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Meditation---Gehirn---Auswirkungen

Immer mehr Menschen auf der Welt erkennen das meditieren die eigene physische und psychische Konstitution enorm verbessern kann. Dabei üben Meditationen einen gewaltigen Einfluss auf das menschliche Gehirn aus. Alleine schon wöchentliches meditieren kann eine positive Umstrukturierung des Gehirns bewirken. Des weiteren führt meditieren dazu das sich unsere eigenen feinfühligen Fähigkeiten drastisch verbessern. Unsere Wahrnehmung wird geschärft und die Anbindung zu unserem seelischen Verstand gewinnt an Intensität. Wer täglich meditiert verbessert außerdem die eigene Konzentrationsfähigkeit und sorgt letztlich dafür der eigene Bewusstseinszustand ausgeglichener wird.

Meditation verändert das Gehirn

Unser Gehirn ist ein komplexes Organ das von unseren Gedanken beeinflusst wird. Ein jeder Mensch kann in diesem Zusammenhang die Gehirnstruktur alleine mithilfe seiner Gedanken verändern. Je unausgeglichener unser eigenes gedankliches Spektrum dabei ist, desto negativer wirkt sich dieser energetisch dichte Bewusstseinszustand auf die Struktur unseres Gehirns aus. Im Umkehrschluss führen positive Gedanken, zum Beispiel Gedanken der Harmonie, des inneren Friedens, der Liebe und der Ruhe dazu das eine positive Umstrukturierung unseres Gehirns erfolgt. Das macht sich wiederum stark in der eigenen Leistungsbereitschaft bemerkbar. Die Konzentrationsfähigkeit steigt an, das Erinnerungsvermögen verbessert sich und vor allem wird unser eigener Gemütszustand ausgeglichener. In der Meditation kommen wir halt zur Ruhe und das wirkt sich wiederum sehr positiv auf die Beschaffenheit unserer Gedanken aus.

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Alles in Existenz besteht aus schwingender Energie, aus Bewusstsein, dass auf einer individuellen Frequenz schwingt und jegliches Dasein prägt. Ein allumfassendes Bewusstsein, das sich durch Inkarnation individualisiert, selbst erfährt und die Grundlage sämtlichen Lebens darstellt.