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Artikel zuletzt aktualisiert am 8. Juni 2026Inhalt geprüft und überarbeitet

Hinter der sichtbaren, greifbaren Welt verbirgt sich eine feinstoffliche Ordnung, die alles miteinander verbindet und in der zugleich jede Information aufbewahrt wird. Wenn wir verstehen wollen, wie dieses unermessliche Gedächtnis im Inneren aufgebaut ist und auf welche Weise es als Speicher des gesamten Seins funktioniert, dann lohnt sich ein genauer, fast schon technischer Blick auf die sogenannte Akasha Chronik, jenen energetischen Urgrund, aus dem heraus sich unsere ganze Wirklichkeit überhaupt erst entfaltet und beständig erneuert.

Der energetische Urgrund hinter der Materie

Kosmischer Nebel als Bild des energetischen Urgrundes Um den Speicher-Aspekt der Akasha Chronik zu verstehen, müssen wir uns zunächst vergegenwärtigen, was Materie im Kern eigentlich ist. Da im Grunde alles auf Schwingung beruht und selbst die scheinbar feste Materie aus rastlos vibrierenden Energiefeldern besteht, gibt es jenseits unserer grobstofflichen Daseinsebene ein feineres, energetisches Geflecht, das diese Felder ordnet und zusammenhält. Genau dieses Geflecht meint die Überlieferung, wenn sie von der Akasha Chronik spricht. Es ist ein raumzeitloses Informations-Medium, das nicht an Ort und Zeit gebunden ist, sondern alles gleichzeitig durchdringt. Man kann es sich wie ein allgegenwärtiges Trägerfeld vorstellen, auf dem sich jede Schwingung, jeder Impuls und jede Form gewissermaßen einprägt. Während die grobe Materie vergeht, bleibt die Information in diesem feinstofflichen Trägerfeld erhalten, denn sie ist von einer ganz anderen, beständigeren Natur. So gesehen ist die Materie nur die äußere, sichtbare Verdichtung eines Geschehens, dessen eigentlicher Bauplan im feinstofflichen Feld liegt und dort unvergänglich aufbewahrt bleibt.

Wie ein Gedanke gespeichert wird

Der eigentliche Speichervorgang lässt sich über das Prinzip von Schwingung und Resonanz nachvollziehen. Jeder Gedanke, jedes Wort und jede Handlung erzeugt eine ganz bestimmte Frequenz, eine eigene energetische Signatur. Da Gedanken und Worte nichts anderes als reine Energie sind, strömen sie unaufhörlich in das gemeinsame Feld ein und hinterlassen dort eine bleibende Schwingungsspur. Man könnte sagen, dass sich das energetische Feld bei jeder Regung neu konfiguriert und diese Konfiguration zugleich bewahrt. Nichts geht dabei verloren, denn auf der feinstofflichen Ebene gibt es kein Löschen, sondern nur ein beständiges Hinzufügen. So entsteht über die Zeit ein unermessliches Archiv, in dem alles, was jemals geschah, geschieht und geschehen wird, als reine Information vorliegt. Dieses Archiv ist kein toter Datenspeicher, sondern ein lebendiges, intelligentes Gewebe, das mit dem gesamten Sein in ständiger Wechselwirkung steht. Jede neue Schwingung, die hinzukommt, verändert daher gewissermaßen das Gesamtbild des Feldes, und doch bleibt alles Frühere darin unversehrt erhalten.

Raumzeitlos und allgegenwärtig

Galaxie und Sternennebel als Sinnbild des allgegenwärtigen Feldes Eine der erstaunlichsten Eigenschaften dieses Feldes ist seine Raumzeitlosigkeit. Weil die Akasha Chronik nicht innerhalb von Raum und Zeit existiert, sondern Raum und Zeit selbst erst hervorbringt, ist sie an jedem Punkt zugleich vollständig vorhanden. Es gibt für sie kein Hier und kein Dort, kein Früher und kein Später im gewohnten Sinne. Alles ist gleichsam in einem ewigen Jetzt gespeichert. Diese Vorstellung mag unserem an Zeit gewöhnten Verstand zunächst schwerfallen, doch sie erklärt, warum manche Menschen in tiefen Bewusstseinszuständen Eindrücke aus weit entfernten Zeiten oder Räumen empfangen können. Sie greifen nicht wirklich in die Ferne, sondern lauschen einem Feld, das ohnehin überall und immer gegenwärtig ist. Die Akasha ist somit kein abgelegener kosmischer Ort, sondern die feinstoffliche Tiefe genau dieses Augenblicks, in dem wir gerade atmen.

Der Zugang zum Feld

Wenn die gesamte Information allgegenwärtig vorliegt, stellt sich die Frage, wie ein Mensch mit diesem Speicher in Resonanz treten kann. Der Schlüssel liegt nicht im Außen, sondern im eigenen Bewusstseinszustand. Je ruhiger und klarer unser Geist wird, desto feiner wird unsere eigene Schwingung, und desto eher können wir uns auf die feinstofflichen Ebenen des Feldes einstimmen. In der Stille, in der Meditation oder im Traum sinkt das alltägliche Gedankenrauschen, und der innere Empfänger wird empfänglich für jene feineren Frequenzen, auf denen das Wissen des Feldes schwingt. Es ist gewissermaßen eine Frage der Abstimmung, ganz so, wie ein Empfänger auf eine bestimmte Sendefrequenz eingestellt werden muss. Bedenkt dabei immer, dass wir selbst ein Teil dieses Feldes sind, denn unser eigener feinstofflicher Kern ist aus derselben Ursubstanz gewoben.

Die feinere und die philosophische Seite

Dieser eher strukturelle, technische Blick auf den Speicher-Aspekt findet seine schöne Ergänzung in einer mehr philosophischen Betrachtung, in der es um die Verbindung von inneren und äußeren Welten geht und darum, wie unser Geist und die äußere Wirklichkeit über dieses Feld miteinander verwoben sind. Beide Sichtweisen beschreiben dasselbe Geheimnis, nur von zwei Seiten her. Wer den großen kosmischen Rahmen erspüren möchte, in den sich dieses Wissen einfügt, findet zudem in dem Gedanken, dass alles Energie ist, den tragenden Grundpfeiler. Denn am Ende ist die Akasha Chronik nichts anderes als die speichernde, ordnende Seite jener einen Energie, aus der alles besteht.

Abschließende Worte

Die Akasha Chronik zeigt uns, dass nichts in der Schöpfung jemals wirklich verloren geht, sondern alles in einem allgegenwärtigen, feinstofflichen Feld bewahrt bleibt. Geist herrscht über Materie, und so prägt jede unserer Schwingungen das gemeinsame Gedächtnis mit, aus dem sich die Wirklichkeit fortwährend neu webt. Diese Einsicht ruft uns zu einem achtsamen Umgang mit unseren Gedanken und Worten auf, denn sie wirken weit über den Augenblick hinaus. Alles beginnt immer in unserem Innersten, in unserem Geiste, vergesst das niemals. In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂

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Alle Wirklichkeiten sind im eigenen heiligen Selbst eingebettet. Das Selbst ist der göttliche Urgrund, die Quelle, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Alles ist eins und eins ist alles. - Das höchste Selbstbild!

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