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Artikel zuletzt aktualisiert am 8. Juni 2026Inhalt geprüft und überarbeitet

In letzter Zeit hört man immer häufiger von einem Übergang in die fünfte Dimension, der mit einer vollständigen Auflösung der sogenannten dritten Dimension einhergeht, und dieser Wandel soll letztlich dazu führen, dass ein jeder Mensch dichte, dreidimensionale Verhaltensweisen hinter sich lässt, um daraufhin einen vollkommen lichtvollen, friedvollen Zustand erschaffen zu können. Dennoch tappen viele Menschen noch im Dunkeln und wissen nicht so recht, was es mit dieser Auflösung der dritten Dimension wirklich auf sich hat, und genau das, sowie der Umstand, warum wir uns bereits mitten in dieser Transformation befinden, möchte ich euch im Folgenden näherbringen.

Die Auflösung dreidimensionaler Verhaltensweisen

Nordlicht über einem Zelt in der Nacht Im Grunde genommen ist mit der dritten Dimension ein bestimmter Bewusstseinszustand gemeint, aus dem vorrangig niedere, dichte und trennende Gedankengänge und Verhaltensweisen hervorgehen. Häufig spricht man in diesem Zusammenhang auch vom ich-bezogenen Denken. Dieses Denken ist dabei kein böser Widersacher in uns, sondern ein dichterer Wahrnehmungsmodus, der über lange Zeit für die Erzeugung energetischer Dichte verantwortlich war, also für all jene Empfindungen, die unsere Schwingung herabsenken. Wenn wir wütend, traurig, verletzlich, eifersüchtig, gierig oder neidisch sind, dann schwingt in solchen Momenten dieser dichtere Anteil in uns. Am Ende des Tages erzeugt er auch ein Gefühl der Einsamkeit und der vermeintlichen Getrenntheit von Gott, denn er gaukelt uns eine Welt vor, in der wir von unserem göttlichen Urgrund abgeschnitten wären. Indem wir diesen Anteil liebevoll durchschauen, anstatt ihn zu bekämpfen, darf er sich von ganz allein auflösen.

Gott als allgegenwärtiges Bewusstsein

Genau hier liegt eine tiefe Wahrheit verborgen, denn Gott ist kein übergeordnetes Wesen, das irgendwo hinter oder über dem Universum thront und von außen auf uns herabblickt. Gott ist vielmehr ein allumfassendes Bewusstsein, das alles in Existenz durchdringt, das für jeden materiellen und immateriellen Ausdruck verantwortlich ist und sich durch Inkarnation unaufhörlich selbst individualisiert und erfährt. Gott ist somit allgegenwärtig und spiegelt sich in der gesamten Schöpfung wider. Wir selbst sind ein Ausdruck Gottes, genau so wie die Natur oder das gesamte Universum ein Ausdruck dieser göttlichen Einheit ist. Verstehen und vor allem fühlen können wir dies jedoch erst dann, wenn wir das dichte, dreidimensionale Denken hinter uns lassen und die Schöpfung wieder aus einer immateriellen, fünfdimensionalen Sicht betrachten. Wie sehr unser Geist dabei unsere gesamte Wirklichkeit formt, vertieft der Artikel Wir sind die Schöpfer unserer eigenen Realität.

Der Übergang in die fünfte Dimension

Planet mit grünem Leuchten im Weltall In der heutigen Zeit befinden wir uns mitten in diesem Übergang in die fünfte Dimension, was unweigerlich mit dem Hinter-sich-Lassen des dreidimensionalen Denkens verbunden ist. Immer mehr Menschen gewinnen wieder eine stärkere Anbindung an ihren fünfdimensionalen, seelischen Verstand, der ein Teil des wahren Selbst ist und ausschließlich für lichtvolle, harmonische und friedfertige Gedanken und Handlungen verantwortlich zeichnet. Diese tiefere Verbindung zur Seele führt zugleich zu einer Entfaltung unserer feinfühligen, mehrdimensionalen Fähigkeiten. Die fünfte Dimension ist daher kein Ort im wörtlichen Sinne, sondern ein Bewusstseinszustand der Liebe und der Einheit, in dem höhere Emotionen und Gedankengänge ihren natürlichen Platz finden. Was es mit diesem lichtvollen Zustand im Einzelnen auf sich hat, beschreibe ich ausführlich in dem Artikel Der Übergang in die fünfte Dimension.

Ein neuer kosmischer Zyklus

Getragen wird dieser gesamte Prozess von einem neu begonnenen kosmischen Zyklus, durch den unser Sonnensystem wieder in einen lichten, höher schwingenden Bereich unserer Galaxis eintritt. Dadurch werden wir Menschen den dichten, dreidimensionalen Anteil in uns automatisch wieder bewusster wahrnehmen, um ihn daraufhin Schicht für Schicht zu lichten. Es ist ein zutiefst heilsamer Vorgang, denn alles, was sich in dieser Zeit an alten Mustern, Ängsten und Verletzungen zeigt, will nicht beschämt oder bekämpft, sondern gesehen, angenommen und erlöst werden. Die Auflösung der dritten Dimension ist somit kein Verlust, sondern eine große Befreiung, eine Rückkehr zu dem, was wir im Kern schon immer gewesen sind.

Abschließende Worte

Die Auflösung der dritten Dimension geschieht nicht im Außen, sondern in der Tiefe unseres eigenen Geistes, und je mehr wir uns dem dichten Denken liebevoll zuwenden und es durchschauen, desto klarer leuchtet die lichtvolle Wahrheit unseres seelischen Selbst hindurch. Alles beginnt immer in unserem Innersten, in unserem Geiste, vergesst das niemals. In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂

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Alle Wirklichkeiten sind im eigenen heiligen Selbst eingebettet. Das Selbst ist der göttliche Urgrund, die Quelle, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Alles ist eins und eins ist alles. - Das höchste Selbstbild!

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