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Tagesenergie




Die heutige Tagesenergie am 19. Juni 2022 wird einerseits von dem Mond geprägt, der wiederum in der Nacht um 01:06 Uhr aus dem Wassermann heraus in das Sternzeichen Fische gewechselt ist und uns seitdem Einflüsse beschert, welche die Qualitäten des Wasserzeichens in den Vordergrund rücken lassen. Während der Wassermann in den letzten Tagen mit starken Visionen, freiheitswünschen und einem starken Verlangen nach Unabhängigkeit einherging (sich von allen Ketten befreien, in die Lüfte emporsteigen), stehen nun die feinfühligen, sensiblen und vor allem träumerischen/empathischen Energien des Wasserzeichens Fische im Vordergrund.

Fischenergie

FischenergieIn diesem Zusammenhang beschert uns das Fischesternzeichen auch äußerst empfindsame Zustände. Was das betrifft gibt es auch kaum ein Sternzeichen, das derart tief dazu neigt sich in träumerische Zustände hineinzubegeben, einhergehend mit einer generellen starken Verbindung zu feinstofflichen Vorgängen. Die Intuition wird daher nun auch verstärkt angesprochen. So sorgt die Fischenergie ebenfalls dafür, dass man sich selbst mit Umständen oder gar anderen Menschen sehr stark verbunden fühlt bzw. steht hier insbesondere eine telepathische Anbindung im Vordergrund. Wir können bei Menschen, zu denen wir generell eine tiefe Herzverbindung haben, spüren, was gerade emotional in ihnen vorgeht. Natürlich, während wir selbst immer stärker erwachen und damit einhergehend all unsere limitierenden Hüllen fallen lassen, lassen wir selbst entsprechende Fähigkeiten ausprägen, sprich völlig automatisch entwickeln wir „übersinnliche“ bzw. gottgegebene/grundlegende Fähigkeiten. Doch insbesondere das sehr empfindsame Fischesternzeichen lässt solche verbindenden Vorgänge verstärkt aufkeimen. Auf der anderen Seite möchte der abnehmende Mond im Fischesternzeichen, aufgrund des Wasserelements, alles ins fließen bringen. Genau so möchte es schwere Energien und belastende Zustände aus unserem System herausspülen.

Die Sommersonnenwende naht

Die Sommersonnenwende nahtNun und da uns in zwei Tagen (am 21. Juni) die Sommersonnenwende erreicht, werden generell sämtliche aktuellen Einflüsse massiv verstärkt, denn mit der Sommersonnenwende erreicht uns der energetisch lichtvollste Tag im Jahr. Es ist dabei auch der Tag, an dem es am längsten hell ist, sprich der Tag ist am längsten und die Nacht/die Dunkelheit am kürzesten. Generell erreichen uns an diesem Tag daher auch häufig bedeutsame und schicksalshafte Ereignisse und Begegnungen. Aus diesem Grund stellt die Sommersonnenwende auch einen Tag dar, dem man im Kern maximale Fülle und Leichtigkeit zuspricht. Nicht umsonst leitet die Sommersonnenwende auch den Sommer komplett ein (Aktivierung innerhalb der Natur). Es ist eines der vier großen Sonnenfeste, dem eine überaus mächtige Energie zugesprochen wird und das unser gesamtes System mit einer unglaublich starken Energie versorgt. Nun denn, dennoch werden wir am heutigen Sonntag erstmal die Einflüsse des abnehmenden Fischemondes zu spüren bekommen. Das Licht ist bereits jetzt sehr stark und wird dessen Einflüsse noch stärker auf uns einwirken lassen. Lasst uns daher achtsam sein und den feinfühligen Energien des Fischemondes lauschen. Zu guter Letzt möchte ich dann auch nochmal auf mein neustes Video aufmerksam machen, in dem ich den zweiten Teil der sieben Todsünden behandelt habe. Dieses mal ging es um den Zorn bzw. Groll, sprich ein uraltes Programm, das auch heute noch sehr viele Menschen greift, teilweise sogar viel stärker, als es sich die meisten bewusst sein. Das Video ist hier drunter eingebettet.  In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂




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    • Susanne Heutling 20. Juni 2022, 0:53

      Lieber Yannik,
      wunderbar, dass Du über dieses Thema gesprochen hast- Groll, Wut, negative Nachrichten…das kann ja auch einen Tonfall beinhalten, der O weiterhilft , und einfach nicht konstruktiv ist. Wenn jemand aber unbedingt so reden will, dann muss ich mich rausziehen.Unaushaltbar.
      Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass ich vor längerer Zeit mal da saß, und ganz bewusst Schluss gemacht hatte mit Groll haben auf z.B. Personen,die mich verletzt hatten. Da half mir “ verzichten „= verzeihen.
      Ein schönes Erlebnis, – Groll vorbei , immer mehr in mir ruhen, diese Aufreger im Innern – vorbei ./- So – geht es mir ähnlich wie Dir mit den möchte- gern -Drama- Nachrichten – sie erzeugen bei mir ( wenn ich überhaupt zuhöre ) nicht mehr die seelische Aufgeregtheit …
      Ja genau- erst der Frieden und die heitere Ruhe in uns – dann im Außen .Eine tolle Aufgabe , da kann es uns nur immer besser gehen
      Na denn man tau ( wie der Hamburger sagt)
      Herzliche Grüße, Susanne

      Reply
    • Sascha 22. Juni 2022, 18:51

      Lieber Yannick,

      wie immer ein sehr wichtiges Thema. Ich hoffe, es entsteht nicht der Eindruck, Wut und Groll sind unerwünschte Emotionen, die wir nicht haben sollten. Diese Gefühle entstammen auch der göttlichen Quelle, sonst wären sie nicht vorhanden. Aber wir brauchen uns nicht unbewusst mitreißen zu lassen, zB durch mediale Negativa.
      Wie Du sagst „achtsam“. Diese Gefühle anzunehmen ist sehr wichtig. Viele Menschen fliehen in die Meditation oder in spirituelle Praktiken vor diesen Gefühlen. Das wird nicht funktionieren. Integrieren.

      Wo Du am Ende die Teleportation ansprichst: es kann auch Ausdruck einer Selbstwertwunde sein, als Ziel zu haben, „besondere Fähigkeiten“ zu erlangen. Wir brauchen nichts zu werden, da wir schon alles sind. Du sprichst richtigerweise davon, das göttliche Selbstbild aufleben zu lassen (infolgedessen auch göttliche Fähigkeiten auftreten können). Sich selbst erlauben, normal sein dürfen ist ein wichtiges Thema.

      Viele Grüße und alles Liebe
      Sascha

      Reply
    Sascha 22. Juni 2022, 18:51

    Lieber Yannick,

    wie immer ein sehr wichtiges Thema. Ich hoffe, es entsteht nicht der Eindruck, Wut und Groll sind unerwünschte Emotionen, die wir nicht haben sollten. Diese Gefühle entstammen auch der göttlichen Quelle, sonst wären sie nicht vorhanden. Aber wir brauchen uns nicht unbewusst mitreißen zu lassen, zB durch mediale Negativa.
    Wie Du sagst „achtsam“. Diese Gefühle anzunehmen ist sehr wichtig. Viele Menschen fliehen in die Meditation oder in spirituelle Praktiken vor diesen Gefühlen. Das wird nicht funktionieren. Integrieren.

    Wo Du am Ende die Teleportation ansprichst: es kann auch Ausdruck einer Selbstwertwunde sein, als Ziel zu haben, „besondere Fähigkeiten“ zu erlangen. Wir brauchen nichts zu werden, da wir schon alles sind. Du sprichst richtigerweise davon, das göttliche Selbstbild aufleben zu lassen (infolgedessen auch göttliche Fähigkeiten auftreten können). Sich selbst erlauben, normal sein dürfen ist ein wichtiges Thema.

    Viele Grüße und alles Liebe
    Sascha

    Reply
    • Susanne Heutling 20. Juni 2022, 0:53

      Lieber Yannik,
      wunderbar, dass Du über dieses Thema gesprochen hast- Groll, Wut, negative Nachrichten…das kann ja auch einen Tonfall beinhalten, der O weiterhilft , und einfach nicht konstruktiv ist. Wenn jemand aber unbedingt so reden will, dann muss ich mich rausziehen.Unaushaltbar.
      Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass ich vor längerer Zeit mal da saß, und ganz bewusst Schluss gemacht hatte mit Groll haben auf z.B. Personen,die mich verletzt hatten. Da half mir “ verzichten „= verzeihen.
      Ein schönes Erlebnis, – Groll vorbei , immer mehr in mir ruhen, diese Aufreger im Innern – vorbei ./- So – geht es mir ähnlich wie Dir mit den möchte- gern -Drama- Nachrichten – sie erzeugen bei mir ( wenn ich überhaupt zuhöre ) nicht mehr die seelische Aufgeregtheit …
      Ja genau- erst der Frieden und die heitere Ruhe in uns – dann im Außen .Eine tolle Aufgabe , da kann es uns nur immer besser gehen
      Na denn man tau ( wie der Hamburger sagt)
      Herzliche Grüße, Susanne

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    • Sascha 22. Juni 2022, 18:51

      Lieber Yannick,

      wie immer ein sehr wichtiges Thema. Ich hoffe, es entsteht nicht der Eindruck, Wut und Groll sind unerwünschte Emotionen, die wir nicht haben sollten. Diese Gefühle entstammen auch der göttlichen Quelle, sonst wären sie nicht vorhanden. Aber wir brauchen uns nicht unbewusst mitreißen zu lassen, zB durch mediale Negativa.
      Wie Du sagst „achtsam“. Diese Gefühle anzunehmen ist sehr wichtig. Viele Menschen fliehen in die Meditation oder in spirituelle Praktiken vor diesen Gefühlen. Das wird nicht funktionieren. Integrieren.

      Wo Du am Ende die Teleportation ansprichst: es kann auch Ausdruck einer Selbstwertwunde sein, als Ziel zu haben, „besondere Fähigkeiten“ zu erlangen. Wir brauchen nichts zu werden, da wir schon alles sind. Du sprichst richtigerweise davon, das göttliche Selbstbild aufleben zu lassen (infolgedessen auch göttliche Fähigkeiten auftreten können). Sich selbst erlauben, normal sein dürfen ist ein wichtiges Thema.

      Viele Grüße und alles Liebe
      Sascha

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    Sascha 22. Juni 2022, 18:51

    Lieber Yannick,

    wie immer ein sehr wichtiges Thema. Ich hoffe, es entsteht nicht der Eindruck, Wut und Groll sind unerwünschte Emotionen, die wir nicht haben sollten. Diese Gefühle entstammen auch der göttlichen Quelle, sonst wären sie nicht vorhanden. Aber wir brauchen uns nicht unbewusst mitreißen zu lassen, zB durch mediale Negativa.
    Wie Du sagst „achtsam“. Diese Gefühle anzunehmen ist sehr wichtig. Viele Menschen fliehen in die Meditation oder in spirituelle Praktiken vor diesen Gefühlen. Das wird nicht funktionieren. Integrieren.

    Wo Du am Ende die Teleportation ansprichst: es kann auch Ausdruck einer Selbstwertwunde sein, als Ziel zu haben, „besondere Fähigkeiten“ zu erlangen. Wir brauchen nichts zu werden, da wir schon alles sind. Du sprichst richtigerweise davon, das göttliche Selbstbild aufleben zu lassen (infolgedessen auch göttliche Fähigkeiten auftreten können). Sich selbst erlauben, normal sein dürfen ist ein wichtiges Thema.

    Viele Grüße und alles Liebe
    Sascha

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