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Spiritualität | Die Lehre des eigenen Geistes

Seit unzähligen Inkarnationen befinden sich die Menschen im Reinkarnationszyklus. Sobald wir sterben und der physische Tod Eintritt, findet ein so genannter Schwingungsfrequenz-Wechsel statt, bei dem wir Menschen einen völlig neuen, aber dennoch alt-vertrauten Lebensabschnitt erfahren. Wir gelangen ins Jenseits, ein Ort, der abseits des Diesseits existiert (Jenseits hat absolut nichts mit dem zu tun was uns das Christentum propagiert). Wir treten aus diesem Grund auch nicht in ein „Nichts“ ein, eine vermeintliche, „nicht existente Ebene“ in der jegliches Leben vollkommen erlischt und man in keinster Weise mehr existent ist. Das Gegenteil ist nämlich der Fall. Es gibt kein Nichts (aus nichts kann nichts entstehen, in nichts kann nichts gelangen), viel mehr existieren wir Menschen auf Ewig weiter und reinkarnieren immer wieder in verschiedene Leben, mit dem Ziel,

Die gesamte äußere Welt ist ein Produkt deines eigenen Geistes. All das was du wahrnimmst, was du siehst, was du fühlst, was du erblicken kannst, ist daher eine immaterielle Projektion deines eigenen Bewusstseinszustandes. Du bist der Schöpfer deines Lebens, deiner eigenen Realität und erschaffst mithilfe deiner eigenen gedanklichen Vorstellungskraft, dein eigenes Leben. Dabei fungiert die äußere Welt wie ein Spiegel, der uns immer wieder unseren eigenen seelischen und geistigen Zustand vor Augen hält. Dieses Spiegelprinzip dient dabei letztlich unserer eigenen geistigen Entwicklung und soll uns gerade in kritischen Momenten, unsere eigene fehlende seelische/göttliche Anbindung vor Augen halten.

Seit einigen Jahren wird das Thema Akasha Chronik immer präsenter. Dabei wird die Akasha Chronik gerne als eine allumfassende Bibliothek dargestellt, ein vermeintlicher „Ort“ bzw. eine Struktur, in der sämtliches existierendes Wissen eingebettet sein soll. Aus diesem Grund wird die Akasha Chronik genau so auch gerne als universeller Speicher, Raum-Äther, dass fünfte Element, Weltgedächtnis oder gar als eine universelle Ursubstanz bezeichnet, in der alle Informationen permanent präsent und abrufbar sind. Letzten Endes ist dies auf unseren eigenen Urgrund zurückzuführen. Die höchste Instanz in Existenz bzw. unser Urgrund ist am Ende des Tages eine immaterielle Welt (Materie ist lediglich verdichtete Energie), ein energetisches Geflecht, dem durch intelligenten Geist Form gegeben wird.

Ein jeder Mensch besitzt einen eigenen Geist, ein komplexes Zusammenspiel von Bewusstsein und Unterbewusstsein, aus dem unsere derzeitige Realität heraus entsteht. Dabei ist unser Bewusstsein maßgeblich für die Gestaltung unseres eigenen Lebens. Erst mithilfe unseres Bewusstseins und den daraus entstehenden Gedankengängen, wird es überhaupt erst möglich, ein Leben zu erschaffen, das wiederum den eigenen Vorstellungen entspricht. Die eigene gedankliche Vorstellungskraft ist in diesem Zusammenhang ausschlaggebend für die Realisierung eigener Gedanken auf „materieller“ Ebene.

Wir Menschen erschaffen alle mithilfe unserer eigenen gedanklichen Vorstellungskraft ein eigenes Leben, eine eigene Realität. Dabei sind all unsere Handlungen, Lebensereignisse und Situationen, letztlich nur ein Produkt unserer eigenen Gedanken, die wiederum eng an die Ausrichtung unseres eigenen Bewusstseinszustandes geknüpft sind. Parallel dazu fließen mit in die Erschaffung/Gestaltung unserer Realität unsere eigenen Glaubenssätze und Überzeugungen mit ein. Das was du diesbezüglich denkst und fühlst, dass was deinen inneren Überzeugungen entspricht, manifestiert sich halt immer als Wahrheit im eigenen Leben. Dabei gibt es aber auch negative Glaubenssätze, die wiederum dazu führen, dass wir uns selber Blockaden auferlegen.

Wie schon des öfteren in meinen Artikel erwähnt, befindet sich die Menschheit aktuell in einem gewaltigen geistigen Wandel, der unser Leben von Grund auf verändert. Wir setzen uns wieder mit unseren eigenen geistigen Fähigkeiten auseinander und erkennen wieder den tieferen Sinn unseres Lebens. Dabei berichteten die unterschiedlichsten Schriften und Abhandlungen auch davon, dass die Menschheit wieder in eine so genannte 5. Dimension eintreten wird. Ich persönlich habe zum Beispiel das erste mal im Jahre 2012 von diesem Übergang gehört. Ich las mir mehrere Artikel zu diesem Thema durch und spürte irgendwo das etwas wahres an diesen Texten dran sein müsste, doch konnte ich dies in keinster Weise deuten.

Die äußere Welt ist nur ein Spiegel des eigenen inneren Zustandes. Dieser einfache Satz beschreibt im Grunde genommen ein universelles Prinzip, eine wichtige universelle Gesetzmäßigkeit, die das Leben eines jeden Menschen unterschwellig leitet und prägt. Das universelle Prinzip der Entsprechung gehört dabei zu den 7 universellen Gesetzmäßigkeiten, so genannte kosmische Gesetze, die zu jeder Zeit, an jedem Ort, auf unser Leben einwirken. Das Prinzip der Entsprechung führt uns was das betrifft auf einfache Art und Weise unser tägliches Leben und vor allem die Frequenz unseres eigenen Bewusstseinszustandes wieder vor Augen.

Glaubenssätze sind meist innere Überzeugungen und Ansichten, von denen wir ausgehen, das diese Teil unserer Realität bzw. einer vermeintlichen allgemeinen Realität wären. Häufig bestimmen diese inneren Glaubenssätze unseren Alltag und begrenzen in diesem Zusammenhang die Macht unseres eigenen Geistes. Dabei gibt es die unterschiedlichsten negativen Glaubenssätze die immer wieder unseren eigenen Bewusstseinszustand trüben. Innere Überzeugungen, die uns auf eine gewisse Art und Weise lähmen, uns handlungsunfähig machen und parallel dazu den weiteren Verlauf unseres eigenen Lebens in eine negative Bahn lenken. Was das betrifft ist es aber wichtig zu verstehen, dass eigene Glaubenssätze sich in unserer eigenen Realität manifestieren und drastische Auswirkungen auf unser Leben haben.

In der heutigen Welt gibt es extrem viele Dinge die unsere eigene Schwingungsfrequenz bzw. unser eigenes energetisches Level massiv herabsenken. Man spricht hier auch gerne von einem Krieg der Frequenzen, ein Kampf, in dem auf unterschiedlichem Wege die Schwingungsfrequenz unseres eigenen Bewusstseinszustandes vermindert wird. Letztlich führt diese Verminderung zu einem geschwächten körperlichen Zustand. Der natürliche Fluss unserer eigenen Lebensenergie wird blockiert, gerät aus dem Gleichgewicht, unsere Chakren werden im Spin abgebremst und in der Folge überträgt unser feinstofflicher Körper diese energetische Verunreinigung auf unseren physischen Körper.

Glaubenssätze sind innere Überzeugungen die tief in unserem Unterbewusstsein verankert sind und dabei unsere eigene Realität, bzw. den weiteren Verlauf unseres eigenen Lebens maßgeblich beeinflussen. In diesem Zusammenhang gibt es positive Glaubenssätze die unserer eigenen geistigen Entfaltung zu Gute kommen und es gibt negative Glaubenssätze, die wiederum einen blockierenden Einfluss auf unseren eigenen Geist ausüben. Letzten Endes mindern negative Glaubenssätze wie zum Beispiel „Ich bin nicht hübsch“ aber unsere eigene Schwingungsfrequenz. Sie schaden unserer eigenen Psyche und verhindern die Realisierung einer wahrhaftigen Realität, eine Realität, die nicht auf der Grundlage unserer Seele basiert, sondern auf der Grundlage unseres eigenen egoistischen Verstandes.

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