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Artikel zuletzt aktualisiert am 7. Juni 2026Inhalt geprüft und überarbeitet

Wasser ist der Grundbaustein allen Lebens und trägt, wie alles in der Schöpfung, ein eigenes Bewusstsein in sich, das fortwährend mit seiner Umgebung in Verbindung steht. Eine seiner erstaunlichsten Eigenschaften ist dabei sein einzigartiges Erinnerungsvermögen, denn Wasser nimmt sämtliche Schwingungen seiner Umgebung in sich auf, sprich sowohl grobstoffliche als auch feinstoffliche Einflüsse, und verändert je nach Informationsfluss seine gesamte strukturelle Beschaffenheit. Jedes Wort, jeder Gedanke und jede Emotion hinterlässt somit eine energetische Signatur im Wasser, weshalb wir gut daran tun, dieses kostbare Gedächtnis (sowohl im Außen als auch in unserem eigenen Körper) ausschließlich mit positiven und liebevollen Informationen zu speisen.

Das Gedächtnis des Wassers

Klares Quellwasser an einem Bergsee Wenn wir davon sprechen, dass Wasser ein Gedächtnis besitzt, dann meinen wir damit seine Fähigkeit, Informationen aus seiner Umgebung in seiner inneren Struktur abzubilden und zu bewahren. Wasser ordnet seine Moleküle nämlich in feinen, geometrischen Clustern an, und genau diese Anordnung verändert sich, sobald eine neue Information (sei es ein Wort, ein Klang, eine Berührung oder ein Gedanke) auf das Wasser trifft. Ein wilder Gebirgsbach, der über Steine springt, sich verwirbelt und mit den Mineralien der Erde in Berührung kommt, trägt daher eine vollkommen andere innere Ordnung in sich als ein Wasser, das durch kilometerlange Druckleitungen gepresst wurde. Da, wie wir wissen, alles in Existenz Energie ist und unaufhörlich schwingt, stellt Wasser gewissermaßen den perfekten Übersetzer dar: Es empfängt feinstoffliche Schwingungen und macht sie in seiner Struktur sichtbar. Aus diesem Grund wussten bereits unsere Vorfahren um die Heiligkeit von Quellen und Brunnen, die sie als Orte der reinsten Urinformation verehrten. Sie schöpften ihr Wasser direkt aus dem Schoß der Erde, sprachen Segensworte darüber und behandelten es als ein lebendiges Wesen, eine Haltung, die uns heute (in Zeiten von industriell aufbereitetem Wasser) wieder als leuchtendes Vorbild dienen darf.

Die Kristallbilder von Dr. Masaru Emoto

Sichtbar gemacht hat dieses Erinnerungsvermögen vor allem der japanische Forscher Dr. Masaru Emoto, der in über zehntausenden Versuchen Wasserproben mit den unterschiedlichsten Informationen konfrontierte. So beschriftete er Gefäße mit Worten wie Liebe, Dankbarkeit oder auch mit abwertenden Begriffen, beschallte das Wasser mit harmonischer sowie disharmonischer Musik und ließ die Proben anschließend gefrieren, um die entstandenen Wasserkristalle unter dem Mikroskop zu fotografieren. Die Ergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache: Wasser, das mit Liebe und Dankbarkeit gespeist wurde, bildete strahlende, vollkommen harmonische sechseckige Kristalle aus, während Wasser, das negativen Empfindungen ausgesetzt war, lediglich deformierte, zerrissene und unschöne Strukturen hervorbrachte. Emoto zeigte damit auf eindrucksvolle Weise, dass wir mit der Kraft unserer Gedanken die Qualität des Wassers unmittelbar beeinflussen können, denn unsere Gedanken und Worte sind nichts anderes als reine Energie, die dem Wasser ihre Frequenz einprägt. Selbst Gebete und gemeinsame Meditationen am Ufer großer Seen veränderten in Emotos Versuchen die Kristallstruktur des Wassers, was eindrucksvoll zeigt, wie weit die Kraft unseres gemeinsamen Geistes tatsächlich reicht. Mehr über diese geheimnisvollen Zusammenhänge erfahrt ihr übrigens auch in unserem Artikel über die geheime Macht des Wassers.

Alles, was lebt, reagiert auf unsere Empfindungen

Wasserfall in einem grünen Wald Da jegliche Materie, jede Pflanze und jeder Organismus ein Bewusstsein in sich trägt, reagiert letztlich alles, was existiert, auf Gedanken und Empfindungen. Sehr anschaulich zeigt sich das in den bekannten Pflanzenversuchen, bei denen zwei Pflanzen unter exakt denselben Bedingungen großgezogen wurden, mit nur einem einzigen Unterschied: Der einen Pflanze wurden täglich liebevolle Worte geschenkt, der anderen dagegen ablehnende. Die mit Liebe bedachte Pflanze wuchs und gedieh prächtig, während die andere bereits nach kurzer Zeit verkümmerte. Welch zentrale Rolle die Liebe für alles Leben spielt, offenbart auch ein düsteres Kapitel der Geschichte: Im 13. Jahrhundert ließ Friedrich II. von Hohenstaufen Säuglinge nach der Geburt von ihren Müttern trennen und ohne Ansprache sowie ohne liebevolle Zuwendung aufziehen, um eine vermeintliche Ursprache des Menschen zu finden. Die Kinder wurden zwar gefüttert und gepflegt, doch ohne Liebe und herzliche Verbindung verloren sie schon nach kurzer Zeit ihren Lebenswillen. Dieses tragische Experiment führt uns bis heute vor Augen: Liebe ist kein schöner Zusatz, sondern das eigentliche Lebenselixier eines jeden Geschöpfes.

Unser inneres Wasser mit Liebe speisen

Nun denn, was bedeutet dieses Wissen für unseren Alltag? Da unser Organismus je nach Alter zu 50 bis 80 Prozent aus Wasser besteht (Kleinkinder besitzen einen deutlich höheren Wasseranteil als ältere Menschen), tragen wir dieses empfängliche Gedächtnis permanent in uns und prägen es mit jedem einzelnen Gedanken. Dauerhafte Empfindungen wie Hass, Neid, Eifersucht oder Gier hinterlassen folglich ihre disharmonische Signatur in unserem gesamten Zellmilieu, während Liebe, Dankbarkeit und innerer Frieden unser Körperwasser in eine harmonische, lichtvolle Ordnung versetzen. Wie innen, so außen: Unser inneres Wasser spiegelt stets die Qualität unseres Geistes wider. Aus diesem Grund lohnt es sich, das eigene Trinkwasser ganz bewusst zu behandeln, es vor dem Trinken zu segnen, ihm dankbare Gedanken zu schenken oder es mit harmonischen Symbolen (beispielsweise der Blume des Lebens) in Berührung zu bringen. Darüber hinaus dürfen wir auf die ursprüngliche Qualität des Wassers selbst achten, denn frisches, lebendiges Quellwasser trägt die reine Urinformation der Natur noch unverfälscht in sich und schenkt unserem Körper genau jene belebte Struktur, die unser Leitungswasser auf seinem langen Weg verloren hat.

Abschließende Worte

Das Erinnerungsvermögen des Wassers erinnert uns daran, dass wir machtvolle Schöpfer unserer eigenen Wirklichkeit sind, denn mit jedem Gedanken, jedem Wort und jeder Empfindung speisen wir das Wasser in uns und um uns herum mit Informationen. Warum sollten wir uns und unser Umfeld also mit destruktiven Mustern belasten, wenn wir doch durch positives Denken und liebevolles Handeln ein gesundes, harmonisches Feld erschaffen können? Lasst uns das Wasser, dieses heilige Element, wieder als das würdigen, was es ist: ein lebendiger Träger des Lebens und ein treuer Spiegel unserer Seele. Alles beginnt immer in unserem Innersten, in unserem Geiste, vergesst das niemals. In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂

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Alle Wirklichkeiten sind im eigenen heiligen Selbst eingebettet. Das Selbst ist der göttliche Urgrund, die Quelle, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Alles ist eins und eins ist alles. - Das höchste Selbstbild!

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