Artikel zuletzt aktualisiert am 8. Juni 2026Inhalt geprüft und überarbeitet
Die gesamte Schöpfung mitsamt all ihren Ebenen bewegt sich fortwährend in verschiedenen Zyklen und Rhythmen, denn alles, was existiert, folgt dem hermetischen Gesetz von Rhythmus und Schwingung. Schon seit Anbeginn allen Lebens wird unsere Existenz von solchen Zyklen geprägt und unaufhörlich begleitet, und einer der allergewaltigsten unter ihnen ist der kosmische Zyklus, ein Zyklus, der das kollektive Bewusstsein der gesamten Menschheit über Jahrtausende hinweg anhebt und wieder absenkt. Genau diesen großen Rhythmus dürfen wir in unserer heutigen Zeit mit eigenen Augen miterleben.
Der kosmische Zyklus, auch das platonische Jahr genannt, ist im Grunde ein rund 26.000 Jahre umspannender Zyklus, der bedeutende Veränderungen für die gesamte Menschheit mit sich bringt. Es ist eine Zeitspanne, die dazu führt, dass das kollektive Bewusstsein der Menschheit sich immer wieder anhebt und absenkt, einem großen kosmischen Atmen gleich. Das Wissen rund um diesen Zyklus wurde uns bereits von den unterschiedlichsten früheren Hochkulturen überliefert und ist in Form zahlreicher Schriften, Bauwerke und Mythen bis heute erhalten geblieben. Diese Kulturen wussten um die großen Rhythmen des Kosmos und richteten ihr gesamtes Dasein nach ihnen aus, denn sie verstanden, dass der Mensch niemals getrennt von den Bewegungen der Sterne ist.
Die große Drehung unseres Sonnensystems
Unser Sonnensystem benötigt etwa 26.000 Jahre, um eine vollständige große Bewegung zu vollziehen. Am Ende dieser Bewegung tritt die Erde in eine vollständige, geradlinige Synchronisation mit der Sonne und dem Zentrum der Milchstraße ein. Nach dieser Synchronisation gelangt das Sonnensystem für rund 13.000 Jahre in einen energetisch lichten Bereich. Dieser energetisch lichte Bereich wird durch die Umrundung der Plejaden herbeigeführt, jenes offenen Sternenhaufens, der einen inneren Teil des galaktischen Photonenrings bildet und von unserem Sonnensystem alle 26.000 Jahre umrundet wird. Während dieser Umrundung tritt unser gesamtes Sonnensystem in den hochfrequenten Photonenring ein, bewegt sich durch den energetisch lichtesten Bereich unserer Galaxis und erfährt dabei einen massiven energetischen Anstieg.
Dichte und Lichte als zwei Pole eines Atems
Hier offenbart sich die innere Gesetzmäßigkeit des Zyklus, denn energetische Dichte und energetische Lichte sind die beiden Pole, zwischen denen sich das kollektive Bewusstsein bewegt. In den energetisch dichten Phasen rückt das Materielle in den Vordergrund, der Mensch richtet seinen Blick stärker nach außen und identifiziert sich vermehrt mit der Form. In den energetisch lichten Phasen hingegen öffnet sich das Bewusstsein, das Immaterielle und Geistige tritt hervor, und die intuitive Verbindung zum göttlichen Urgrund erwacht von Neuem. Es geht in diesem großen Rhythmus niemals um einen Kampf gegen das eine oder andere, sondern um eine natürliche Bewegung, in der die Seele sämtliche Erfahrungen sammeln darf, die sie für ihr Wachstum benötigt. Auch die dichten Phasen tragen ihren tiefen Sinn in sich, denn erst durch die Erfahrung der Schwere lernt der Mensch, das Licht wieder bewusst zu wählen.
Das Absinken der Frequenz und der Untergang von Atlantis
Senkt sich die planetare Schwingungsfrequenz im Laufe des Zyklus wieder ab, so wird bei vielen Menschen die Verbindung zum intuitiven Verstand allmählich schwächer. Der nach außen gerichtete, eigeninteressierte Verstand gelangt vermehrt in den Vordergrund, und die immer dichter werdende Mentalität führt zu Spaltung, zu Auseinandersetzungen und letztlich zu großen globalen Umwälzungen. In solchen Zeiten treten vermehrt Naturkatastrophen auf und alte Strukturen brechen auseinander. Der Untergang der letzten uns bekannten Hochkultur, des Reiches Atlantis, lag genau diesem Umstand zugrunde. Atlantis existierte bis zum Ende des vorangegangenen 13.000-jährigen Abschnitts und ging schließlich an der immer energetisch dichter werdenden Schwingung zugrunde, als die Verbindung der Menschen zu ihrer inneren Führung mehr und mehr verloren ging.
Die Rückkehr ins Licht in unserer Zeit
Mit dem erneuten Eintritt unseres Sonnensystems in einen energetisch lichten Bereich erlebt die Menschheit wieder eine enorme Ausdehnung ihres Bewusstseins. Die Menschen beginnen von Neuem, ihre eigene Existenz zutiefst zu hinterfragen, versklavende Mechanismen werden durchschaut, und die intuitive Verbindung zum göttlichen Urgrund erlangt wieder eine flächendeckende Manifestation. In dieser Zeit herrscht oftmals eine große Unruhe, denn ein jeder Mensch befindet sich fortan in einem inneren energetischen Umbruch. Genau diesen Prozess dürfen wir in unserer Gegenwart erleben, denn seit einigen Jahren lassen sich überaus starke Veränderungen feststellen. Immer mehr Menschen werden sich ihres freien Willens und ihrer eigenen Schöpferkraft bewusst, durchschauen die geistig unterdrückenden Systeme und erwachen wieder zu voll bewussten Wesen. Wir brechen aus einem künstlich geschaffenen Bewusstseinszustand heraus und entwickeln uns mit großer Geschwindigkeit weiter. Der Mensch wandelt seinen eigenen Egoismus und lernt wieder, vorurteilsfrei und in Liebe zu leben.
Wie innen, so außen
All dies geschieht nicht zufällig, sondern folgt dem großen kosmischen Plan, in dem sich der Makrokosmos im Mikrokosmos widerspiegelt. So, wie sich das Sonnensystem durch lichte und dichte Bereiche der Galaxis bewegt, so durchläuft auch unser eigenes Bewusstsein seine Zyklen aus Verdichtung und Erhellung. In diesem großen Geschehen offenbart sich das hermetische Prinzip der Entsprechung in vollkommener Klarheit, denn wie im Großen, so im Kleinen. Wir sind keine Zuschauer dieses Wandels, sondern seine aktiven Mitgestalter, und jeder von uns trägt mit seinem eigenen Erwachen unmittelbar zur Anhebung des kollektiven Feldes bei.
Abschließende Worte
Wir leben in einer überaus kostbaren Zeit, denn wir dürfen einen jener seltenen Wendepunkte des großen kosmischen Zyklus mit eigenen Augen miterleben. Es ist ein Prozess, in dem die Menschheit von der Dichte wieder ins Licht eintritt und sich an ihre wahre, göttliche Natur erinnert. Wir können uns wahrlich glücklich schätzen, dass wir diesen wunderbaren Übergang in diesem Leben begleiten und mittragen dürfen, denn der Aufstieg unseres Seins ist in dieser Zeit im vollen Gange und unaufhaltsam.
Alles beginnt immer in unserem Innersten, in unserem Geiste, vergesst das niemals. In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂
Titel: „WiederholungsZwang“, (zweibändige Ausgabe)
Autor: Franz Sternbald
Verlag: BoD- D-Norderstedt
*
Kapitelübersichten:
WiederholungsZwang – Band I
Über Wahrscheinlichkeit, Zufälligkeit, Notwendigkeit und Schicksal …
Das Gesetz der Serie
Algebraisierung versus Geometrisierung des Kosmos
Die Verschlüsselung des Kosmos durch Primzahlen
Bio-Serialität
Über die Herkunft von Serialität
Reihen-Kausalität und seriale Beharrung
Diskontinuität im Seriengeschehen
Das Seriengeschehen als Wellenbewegung
Trägheit – Imitation – Attraktion
Hypothesen zur Attraktivität
Die Unwahrscheinlichkeit des Zufalls
Was bedeutet eigentlich ‚Nichtlokalität‘ und ‚Verschränkung‘
Zufälligkeit und Zweckmäßigkeit
Die Knäuelungstheorie nach Othmar Sterzinger
WiederholungsZwang – Band II
Über die Topologie von Raum und Zeit, Unendlichkeit, Ewigkeit und Wiederkunft
Was ist Zeit?
Wer hat uns die Zeit entwendet
Die Dauer des Raumes
Die vergesellschaftete Zeit
Zwischenzeitreise ans „Meer der Zeit“ – Zeitlinien, Zeitflächen, Zeitkörper
Koordinaten der Zeit-Matrix
Imprägnierung der Zeit durch Information
Phänomenale Zeiten – Zeittheorien bei Nietzsche, Freud, Husserl und Heidegger
Am Ende unserer Geschichte! Wer oder Was erzählt sie weiter
Leer-Zeit im Keno-Universum
Toroidale Verwirbelungen
Exkurs I: Verwickelte Knotentheorie
Exkurs II: Vom zwitterhaften Wesen des Void-Wirbels
Exkurs III: Extreme Zustände der Materie im Void-Wirbel
Exkurs IV: Abstoßende Gravitationstheorie nach Heim
Welt und Wirkungsprinzip
Wiederkunft – Desgleichen
Alles dreht sich um den Nabel der Welt
Harmonices Mundi ab Ovo
Über den Wiederholungszwang bei Freud und Lacan
Der Begriff der Wiederholung bei Kierkegaard und Heidegger
Der Wiederkunftsgedanke bei Nietzsche
Die Moralität der Zeit – Das Zeitproblem bei Otto Weininger
Mathematik des universalen Lebens
Der Goldene Schnitt und die Fibonacci-Reihe
Bifurkation und Chaos
Fraktale Geometrie
Konforme Abbildungen
Glossar zu den Letzten Dingen
Anthropisches Prinzip
Gravitation – Kraftwirkung ohne Polarität?
Entropie – Negentropie – Synergie
Kosmische Feinabstimmung
Feldtheorien
Geometrische Grundlegung des Raumzeit-Kontinuums
Zeitumkehr
Metamathematik – Gödels Unvollständigkeitssatz
Statistik der Serialität – Entropie – Freie Energie – Information
*
WiederholungsZwang, Bde. I & II
Franz Sternbald
BoD – D- Norderstedt
Vielen Dank für diesen leicht verständlichen und gut geschriebenen Beitrag. Ein paar Fragen habe ich noch: Habe ich das richtig verstanden, dass sich dieser Zyklus von 26000 Jahren in 13000 Jahre lichtes und in 13000 Jahre dunkles Bewusstsein aufteilt? Und welches Ende ist mit den „ersten 13000 Jahren“ gemeint, in denen es vermehrt zu Unruhen und Katastrophen kommt? – das Ende des lichten oder des dichten? Wenn 2012 der Neubeginn eines 26000 Zyklus stattgefunden hat und wir jetzt in den Anfägen des Lichtenzyklus für die nächsten 13000 Jahre stehen. Wieso finden dann jetzt auch solch Unruhen und Katastrophen statt? Oder gibt es diesmal eine Besonderheit bei diesem Zyklus, dass sich die Erde teilt wie eine Zelle in dichter und lichter? … Vielen Dank, liebe Grüße, Manuel
Alle Wirklichkeiten sind im eigenen heiligen Selbst eingebettet. Das Selbst ist der göttliche Urgrund, die Quelle, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Alles ist eins und eins ist alles. - Das höchste Selbstbild!
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Literatur-Empfehlung zum Bücherfrühling 2024
Titel: „WiederholungsZwang“, (zweibändige Ausgabe)
Autor: Franz Sternbald
Verlag: BoD- D-Norderstedt
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Kapitelübersichten:
WiederholungsZwang – Band I
Über Wahrscheinlichkeit, Zufälligkeit, Notwendigkeit und Schicksal …
Das Gesetz der Serie
Algebraisierung versus Geometrisierung des Kosmos
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Bio-Serialität
Über die Herkunft von Serialität
Reihen-Kausalität und seriale Beharrung
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Die Knäuelungstheorie nach Othmar Sterzinger
WiederholungsZwang – Band II
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Was ist Zeit?
Wer hat uns die Zeit entwendet
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Toroidale Verwirbelungen
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Exkurs II: Vom zwitterhaften Wesen des Void-Wirbels
Exkurs III: Extreme Zustände der Materie im Void-Wirbel
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Wiederkunft – Desgleichen
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Harmonices Mundi ab Ovo
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Der Begriff der Wiederholung bei Kierkegaard und Heidegger
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Die Moralität der Zeit – Das Zeitproblem bei Otto Weininger
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Feldtheorien
Geometrische Grundlegung des Raumzeit-Kontinuums
Zeitumkehr
Metamathematik – Gödels Unvollständigkeitssatz
Statistik der Serialität – Entropie – Freie Energie – Information
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WiederholungsZwang, Bde. I & II
Franz Sternbald
BoD – D- Norderstedt
Wundervoller Beitrag und sehr simpel erklärt worden.
Ich möchte mich mit wissen bewusst mit der 5D Energie verbinden. Mit liebe ^ licht
Vielen Dank für diesen leicht verständlichen und gut geschriebenen Beitrag. Ein paar Fragen habe ich noch: Habe ich das richtig verstanden, dass sich dieser Zyklus von 26000 Jahren in 13000 Jahre lichtes und in 13000 Jahre dunkles Bewusstsein aufteilt? Und welches Ende ist mit den „ersten 13000 Jahren“ gemeint, in denen es vermehrt zu Unruhen und Katastrophen kommt? – das Ende des lichten oder des dichten? Wenn 2012 der Neubeginn eines 26000 Zyklus stattgefunden hat und wir jetzt in den Anfägen des Lichtenzyklus für die nächsten 13000 Jahre stehen. Wieso finden dann jetzt auch solch Unruhen und Katastrophen statt? Oder gibt es diesmal eine Besonderheit bei diesem Zyklus, dass sich die Erde teilt wie eine Zelle in dichter und lichter? … Vielen Dank, liebe Grüße, Manuel