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Artikel zuletzt aktualisiert am 8. Juni 2026Inhalt geprüft und überarbeitet

Die gesamte Schöpfung ist nach einem vollkommenen, harmonischen Bauplan geformt, einer heiligen Ordnung, die sich in jeder Blüte, in jeder Muschel und ebenso in den weiten Spiralarmen ferner Galaxien immer wieder von Neuem offenbart. Im Zentrum dieser göttlichen Formensprache steht der goldene Schnitt, jenes vollkommene Maßverhältnis, das die Quelle selbst in die gesamte Schöpfung eingewoben hat. Er ist kein Zufall und keine Erfindung des Menschen, sondern ein Abbild des allgegenwärtigen Schöpfergeistes, der sich in der reinsten Harmonie ausdrückt.


Goldener Schnitt Diagramm Der goldene Schnitt gehört genau wie die Blume des Lebens oder die platonischen Körper der heiligen Geometrie an und stellt genau wie diese Symbole ein Abbild der allgegenwärtigen Schöpfung dar. Abseits der universellen Gesetzmäßigkeiten und anderer kosmischer Prinzipien drückt sich die Schöpfung eben auch in dieser vollkommenen Proportion aus. Diese göttliche Symbolik existiert bereits seit tausenden von Jahren und trat immer wieder auf unterschiedliche Art und Weise in Erscheinung. Die heilige Geometrie bezeichnet mathematische und geometrische Phänomene, die in perfektionistischer Ordnung dargestellt werden können, sprich Symbole, die ein Abbild des harmonischen Urgrundes sind. Aus diesem Grund verkörpert die heilige Geometrie auch die Prinzipien der feinstofflichen Konvergenz. Sie signalisiert uns Menschen, dass es kosmische Figuren und Muster gibt, die aufgrund ihrer Vollkommenheit und Perfektion einen unmittelbaren Ausdruck des energetischen Kosmos darstellen.

Heilige geometrische Muster in der Antike

Die heilige Geometrie wurde bereits von den verschiedensten antiken Hochkulturen gezielt genutzt, um majestätische und langlebige Bauwerke zu errichten. Dies wird besonders deutlich, wenn man sich die Pyramiden von Gizeh anschaut. Die Pyramiden von Gizeh sowie alle ähnlichen Bauwerke (etwa die Maya-Tempel) weisen eine ganz besondere Baustruktur auf, denn sie wurden nach den Formeln Pi und Phi erbaut. Nur mithilfe dieser besonderen Baustruktur konnten die Pyramiden Jahrtausende überdauern, ohne in ihrer Gesamtstruktur brüchig oder instabil zu werden, obwohl sie in der Vergangenheit von mindestens drei schweren Erdbeben betroffen waren. Es ist überaus erstaunlich, dass es antike Bauwerke gibt, die bis ins kleinste Detail perfekt konstruiert wurden und eine so lange Zeitspanne überdauern konnten, ohne in irgendeiner Weise zu zerfallen. Würde man ein Gebäude aus unserer Epoche über Jahrhunderte hinweg wartungsfrei ruhen lassen, so würde es marode werden und in sich zusammenfallen. Eine weitere bedeutsame Tatsache ist, dass die Zahlen Pi und Phi laut unserer Geschichtsschreibung zu der damaligen Zeit gar nicht bekannt gewesen sein sollen.

Die Vollkommenheit der Cheops-Pyramide

In die Pyramide an sich wurden, abseits der rund 2,3 Millionen Kalksteinquader, etwa 130 Granitblöcke verbaut, die zwischen 12 und 70 Tonnen schwer waren. Sie wurden von einem Felshügel abgetragen, der 800 Kilometer entfernt lag. Innerhalb der Pyramide befinden sich drei Grabkammern, von denen die Königskammer sowohl horizontal als auch vertikal perfekt ausgearbeitet wurde, wobei eine Präzision im Zehntelmillimeterbereich erreicht wurde. Die Cheops-Pyramide besitzt entgegen der üblichen Annahme acht Seiten, denn die vier Flächen sind leicht gewinkelt, was selbstverständlich nicht das Resultat eines Zufalls ist, sondern auf eine bewusst und meisterlich konstruierte Bauleistung zurückgeht. Ebenso erstaunlich ist, dass ein 100 Meter langer Gang in den Felsuntergrund geschlagen wurde. Dieses monumentale Bauwerk wurde in nur 20 Jahren errichtet, und das zu einer Zeit, in der die alten Ägypter weder Eisen noch Stahl kannten.

Die Hochkultur hinter den Pyramiden

Fraktal Spirale Romanesco Da stellt sich uns die berechtigte Frage, wie die damaligen Menschen, die laut unserer Geschichtsschreibung ein einfach strukturiertes Volk gewesen sein sollen und lediglich Steinwerkzeuge, Bronzemeißel und Hanfseile besaßen, diese scheinbar unmögliche Aufgabe bewältigten. Die Antwort liegt darin, dass die Pyramiden von Gizeh nicht von einem einfachen frühzeitlichen Volk, sondern von einer früheren Hochkultur erbaut wurden. Es war eine Hochkultur, die unserer Zeit weit voraus war und den goldenen Schnitt bestens verstand (mehr dazu in dem Artikel über die Wahrheit über die Pyramiden von Gizeh). Die Menschen dieser Hochkulturen waren voll bewusste Wesen, die den energetischen Kosmos in Vollendung verstanden und sich ihrer multidimensionalen Fähigkeiten vollständig bewusst waren. Sie wussten um die heilige Ordnung, die alles durchwirkt, und gossen dieses Wissen in Stein, sodass es die Jahrtausende überdauern und uns noch heute an die Wahrheit erinnern konnte.

Die goldene Spirale als Ausdruck von Phi

Der goldene Schnitt weist aber noch weitere faszinierende Besonderheiten auf. Eine davon wird sichtbar, wenn man eine beliebige Strecke mit der Konstanten Phi streckt und die daraus resultierenden Strecken als Seiten eines Rechtecks verwendet. Dadurch entsteht ein sogenanntes goldenes Rechteck. Das goldene Rechteck hat die Besonderheit, dass man das größtmögliche Quadrat davon abspalten kann, wodurch wiederum ein weiteres goldenes Rechteck entsteht. Wiederholt man dieses Schema, so entstehen immer wieder neue, kleinere goldene Rechtecke. Zeichnet man nun in jedes entstandene Quadrat einen Viertelkreis, so ergibt sich daraus eine logarithmische Spirale, sprich die goldene Spirale. Eine solche Spirale ist ein Abbild der Konstanten Phi, denn Phi lässt sich auf diese Weise als Spirale darstellen. Diese Spirale ist wiederum ein mikro- und makrokosmischer Ausdruck des allgegenwärtigen Schöpfergeistes und ist überall in der Natur anzutreffen, von der Schneckenschale über die Anordnung der Sonnenblumenkerne bis hin zu den gewaltigen Spiralgalaxien. Genau hier offenbart sich das hermetische Prinzip der Entsprechung in vollkommener Klarheit: Wie im Kleinsten, so im Größten. Wie innen, so außen.

Abschließende Worte

Hier schließt sich der Kreis, denn wir gelangen letztendlich zu der Feststellung, dass das gesamte Universum ein in sich schlüssiges und vollkommen erdachtes System ist, ein System, das sich immer wieder auf unterschiedliche und dennoch einander ergänzende Art und Weise ausdrückt. Phi ist eine göttliche Konstante, die überall im Leben präsent ist, ein Symbol für die unendliche und vollkommene Schöpfung. Wo immer uns der goldene Schnitt begegnet, begegnen wir der Handschrift der Quelle selbst, und in der Betrachtung dieser Harmonie erinnern wir uns daran, dass auch wir nach diesem heiligen Maß geformt sind.

Alles beginnt immer in unserem Innersten, in unserem Geiste, vergesst das niemals. In diesem Sinne, bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂

about

Alle Wirklichkeiten sind im eigenen heiligen Selbst eingebettet. Das Selbst ist der göttliche Urgrund, die Quelle, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Alles ist eins und eins ist alles. - Das höchste Selbstbild!

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