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Die heutige Tagesenergie am 23. September 2019 wird hauptsächlich von einem besonderen Ereignis geprägt, denn am heutigen Tag wird der jährliche astronomische Herbstbeginn mit der Tagundnachtgleiche eingeleitet (um 09:50 Uhr, – die Sonne wandert von der Nordhalbkugel der Erde auf die Südhalbkugel – Beginn des Herbstes nördlich der Äquators). Dabei stellt die Tagundnachtgleiche ein besonders Event dar, denn aufgrund des damit einhergehenden Ausgleichs zwischen Tag und Nacht, sprich Tag und Nacht haben die gleiche Länge, steht der Tag wie kein anderer für maximalen Ausgleich, Balance und Einklang auf sämtlichen Daseinsebenen.

Besonderes Event: Tagundnachtgleiche

Besonderes Event: TagundnachtgleicheDabei führt uns dieser Ausgleich wieder in eine neue Zeitqualität hinein, zumindest auf die Jahreszeit bezogen, denn es wird nun verstärkt in die Herbst/Winterzeit hineingehen, was ja letztendlich für eine Zeit der Innenschau, des Rückzuges, des Unbekannten (“es wird dunkler”) und vor allem für eine Zeit der eigenen seelischen Hingabe steht. Damit einhergehende Stimmungen und Energiequalitäten werden daher in der kommenden Zeit nach und nach manifest, so lange, bis wir dann den Übergang in die nächste Dekade erleben werden, eine Dekade die bedeutungsvoller nicht sein könnte, denn 2020-2030 steht für die übergreifender Manifestation des goldenen Zeitalters (2010-2020 – Starke Vernetzung mit allem was existiert/Internet – Menschheit die verstärkt bestehende Systeme hinterfragt und dabei wieder Einblicke in ihren eigenen geistigen Urgrund erhält, – Manifestation von ursprünglichem Wissen). Nun und der heutige Tag kündigt daher den Übergang in diese Zeitqualität an. Doch bis der Übergang vollständig manifest wird, erleben wir die heutig Tagundnachtgleiche und können damit einhergehend eine ganz starke Verbindung zu uns selbst und vor allem zu sämtlichen Umständen erfühlen, die wiederum auf Ausgleich/Einklang basieren. Passend dazu geht die Tagundnachtgleiche ja auch immer mit der Sonne einher, die wiederum in das Sternzeichen Waage wechselt, was den Umstand der Balance noch mehr verdeutlicht.

Der heutige astronomische Herbstbeginn führt uns in eine völlig neue Zeitqualität hinein und lässt uns damit einhergehend einen ganz besonderen Schwellenumstand erspüren, denn wir stehen an der Schwelle zwischen dem Neuen und dem Alten, an der Schwelle zwischen dem Licht und der Finsternis. Es ist ein Fest des Ausgleichs, das parallel dazu den Übergang in die mystischsten/magischsten Monate überhaupt einleitet..!!

Am Ende des Tages ist es daher ein bedeutungsvolles Fest, ja, an sich wird sogar gerne von einem Schwellen-Fest gesprochen, denn wir befinden uns genau an der Schwelle zwischen Tag und Nacht, zwischen dem Licht und der Finsternis, zwischen Yin und Yang, zwischen dem Bekannten und dem Unbekannten. Lasst uns daher am heutigen Tag gemeinsam dieses Fest feiern und selbst, voller Achtsamkeit und Hingabe, nicht nur das feiern was wir bisher erreicht haben, sondern damit einhergehend auch noch dankbar für all die Umstände/Zustände sein, die wir bereits in Einklang gebracht haben. Nun denn, abschließend zitiere ich bezüglich der Tagundnachtgleiche auch noch mal einen Abschnitt von der Seite jahreskreis.info:

Dieses Jahreskreisfesten ist eines der 4 anerkannten Sonnenfeste und heißt unter anderem Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche. Als Gegenstück zum Frühlingsanfang wird es um den 21./22. September gefeiert.
Sie sind beides Schwellenfeste, an denen Tag und Nacht genau gleich lang sind und sich die Waage halten.
Wenn man den Jahreskreis auf den Tag überträgt, dann entspricht dieses Fest dem Sonnenuntergang, dem Abendrot und der Dämmerung. Es ist ein Zwischenzustand zwischen Tag und Nacht.
Und jeder weiß, wie schön das sein kann, wie intensiv die Farben eines Sonnenuntergangs sind, das Spannungsfeld zwischen untergehendem Licht und schon heraufkommender Nacht. Und so ist es auch im Herbst, dem großen “Sonnenuntergang des Jahres”.
Man kann deutlich spüren, wenn man sich in diesem Zwischenzustand befindet, auf der Schwelle zwischen Tag und Nacht. Das ist immer auch eine Nahtstelle zur Anderswelt, zu ganz besonderen Gefühlszuständen.

Schwellenfest

Auch im Jahreskreis stehen wir an einer ganz ähnlichen Schwelle: der Sommer geht zu Ende und die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. Wir können in beide Richtungen schauen, in den Sommer zurück und auf die Zeit vor uns. Die Menschen früher hatten ein ganz deutliches Gefühl dafür, wie wichtig es ist, was man für einen ersten Schritt macht. Dass man sozusagen und übertrage mit dem richtigen Fuß über die Schwelle trat.
Jeder von uns kennt das Gefühl, auf einer Schwelle zu stehen und den 1. Schritt wagen zu müssen in ein Ungewisses hinein, das eher noch im Dunkeln liegt.
Früher hat man Opfer erbracht, um über die Schwelle zu gelangen.
Mit dem falschen Fuß aufzustehen, oder mit mit dem “falschen Fuß” über die Schwelle zu gehen, konnte ein ganz schlechtes Omen sein. Der “falsche Fuß” oder “richtige Fuß” bedeutete die innere Haltung, mit der man hinüberging. Und “Fuß” war das direkteste Beziehungssymbol für die Muttergöttin und die Verwurzelung in ihr. War diese Beziehung gegeben, war es immer der “richtige Fuß”.

In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂

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