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Alles ist Energie

Der kollektive Bewusstseinszustand erfährt aktuelle eine massive Erweiterung. So verändert sich, –  aufgrund eines übergreifenden Prozess des geistigen Erwachens (zurückzuführen auf einen neu begonnenen kosmischen Zyklus/platonisches Jahr, Eintritt in das Wassermannzeitalter), permanent seine Schwingungsfrequenz, erhöht sich massivst und führt letztlich dazu, dass die Wahrheit über unseren eigenen geistigen Urgrund, immer mehr Menschen erreicht. In diesem Zusammenhang üben unsere eigenen Gedanken + Emotionen, ja auch einen gewaltigen Einfluss auf den kollektiven Bewusstseinszustand aus. So fließen all unsere täglichen Gedanken in diesen übergreifenden Geist hinein und verändern in der Folge seinen Schwingungszustand (Anhebung der Frequenz des kollektiven Bewusstseinszustandes).

Unser Einfluss auf den kollektiven Bewusstseinszustand

Unser Einfluss auf den kollektiven BewusstseinszustandLetztlich ist dies auch möglich, da wir Menschen aufgrund unseres eigenen Geistes, aufgrund unserer eigenen immateriellen/gedanklichen Präsenz, mit allem was existiert, verbunden sind. Was das betrifft ist auch alles eins und eins ist alles. Wir Menschen stellen selbst aufgrund unserer eigenen gedanklichen Fähigkeiten ein komplexes Universum dar, ein Universum, das wiederum von unzähligen Universen umgeben wird und sich innerhalb eines kaum zu erfassenden Universums, – das letzten Endes auch von unzähligen Universen umgeben wird (Parallel-Universen), befindet. Mithilfe unserer eigenen Gedanken + unserer eigenen bewussten Willenskraft, erschaffen wir eine eigene Realität, können in der Folge selbstbestimmt handeln und uns selber aussuchen, welche Gedanken wir im eigenen Geiste legitimieren und vor allem welche Gedanken wir auf materieller Ebene, realisieren. Wir müssen daher  auch keinem vermeintlichen Schicksal unterliegen, sondern wir können unser eigenes Schicksal selbst in die Hand nehmen. Wir können uns selbst aussuchen, für welche Geschichte wir uns entscheiden und für welche nicht. Letztlich wird der weitere Verlauf unseres eigenen Lebens, auch mit für den Verlauf der „Kollektiven-Geschichte“ verantwortlich sein (Nichts ändert sich, bis wir uns selbst verändern und plötzlich, ändert sich alles.). Je mehr Menschen dabei positives im Sinn haben, je mehr Menschen den selben Gedanken bzw. die selbe Idee verfolgen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der entsprechende Gedankengang auch Realität wird (Manifestation im kollektiven Bewusstseinszustand).

Kein Mensch ist bedeutungslos. So sind wir Menschen, – abseits unseres einzigartigen schöpferischen Ausdruckes, mächtige Wesen, die alleine schon mithilfe ihrer eigenen Gedanken, den kollektiven Bewusstseinszustand massivst erweitern können..!!

Dabei wird der Einfluss unserer eigenen Gedanken auf den kollektiven Bewusstseinszustand, auch noch von einem so genannten Hundertsten-Affen-Effekt untermauert.

Der Hundertste-Affe-Effekt

Der Hundertste-Affe-Effekt Der Hundertste-Affe-Effekt ist dabei ein einzigartiges Phänomen, dass zwischen den Jahren 1952 und 1958 von den verschiedensten Wissenschaftlern beobachtet wurde. Dabei wurde das Verhalten von japanischen Schneeaffen, über einen längeren Zeitraum hinweg intensiv beobachtet. In diesem Zusammenhang gaben 1952 japanische Wissenschaftler, den Schneeaffen Süsskartoffeln, die zuvor in den Sand geworfen wurden. Die Affen liebten diesbezüglich auch den Geschmack der rohen Süsskartoffeln, hatten aber wiederum keine Freude daran, dass sie verschmutzt waren. Irgendwann fand dann aber ein neun Monate altes weibliches Tier heraus, dass sie das Problem lösen konnte, indem sie die Kartoffeln im Salzwasser des Ozeans wusch und so die Kartoffeln vom Schmutz befreien konnte. In der Folge zeigte sie den Trick ihrer Mutter, welche fortan ihre Kartoffeln auch im Salzwasser des Ozeans wusch. Bald darauf lernten es auch ihre Spielkameraden, welche es anschließend ihren Müttern zeigten. Diese neue Entdeckung wurde in der Folge von immer mehr Affen des Stammes übernommen. In dem Zeitraum von 1952 und 1958 lernten daher alle junge Affen + ihre verschmutzten Süßkartoffeln zu waschen. Im Herbst des Jahres 1958 beobachteten die Wissenschaftler aber dann Erstaunliches. Eine größere Anzahl von Schneeaffen wuschen ihre Süßkartoffeln – die genaue Anzahl ist dabei nicht bekannt, die Anzahl wurde hypothetisch auf 99 festgelegt. Und dann geschah es, dass der hundertste Affe lernte, die Süßkartoffeln zu waschen. Die zusätzliche Energie des weiteren Affen bewirkte irgendwie einen Durchbruch im kollektiven Bewusstseinszustand aller Schneeaffen. Praktisch alle Affen des Stammes wuschen nun ihre Kartoffeln, bevor sie sie aßen. Diese neue Angewohnheit sprang daraufhin überraschender Weise aber auch über das Meer. Die Affen-Kolonien auf den anderen benachbarten Inseln und auf dem Festland begannen ebenfalls ihre Kartoffeln zu waschen (obwohl kein physischer Kontakt zwischen den verschiedenen Stämmen vorhanden war).

All unsere Gedanken und Emotionen fließen in den kollektiven Bewusstseinszustand hinein und verändern in der Folge das Gedankenspektrum anderer Menschen..!!

Auch wenn die exakte Zahl 100 variieren mag, dieses Hundertste-Affen-Phänomen bedeutete letzten Endes, dass wenn eine größere Anzahl von Individuen einen neuen Weg kennt, eine neue Idee besitzt oder gar eine neue Tätigkeit ausübt,  dann übertragen sich diese neue Gedankengänge + die daraus resultierenden Verhaltensweisen mit rasanter Geschwindigkeit auf den kollektiven Bewusstseinszustand. Immer mehr Individuen kommen dann auf eine ähnliche Idee und beginnen damit, diese Idee zu verwirklichen. Aus diesem Grund sollten wir uns auch über die massiven Auswirkungen unserer eigenen Gedanken bewusst werden. Mit unseren Gedanken formen + verändern wir die Welt, mit unseren Gedanken können wir Leben erschaffen, zerstören und sogar den Bewusstseinszustand des Kollektiv verändern. In diesem Sinne bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie.

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Alles in Existenz ist Ausdruck eines großen Geistes, eines übergreifenden, alles durchdringenden Bewusstseins, das erstens sämtlichen existierenden Zuständen Form verleiht, zweitens unseren Urgrund darstellt und drittens hauptverantwortlich für unser Dasein ist.