Artikel zuletzt aktualisiert am 7. Juni 2026Inhalt geprüft und überarbeitet
In der Natur fühlen wir uns so wohl, weil sie kein Urteil über uns hat, wusste bereits der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche, und in diesen Worten liegt eine tiefe Wahrheit verborgen. Denn im Gegensatz zum Menschen kennt die Natur weder Urteile noch Bewertungen, sie ruht vollkommen in ihrem eigenen Sein und strahlt dadurch einen Frieden aus, der in der gesamten Schöpfung seinesgleichen sucht. Genau aus diesem Grund besitzt die Natur ein heilendes Schwingungsniveau, von dem wir Menschen in jeder Hinsicht profitieren können, denn jeder Aufenthalt in einer ursprünglichen, natürlichen Umgebung gleicht unser eigenes Energiefeld aus und erinnert unseren gesamten Organismus an seine ursprünglichste Frequenz.
Wenn du das Universum verstehen willst, dann denke in den Begriffen Energie, Frequenz und Schwingung. Diese berühmten Worte stammen von dem genialen Erfinder Nikola Tesla, der die universellen Prinzipien von Resonanz und Schwingung bereits vor weit über hundert Jahren zutiefst verstand. Und tatsächlich beruht unsere gesamte Existenz auf genau diesem Fundament, denn alles in Existenz besteht im Kern aus schwingender Energie, deren Schwingungsniveau maßgeblich über die jeweilige Erscheinungsform entscheidet. Verdichtete energetische Zustände nehmen dabei materielle Formen an, während lichte, hochschwingende Zustände feinstofflich bleiben und sich unserem physischen Auge entziehen. Dieses Grundprinzip wirkt ebenso in unserem eigenen Feld: Negativität jeglicher Art (Ängste, Groll, dauerhafter Stress) verdichtet unsere energetische Grundlage, während Positivität, Dankbarkeit und innerer Frieden unser gesamtes Feld lichter und höher schwingen lassen. Unser Bewusstseinszustand bestimmt somit unmittelbar die Energiequalität, in der wir uns Tag für Tag bewegen.
Die hohe Frequenz des Ursprünglichen
Betrachten wir nun die Natur durch diese Brille, dann verstehen wir, warum sie ein derart hohes und damit heilsames Schwingungsniveau in sich trägt. Die Natur urteilt nicht, sie vergleicht nicht und sie handelt niemals gegen ihre eigene Ordnung, sprich sie verdichtet ihr eigenes Feld nicht durch destruktive Gedanken oder Handlungen, so wie es der von Sorgen und Medieneinflüssen geprägte Mensch häufig unbewusst tut. Ein Baum und ein Mensch sind beide physisch existent, und dennoch ruht der Baum in einer vollkommen reinen, urteilsfreien Präsenz, die ihn energetisch deutlich lichter schwingen lässt. Unsere Vorfahren wussten um diese Qualität ganz intuitiv, und bis heute reisen erkrankte Menschen zu Kurorten, sprich zu Heilbädern, Quellen und Luftkurorten, die allesamt eines gemeinsam haben: eine ursprüngliche, hochschwingende natürliche Umgebung, die einen reinigenden und aufbauenden Einfluss auf unseren gesamten Organismus ausübt. Die Natur hält ihr Heilungspotenzial dabei vollkommen bedingungslos für uns bereit, wir müssen es lediglich wieder annehmen. Würden wir eine Skala von eins bis zehn erstellen, auf der die Zehn das Feinstoffliche und die Eins das Verdichtete darstellt, dann würde sich die unberührte Natur ganz selbstverständlich im oberen Bereich einordnen, während ein von Ängsten und äußeren Eindrücken überfluteter Mensch sich häufig im unteren Bereich wiederfindet.
Das heilende Schwingungsniveau der Natur lässt sich übrigens auch auf einer ganz greifbaren Ebene beschreiben, denn die naturheilkundliche Forschung hat längst dokumentiert, was wir in einer ursprünglichen Umgebung empfangen. So ist die Luft an Wasserfällen, an der Meeresbrandung und in dichten Wäldern reich an Negativionen, sprich an negativ geladenen Sauerstoffteilchen, die unsere Atemwege beleben und uns spürbar erfrischen. Die Bäume selbst geben darüber hinaus Terpene ab, feinste pflanzliche Botenstoffe, mit denen sie untereinander kommunizieren und die nachweislich unsere Abwehrkräfte stärken (in Japan wird das achtsame Waldbaden, das sogenannte Shinrin Yoku, aus genau diesem Grund seit Jahrzehnten gepflegt). Frische, naturbelassene Nahrung schenkt uns zudem Biophotonen, also gespeichertes Sonnenlicht, das unsere Zellen mit lichtvoller Ordnung versorgt, und beim Barfußgehen auf Gras, Erde oder Sand gleichen wir unser Feld über die freien Elektronen der Erdoberfläche aus (die wohltuende Praxis der Erdung). Mehr über die belebende Kraft der Waldluft erfahrt ihr in unserem Artikel über die heilsame Luft unserer Wälder.
Unser eigenes Schwingungsniveau erhöhen
Um von dieser heilenden Kraft zu profitieren, müssen wir glücklicherweise nicht zwingend zu einem Kurort reisen, denn jede natürliche Umgebung (der Wald hinter dem Haus, der Park, der Fluss, die Wiese) trägt dieses hochschwingende Niveau in sich. Schon der tägliche Spaziergang durch einen beliebigen Wald verbessert unsere physische und psychische Konstitution auf spürbare Weise, gerade dann, wenn wir ihn bewusst und mit allen Sinnen vollziehen. Damit unsere Gesundheit im Gleichgewicht bleibt, dürfen wir unsere existenzielle Grundlage also regelmäßig mit hochschwingender Energie speisen: durch Zeit in der Natur, durch eine möglichst natürliche und lebendige Ernährung, durch reines Wasser, durch erholsamen Schlaf und durch positive, dankbare Gedankengänge. Auf der anderen Seite gilt es, jene Einflüsse achtsam zu reduzieren, die unser Feld verdichten, sprich stark verarbeitete und denaturierte Lebensmittel, Genussgifte wie Zigaretten und Alkohol, dauerhafte Reizüberflutung durch Bildschirme sowie ein Übermaß an Elektrosmog. Ein jeder Schritt in Richtung Natürlichkeit hebt unsere eigene Frequenz an, und mit ihr verändert sich unsere gesamte Realität, denn wir fühlen uns leichter, klarer und tiefer mit dem Leben verbunden. Dabei geht es niemals um Verzicht aus Angst, sondern um eine liebevolle Rückkehr zu all dem, was uns wirklich nährt.
Abschließende Worte
Die Natur ist und bleibt unsere größte Heilerin, denn sie schwingt unentwegt in jener ursprünglichen Frequenz, aus der wir selbst hervorgegangen sind. Jeder bewusste Aufenthalt in ihr gleicht einer sanften Rückerinnerung unseres gesamten Feldes an seine wahre Natur, und je öfter wir uns mit ihr verbinden, desto deutlicher spüren wir, dass Heilung kein fernes Ziel ist, sondern ein natürlicher Zustand, der sich einstellt, sobald wir das Unnatürliche loslassen. Wie innen, so außen: Ein Mensch, der sich der Natur zuwendet, findet zugleich zu sich selbst zurück. Alles beginnt immer in unserem Innersten, in unserem Geiste, vergesst das niemals. In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂
Alle Wirklichkeiten sind im eigenen heiligen Selbst eingebettet. Das Selbst ist der göttliche Urgrund, die Quelle, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Alles ist eins und eins ist alles. - Das höchste Selbstbild!
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