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Göttlichkeit

Schon seit Anbeginn des Lebens wird unsere Existenz ständig von Zyklen geprägt und begleitet. Zyklen sind überall anzutreffen. Dabei gibt es uns bekannte kleinere und größere Zyklen. Abseits dessen gibt es aber noch Zyklen, die sich der Wahrnehmung vieler Menschen entziehen. Einen dieser Zyklen bezeichnet man auch als den kosmischen Zyklus. Der kosmische Zyklus, auch das platonische Jahr genannt, ist im Grunde genommen ein 26.000 tausendjähriger Zyklus der bedeutende Veränderungen für die gesamte Menschheit mit sich bringt.

Wer oder was ist Gott? Diese Frage stellt sich wohl jeder Mensch im laufe seines Lebens, doch in fast allen Fällen bleibt diese Frage unbeantwortet. Selbst die größten Denker der Menschheitsgeschichte philosophierten stundenlang ergebnislos über diese Frage und am Ende des Tages gaben diese sich geschlagen und widmeten sich wieder anderen Kostbarkeiten des Lebens zu. Doch so abstrakt die Frage auch klingt, jeder Mensch ist in der Lage dieses große Bild zu verstehen. Jeder Mensch bzw.

Die heilige Geometrie oder auch hermetische Geometrie genannt, beschäftigt sich mit den immateriellen Urprinzipien unserer Existenz. Aufgrund unseres dualitären Daseins existieren immer polaritäre Zustände. Ob Mann – Frau, heiß – kalt, groß – klein, dualitäre Strukturen sind überall anzutreffen. Folglich existiert auch neben der Grobstofflichkeit eine Feinstofflichkeit. Die heilige Geometrie beschäftigt sich genaustens mit dieser feinstofflichen Präsenz. Die gesamte Existenz ist dabei auf diese heiligen geometrischen Muster zurückzuführen.