausschließlich aus energetischen Zuständen. Hinter der materiellen Hülle jeglicher Existenz verbirgt sich ein raumzeitloses, feinstoffliches Gewebe, das unsere eigentliche Lebensgrundlage darstellt, und dieses Gewebe steht in jedem Augenblick mit all dem in Resonanz, was seiner eigenen Schwingung entspricht.

Wir werden das, was wir denken und fühlen

Wir ziehen das in unser Leben, was wir denken und fühlen Da wir im Kern also reine Energie sind, ziehen wir auch immer genau das in unser Leben, was wir denken und fühlen, denn unsere Gedanken und Empfindungen bilden unsere feinstoffliche Grundstruktur, sprich unsere ganz persönliche Frequenz, die sich mit jedem neuen Gedankengang aufs Neue verändert. Interessant ist dabei, dass Gedankenenergie ein derart lichtes Schwingungsniveau besitzt, dass Raum und Zeit auf sie nicht mehr einwirken können: Mit unserer Vorstellungskraft können wir in Sekundenschnelle komplexe Welten erschaffen, ohne dabei von physischen Begrenzungen aufgehalten zu werden. Sind wir nun überwiegend zufrieden und gehen fest davon aus, dass uns das Leben wohlgesinnt ist, dann werden wir auch vermehrt Situationen anziehen, die genau diese Zufriedenheit nähren. Sind wir hingegen davon überzeugt, dass uns andere Menschen unfreundlich begegnen, dann nehmen wir (meist vollkommen unbewusst) auch nur noch die Unfreundlichkeit wahr und ziehen entsprechende Begegnungen in unser Leben. Wir manifestieren letztlich immer das als Wahrheit in unserer Realität, wovon wir zutiefst überzeugt sind. Aus diesem Grund können übrigens auch Placebos eine echte Wirkung entfalten, denn der feste Glaube an eine Wirkung erzeugt die entsprechende Wirkung. Hier schließt sich auch der Kreis zu der Erkenntnis, dass wir die Schöpfer unserer eigenen Realität sind, denn wir selbst bestimmen über unsere innere Ausrichtung.

Negative Egoanteile liebevoll wandeln

Negative Gedankenmuster läutern und die eigene Schwingung anheben Nun denn, häufig begrenzen wir unser eigenes Bewusstsein und ziehen unbewusst belastende Erlebnisse in unser Leben, denn energetisch dichte Momente (Negativität) entstehen vor allem aus unseren negativen Egoanteilen heraus, sprich aus alten Mustern wie Hass, Neid, Eifersucht, Wut oder Angst, die sich über viele Jahre hinweg tief in unserer Psyche verankert haben. Wichtig ist dabei, dass wir uns deswegen keinerlei Vorwürfe machen, denn diese Anteile gehören zu unserem menschlichen Erfahrungsweg dazu und wollen auch nicht bekämpft, sondern in liebevoller Selbstannahme erkannt und Schritt für Schritt geläutert werden. Allein das Bewusstwerden wirkt hier bereits wie ein Lichtschalter: Sobald wir verstehen, dass negative Gedankenmuster stets Ereignisse gleicher Intensität erzeugen, können wir innehalten, unsere Frequenz bewusst anheben (etwa durch Dankbarkeit, Vergebung oder einen Spaziergang in der Natur) und dadurch viel mehr Lebensqualität, Liebe und Harmonie in unser Dasein ziehen. Selbst mit schmerzhaften Erlebnissen können wir auf diese Weise viel besser abschließen, da wir ihre tiefere energetische Ursache verstehen und sie als Wegweiser für unser inneres Wachstum nutzen.

Aberglaube und weitere selbstauferlegte Bürden

Auf dieser Grundlage entlarvt sich übrigens auch jeglicher Aberglaube, denn im Sinne des Resonanzgesetzes gibt es weder Glück noch Pech, sondern ausschließlich Frequenzen, die wir selbst nähren. Begegnet uns beispielsweise eine schwarze Katze und denken wir daraufhin, dass uns nun Unheil widerfahren könnte, dann kann genau das tatsächlich eintreten, jedoch nicht, weil die Katze Pech bringen würde, sondern weil wir durch unsere feste Überzeugung selbst mit dem Unglück in Resonanz treten. Dasselbe gilt für den zerbrochenen Spiegel, die Zahl Dreizehn und sämtliche weiteren abergläubischen Konstrukte: Negativität kann nur dann in unser Leben treten, wenn wir ihr durch unseren eigenen Glauben die Tür öffnen. Lasst uns daher sämtliche dieser selbstauferlegten Bürden Stück für Stück loslassen, denn sie besitzen letztlich nur so viel Macht über uns, wie wir ihnen durch unsere eigene Aufmerksamkeit und Überzeugung verleihen. Hierin zeigt sich erneut, wie eng das Gesetz der Resonanz mit dem Prinzip der Entsprechung verwoben ist, denn unsere Außenwelt spiegelt immer exakt die Frequenz wider, die wir in unserem Inneren tragen.

Abschließende Worte

Das Gesetz der Resonanz ist und bleibt eines der machtvollsten Gesetze der Schöpfung, und ob wir uns dieser Gesetzmäßigkeit bewusst sind oder nicht, ändert nichts an der Tatsache, dass sie zu jeder Zeit und an jedem Ort auf uns einwirkt, denn universelle Gesetzmäßigkeiten existierten schon immer und werden auch immer existieren. Genau darin liegt jedoch unsere große Chance: Indem wir unsere Gedanken- und Gefühlswelt bewusst gestalten, werden wir zu aktiven Mitgestaltern unserer Lebensumstände und ziehen Schritt für Schritt all das in unser Dasein, was unserer höchsten Entfaltung dient. Alles beginnt immer in unserem Innersten, in unserem Geiste, vergesst das niemals. In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂

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Alle Wirklichkeiten sind im eigenen heiligen Selbst eingebettet. Das Selbst ist der göttliche Urgrund, die Quelle, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Alles ist eins und eins ist alles. - Das höchste Selbstbild!

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